Das Kreuzverhör zum umstrittenen Bahnausbau
Shownotes
Moderation: Christian Keller
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00:00:04: Grüeziverhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime-News Gründer Christian Keller.
00:00:10: Plantierte Fragen zu aktuellen Themen – immer am Sonntag exklusiv auf Prime News!
00:00:22: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.
00:00:30: Drei Komma Sechs Millionen Franken.
00:00:33: Das ist der Betrag, den Kanton Baden-Stadt investieren will in die weitere Planungsprozesse vom Bahnausbau und in ein besseres Lobby zu bären, damit wir von dort Milliarden Geld bekommen für den Bahnausbaus.
00:00:47: Gegen das Kreditbegehren wurde allerdings das Referendum ergriffen und das ist der Grund, warum wir am vierzehnte Juni über diese Vorlage zur Basel abstimmen.
00:00:59: Mitglieder der Partei der Arbeit, also ganz links aussen haben das eine Folge gegriffen.
00:01:03: Darum kommt es zur Abstimmung.
00:01:05: Ich darf ganz herzlich hier im Kreuzverheuer auf der einen Seite vor den Referenden begrüßen.
00:01:10: Stefan Hofer von der PDA.
00:01:11: Schön sind Sie da!
00:01:12: Ganz herzlich willkommen.
00:01:14: Dankeschön für die Einladung.
00:01:16: Und dann ist es ja speziell.
00:01:18: Haben wir was schon noch nie gehabt?
00:01:19: Zumindest nicht in dieser Sendung dass... Partei der Wirtschaft von der FDP, ein Vertreter hier in der Sendung ist für das gleiche einsteht.
00:01:27: Nämlich für das Referendum der EDJOP.
00:01:30: ganz herzlich willkommen!
00:01:31: Dankeschön, dass ich gerade dabei bin.
00:01:33: Die Partei-Leitung hat vermutlich nicht so Freude, dass ich da bin.
00:01:36: Heißt
00:01:37: das Grüeziverhör?
00:01:38: Da kann niemand Einfluss nehmen!
00:01:39: Das sind wir unabhängig und wir laden die Leute ein, die wir wollen.
00:01:41: Auf der anderen Seite haben wir den Befürworter dieser Kreditvorlage Michael Huck.
00:01:46: Er ist Grossrot, LDP und er ist bei der Handelskammer in Basel, wo ihm durch Führersprojekt sich einsetzt Leitverkehr unter anderem ganz herzlich willkommen.
00:01:56: Bester Dank für die Einladung.
00:01:58: Gut jetzt bevor wir in Diskussion einsteigen zu diesem wichtigen Thema Ganz kurz aufzeigen, was es eigentlich geht.
00:02:05: Wir stimmen jetzt ab über eine Kredite von ¾ Millionen Franken.
00:02:08: So günstig wird's natürlich nicht, wenn wir das Ganze wieder bauen.
00:02:12: Es geht ganz konkret ums sogenannte Herzstück.
00:02:14: Das ist ein Begriff, welches seit Jahrzehnten mittlerweile gibt.
00:02:18: Ganz einfach ausdrückt!
00:02:19: Wir sehen sie jetzt einblendet... Es geht um eine weitere Verbindung vom Badischen Bahnhof zum Bahnhof SBB, die soll unterirdisch geführt werden.
00:02:29: Ursprünglich hat diese vierzehn Milliarden Franken kostet.
00:02:32: Da gab es noch Haltstellen in der Innenstadt, als S-Bahnanschluss.
00:02:36: Auf das hat man aber aus Kostengründen verzichtet.
00:02:39: Jetzt sind wir bei sieben Milliarden Franken veranschlagt und das soll die direkte Verbindung sein zwischen dem Badischen Bahnhof und dem Bahnhof SBW mit einem Planungshorizont von etwa fünfundzwanzig Jahren.
00:02:52: Dort sind jetzt Drehexperten.
00:02:53: Ich habe keine Widerspruch gehört.
00:02:55: Ist das korrekt?
00:02:56: Weil ich das so ganz einfach den Leuten erklärt habe.
00:03:00: Gut, also jetzt haben wir in dieser Region Dichterstress.
00:03:05: Wir sehen uns auf der Strosen-Überlastung mit Zeug und Aufhol.
00:03:08: Ich möchte die AFO mit Ihnen erhoffen, wo Sie das Referendum ergriffen haben.
00:03:12: Sie titulieren das auch im Zitigsinsrat mit einem sogenannten Wahnsinnsprojekt.
00:03:18: Warum ist es das Wahnsinn, wenn man will, diese Bahnverbindungen verbessern?
00:03:24: Also ich möchte voll schicken, dass wir von der Partei der Arbeit keinen Weg geben der öffentliche Verkehrsinn gegen den Ausbau und die Förderung vom Öffentlichenverkehr, auch nicht gegen das Ausbau von der S-Bahn.
00:03:38: Aber dieses Projekt ist nicht sinnvoll, weil das Kostenutzerverhältnis extrem ungünstig ist.
00:03:46: Das Projekt beinhaltet unterirdische Untergrundbahnverbindungen des Bahnhofesbp zum Partischen Bahnhof.
00:03:55: Da müssen wir bis in Felsen sechzig Meter in Bordenarbe.
00:03:59: unter dem Riedohren.
00:04:01: Wir haben die Tiefbahnhof, den Bahnhof SBB und einen beim Badischen Bahnhof.
00:04:07: Und jetzt sind budgetiert sieben Milliarden Franken für das Projekt.
00:04:12: Das ist eine sechs Kilometer lange Strecke.
00:04:14: Wir sind der Meinung, dass der Nutzer, der ÖV-Nutzer, wo das bringt – jetzt, was noch keine Haltstelle geben soll, wieder unter einem Mehrplatz im Klebeck so gering ist!
00:04:25: dass es sich nicht rechtfertigen, so viel Geld auszugeben für auch wenn ein grosser Teil vom Bund übernommen werden muss.
00:04:31: Der Kanton wird mit wesentlichen Kosten belastet werden, wenn das soll realisiert werden und die Realisierung ist vor einem Jahr zwei tausendundachtzig ohnehin nicht möglich mit extremen Unanwärmlichkeiten für die Bevölkerung unserer Stadt verbunden.
00:04:51: Das ist gerade durch das Horizont von allen Argumenten, was Sie haben.
00:04:54: Bleiben wir doch einmal beim Grundsatz, worum Sie das Wahnsinnsprojekt genannt haben.
00:04:59: Herr Job, Sie haben es schon ein bisschen antäunt, muss man auch noch sagen oder?
00:05:02: Die FDP hat natürlich die Upprollen beschlossen wie auch alle anderen Parteien.
00:05:06: exklusiven SVP sind fürs Projekt Alle Wirtschaftsverbände sind für dieses Projekt und sie als Vertreter der FDP Schere jetzt aus.
00:05:14: und jetzt würde ich gerne mal einfach die Grundsätze hören, was denn Ihre Antriebe ist.
00:05:18: Ich meine Sie haben gesagt es wird gebaut und das ist aufwendig.
00:05:21: aber das war auch in Zürich so, wo man den Bahnhof ausgebaut hat.
00:05:24: und wenn man auf Züricher geht... Ich muss es jedes Mal sagen, es tut FW.
00:05:28: Die eine sensationelle Infrastruktur und bei uns ist es einfach im Vergleich bescheiden.
00:05:33: Also was ist der Grundantrieb dafür zu ausschären?
00:05:36: Sie sind schon einmal in erster Linie geköscht.
00:05:39: Man sieht, es ist eine Sechs Kilometer dunne, sieben Milliarden Franken mit zwei Bahnhöfen.
00:05:45: Das tun wir uns vom Comedy jenseits.
00:05:49: Und auch der Realisierungshorizont ist so weit draussen, dass man glaubt das ist keine sinnvolle Lösung.
00:05:56: und es gibt auch andere Möglichkeiten für die S-Bahn.
00:06:01: Und es ist ja auch nicht so, dass bis jetzt noch nichts gemacht worden ist in der Region.
00:06:05: Wir haben ja nun den Ausbau im Beerstahl zwischen druckiger Quellungen auf zwei Spuren mit einem halbstunden Tag bis laufend.
00:06:12: Wir hatten den Ausbauliestel und die deutsche Hochrichtstrecke, die jetzt elektrifiziert wird.
00:06:19: Es geht einiges!
00:06:20: den Ding plant, am Morgen an der Ring.
00:06:23: Und es kommt dann noch die S-Bahn bis Mühlhausen, wo ihr eigentlich schon mal hier seht, aber endlich wiederkommt.
00:06:28: und wir haben sie auch mit zwei unzuverlässigen Paaren zu tun.
00:06:32: Der Franzosen und den Deutschen oder?
00:06:35: Wir haben auch zwei elektrische Systeme, das haben wir im Zürich nicht.
00:06:39: Es ist einfach ein Mix von Sachen, die dort gegen sprechen.
00:06:43: Und vor allem auch in der Stadt selber würde sich nichts ändern.
00:06:47: Der Tramwand wird bleiben Auch wenn man noch andere Linien durch ein Petersgraben planen würde,
00:06:53: z.B.,
00:06:54: es bleibt für die Nutzung in der Stadt gar nichts.
00:06:57: Also wir spüren einfach sehr viel Misstrauen gegenüber diesem Projekt.
00:07:01: Wenn man das Bilanz zieht und den letzten zwei Jahrzehnte und das Wort Herzstück fällt ... Dann darf man schon sagen, dass ich jedes Mal eine Gewurschtel sehe.
00:07:12: Es ist hier und her.
00:07:13: verschiedene Leute haben verschiedenstens gefordert.
00:07:15: Ich weiss nicht wie in Bern kommen gar nicht raus, was wir eigentlich in der Region wollen.
00:07:19: Darum ist meine Frage so im Kontext wenn Sie hören Gewurschel- und Misstrauen Wie wollen sie den Leuten das Misstrau wegnehmen?
00:07:25: Dass es Sinn macht, der Kredit!
00:07:28: Das ist ein sehr guter Punkt.
00:07:30: Unsere Region hat ein Problem, dass sich nie einiges in was sie will.
00:07:35: Und das wird natürlich in Bern schamlos ausgenutzt.
00:07:39: Ich finde es mich sehr beeindruckend, wie die Luzernregion einen Durchgangsbahnhof hat können durchbringen.
00:07:45: Der Bundesrat in der Eckwerte hat das jetzt auch anerkannt.
00:07:49: Vorher noch unter Professor Weidmann im ETH Gürtachter, wo ja alle Verkehrsprojekte überprüft hätten in Schwyz auf schönen Strassen und so weiter.
00:07:57: Dort hat es geheißen, die Lutzern ist soweit in der Planung, dass man sagen kann, wir wollen sie.
00:08:03: Und das ist auch ein Milliardprojekt.
00:08:05: In Basis haben wir gesagt Sie sind einfach noch viel zu wenig weit.
00:08:07: Das ist genau das Problem, dass wir uns nie einig sind und darum bin ich auch eigentlich ein bisschen irritiert über das Referendum gegen den Kredit, der ja eigentlich auf die weitere Lobby- und Planungsmaßnahmen beinhaltet und gar nicht die weitere Planung von diesem Projekt.
00:08:25: Denn das ist ja oft Bundessebene!
00:08:26: Wir brauchen jetzt einfach schnell eine Einheit in unserer Meinung aus der Region, sonst bekämen wir gar nichts.
00:08:33: Ja, das ist
00:08:33: vielleicht auch noch der Punkt.
00:08:34: Das sind drei Komma sechs Millionen Franken.
00:08:36: Natürlich ist es auf einer Seite schon viel Geld, aber auf der anderen Seite ist das Pinaz für den Kanton Selbstimmungsmache, damit die PDA eine kleine Publizität kommt und unterstützt von der FDP Kreisen.
00:08:48: Nein!
00:08:48: Das ist nicht der Fall.
00:08:49: uns kurz wirklich um die Sache.
00:08:51: Es ist klar... Es geht nicht nur um die Drei Komma Sechs Millionen.
00:08:54: Formal geht es um die drei Komma sechs Millionen und die achthundertfünfzigtausend Franken für Lobbying aus der Staatsgasse, aber effektiv geht's darum ist das Herzstück respektive Durchmesserlinie ein sinnvolles Projekt, ein Projekt wo im Interesse von unserem Kanton unserer Stadt vor der Schweiz und der SPB soll realisiert werden.
00:09:15: Und da sagen wir nein!
00:09:17: Da müssen wir noch dazu sagen... dass es keine echte Durchmesserlinie ist, weil sie von der Fernbahn gar nicht befahren werden kann.
00:09:25: Die Stiegungen sind so steil, dass die ICE-Züge aus Deutschland kommen oder wo nach Deutschland gehen, diese Strecke gar nicht können befahren, sondern die müssen weiterhin gewendet werden im Bahnhof SBB und wieder in den Batischen Bahnhof fahren.
00:09:42: Und man sagt jetzt ja aber wir entlasten die Fernbahn Strecken, wenn wir Testbahn dort schicken können.
00:09:52: Aber da muss man darauf hinwiesen, dass in einer Diskussion von Herr Wessels ...
00:10:00: Alte-Regierungsrot
00:10:02: auf ihm sie mischt.
00:10:03: ist das Projekt gewachsen, kann man so ein bisschen salopp sagen mit Herrn Andreas Meier und dem damaligen CEO der SPB hat auch klar gesagt was mir anstreben ist, dass wir eine halbe Stunde für die Fernbahn gewinnen?
00:10:18: für die ICE-Züge.
00:10:19: und genau das kann man nicht realisieren mit dieser Durchmesserlinie.
00:10:23: Ich würde gerne Michael Huck, der das Projekt befürwortet, das Wort geben und einfach einblenden, was wir auf dieser Grafik sehen.
00:10:32: Herr Huck?
00:10:32: Was sind denn jetzt mal die Vorteile?
00:10:34: in aller Kürze, wo Sie gesehen haben, wenn diese Durchmesserein ist in den neuen Begriff?
00:10:39: Herzstück hat man jetzt nichts mehr.
00:10:41: Wir bauen eine Verbindung vom badischen Bahnhof zum Bahnhof SBB.
00:10:46: Was wären die Vorteilen?
00:10:47: aus Ihrer Sicht.
00:10:49: Also grundsätzlich ist es so, dass andere Regionen in der Schweiz, Zürich, Genf und Luzan jetzt auch bald System haben, wo du quasi die Hochbindungen hast.
00:11:00: Das haben wir im Basel nicht.
00:11:01: Wir haben zwei Bahnhöfe der Baden-Scheine unter Baselessbewerber, die eigentlich so behandelt werden wie sie Kopfbahnhöfen sind.
00:11:09: Und diese Verbindung tut ja niemand Sinn vorgestellt, dass die beiden Bahnhöfen nie gut verbunden sind.
00:11:15: Jetzt ist es also so, eine wirtschaftliche Nutzung hat.
00:11:20: Es gibt Studien, die sagen, wenn man diese Durchbindung hat, dann hätte man auch ein Wirtschaftswachstum pro Jahr von bis zu zwei Prozent beim Puto-Inland-Produkt.
00:11:29: Das hatte mal BSS in einer Studie festgekackt und das sieht man auch ganz deutlich im Zürich.
00:11:34: Züri und in S-Bahn waren nie so gewachsen und das ist jetzt auch bei Luzern klar nachweisbar.
00:11:41: Okay,
00:11:42: dass jetzt ihre Studie anzuhauen aber mir würde schon interessieren in der Lebensrealität von den Leuten, die hier wohnen.
00:11:46: Und auch in den Menschen, bei denen es im badischen Wohnen der Belsas.
00:11:49: Was wäre dann besser, wenn es diese Linien gibt?
00:11:51: Es gibt eine Verbindung von Badisch-Bahnhof zu Bahnhof SBB und braucht es noch eine zweite Unterirdische, die dazu betrifft, dass das Ausschliessung für die S-Banken genutzt werden
00:12:01: kann.
00:12:01: Den Nutzen eines solchen Systems tut sich natürlich vor allem die Fahrzeit zeigen.
00:12:08: Wenn man jetzt in Riechen ist und in Münchenstein arbeitet... Was es ja durch uns kann, in Zukunft wird sich nachzentviere.
00:12:16: Weil wir in riechische Einsteigen und nicht auf die Überlüge.
00:12:19: bis wann kommt der Zerzügel?
00:12:20: Sondern man sagt doch ich gehe jetzt an die S-Bahn Station, steige ein und dann stehe ich im Münchenstein.
00:12:25: Also
00:12:25: redet mal von einem sieben Minuten Tag hier im Träumlichte, dass ich von einem Münchensteiger... Zehn
00:12:30: Mal Viertelstunden tagt!
00:12:31: Und wenn das System, wenn das mehr genutzt wird, dann tue mir den Tag... Und da
00:12:35: habe ich eine Zeit gewonnen als jemand, der eben in Riechen schafft oder umgekehrt wohnt und in dem München Steinschaft
00:12:41: Genau, also nicht nur jetzt wie ich möchte, sondern es gibt ja alle diese sieben Teilen, die rund um Basis sind und besser erschlossen werden.
00:12:48: Und bevor das so gesagt wurde, es gibt eine Taktverdichtung, wo jetzt Planzeien, welche jetzt gebaut werden, wo zum Teil schon realisiert sind, z.B.
00:12:56: auch von Liestel zu Viertelstunden.
00:12:59: Und diese Leute werden dann irgendwann bei der Bahn öffnen.
00:13:04: Was machen Sie denn?
00:13:05: Steigen Sie dann aufs Trämeleum.
00:13:07: Momentan, wenn man von Baudischem SBB will, macht man zwei Spitzkehrenen, wenn es überhaupt einen Zug gibt und das abbietet und verliert fast zwanzig Minuten.
00:13:17: Und das ist doch wirklich nicht ein Angebot für die Leute, der komfortabel ist.
00:13:22: Herr Job!
00:13:23: Warum wollen sie das nicht?
00:13:25: Also... Es gibt auch andere Ideen als das der teure Dunnel.
00:13:29: Es gibt eine Möglichkeit, dass man einen Ringbau macht, wo z.B.
00:13:33: am Klebeck vorbeigeht und die Wirtschaft stand dort, wo die Leute nach Hause gehen wollen besser erschliessen als mit den Durchmesserlinien.
00:13:43: Okay aber jetzt hat man gefühlt, hundert Jahre diskutiert und jetzt ist mir so weit und will es in Bern einreichen?
00:13:50: Kommt man wieder mit einer neuen Idee?
00:13:52: Das ist auf das
00:13:54: erste Mal überhaupt, dass jetzt die Bevölkerung eine Möglichkeit hat oder nicht zu diesem Thema zu sagen.
00:13:59: Bis jetzt wurde es einfach immer nur oben draussen diskutiert und man hat schöne Bilder gezeigt vor der Station Mitte und so und hat Illusionen gekauft.
00:14:10: Und dann haben wir sich total verrechnet!
00:14:12: Total verrechnet.
00:14:13: Es ist von einem bis zu fünf Milliarden auf vierzehn Milliarden noch verletztlich, oder?
00:14:17: Von den Ursprungsdiskussionen.
00:14:19: Klar hat es die Übung gegeben
00:14:20: etc.,
00:14:21: aber ich traue einfach denen gar nicht mehr in Sachen Planung und dem Konto.
00:14:25: Gut das ist vielleicht ein Thema Jawohl.
00:14:28: Der Viterin Arsch im Herr Hof auch das Wort geben will.
00:14:30: Wir haben vom Michael Hügel schon gehört ganz konkret was ist für seine Sicht der Vorteil für jemanden, der jetzt eben Riechen Münchstein andere Orte als Deutschland pendelt.
00:14:42: Wieso?
00:14:43: Wenn sie das nicht, dass man das noch klar spürt.
00:14:45: Warum soll es das nicht geben?
00:14:48: Wir sind dafür, dass wir die S-Bahn für dort und ausbaut, aber nicht mit dem Projekt, wo viel zu teuer ist, viel zu lang durch wird bis es überhaupt karealisiert werden kann.
00:14:59: Also vor den ganzen Jahren ist der Planungshorizont.
00:15:01: Das sind in so einem Jahr.
00:15:02: Es sind zwei Tausendund Achtzig.
00:15:05: Es waren vierzeig Jahre!
00:15:06: Ist
00:15:06: das so?
00:15:07: Das ist effektiv so ja... Aber in der Abstimmung des Unterlagen steht es ca.
00:15:13: zu dem Vergleich mit Zürich und Genf.
00:15:15: Das wird ja immer angeführt, das haben auch sie angeführt.
00:15:19: Man kann das am ehesten vergleichen, wenn man es vergleicht mit der Verbindung vom Zücher Hauptbahnhof zum Bahnhochstadelhof in Züri.
00:15:27: Die Verbindung unterirdisch unter der Limature hat siebenhundertzwanzig Millionen Franken gekostet.
00:15:37: keine zwanzig Meter in den Boden anbieten und auf dieser Strecke fahren im Tag fünfhundertzwanzig Zöge.
00:15:46: Und da kann auch die Fernbahn diese Streckel befahren, das kann man überhaupt nicht vergleichen.
00:15:52: Das Projekt hat Durchmesserlinien, nicht ein Herzstück.
00:15:56: Das Herzstück wird zwanzigmal so viel kostet, Tauchmesserlinie zehnmal soviel.
00:16:01: Und der Nutzen ist viel, viel geringer als der Nutze von dieser Verbindung vom Bahnhof Stadelhofen zum Hauptbahnhof in Zürich.
00:16:09: Dann in Genf.
00:16:11: In Genf ist die Strecke-Bautworter des Bahnhofs Oweif zum Bahnhof Gornawerden, die ist sieben, drei Kilometer lang.
00:16:18: Die hat eine Kürzerestrecke kostet in sieben Milliarden Euro budgetiert.
00:16:25: Von den Einsen, sechs Milliarden Euro in Genf hat der Kanton Genfmess bezahlt und der ÖV-Nutzung ist gross weil es keine bessere Alternativen gibt.
00:16:38: Es ist relativ billig und schnell und hätte schnell realisiert werden können auch mit Tunnelbauten und mit überdachten Einschnitten.
00:16:47: Das ist eine vernünftige Lösung und das hier bringt die Gemässer nach dem Aufwand viel, viel zu wenig als dass es verantwortbar wäre.
00:16:55: Gut, danke schön!
00:16:55: Also wieder reden.
00:16:58: Die Redimensionierung, was wir jetzt gemacht haben mit der Kantone und den Abspruch mit dem BHV, diese hat dazu geführt, dass man eben nicht irgendeine Heutzutte von im Jahr zwanzig-achtzig, sondern man sagt entsprechend auch der Vorgrober, dass es schnelle Nutzen geben muss, Durchmesserlinie soll realisieren.
00:17:19: Und alles andere, z.B.
00:17:21: auch Stationen im Bereich Mitte und so – das ist immer noch möglich!
00:17:25: Das sollen wir dann einfach nachher noch können machen.
00:17:28: Aber was nicht ganz starthaft ist, die Zahlen so zu vergleichen.
00:17:32: Die vierzehn Milliarden, der Kanton von uns oder ich zusammengerechnet, war der SVP-Infrastruktur im Auftrag des BAVs.
00:17:42: Sie wissen ja schon, von welchen Schwätzen?
00:17:44: in diesem Riesenbetrag ist einfach alles drin.
00:17:48: Und eigentlich nicht nur der Tunnel, da reden wir von
00:17:53: Gleisbeetsanierungen,
00:17:55: Produktionsalagen und so weiter.
00:17:57: Das ist ziemlich detailliert im ...
00:17:59: Aber auch in den sieben Jahren ist es ja einfach mal, man will halb so teuer werden...
00:18:04: Gut aber das ist ja nicht gerade so, dass Behörden glänzt haben mit Kosten senkigen.
00:18:08: Also es sind bütsche Unterschritte, sondern wir sind uns bewusst, dass in den letzten paar Jahre massiv die Kostüberschrittung festgestellt worden sind.
00:18:15: Das müssen Sie ja auch in Ruhe, oder?
00:18:17: Ich finde es natürlich selber sehr schwierig, dass man überhaupt den Punkt angelangt ist.
00:18:23: Und die Basel ist einfach wieder einmal eingetragen, dass wir zu spät sind und alle anderen Regionen schon vorher das Geld abgeholt haben.
00:18:30: Jetzt ist kein Geld mehr übrig, aber dass es vierzehn Milliarden kostet.
00:18:33: Das wurde gesagt, heisst aber nicht... Dort sind wir dann auf Steuern für Velo-Ständer von was da der
00:18:40: Tag aussieht.
00:18:40: Gut so, du hattest ja auch nichts mehr.
00:18:42: Aber gut!
00:18:43: Ist es richtig, dass es bis zum Jahr zwanzig acht Uhr geht?
00:18:45: Nein, das habe ich vorgesagt.
00:18:50: Gut, jetzt bringen Sie eine neue Idee.
00:18:52: Sie haben ja andere Vorstellungen.
00:18:54: Können Sie mal ganz einfach ... Ich weiss nicht, ob sie die gleichen sind?
00:18:59: Wie würde es dann funktionieren?
00:19:00: Ich würde gerne noch einmal einblenden, wenn wir diese Darstellung anschauen.
00:19:03: Was werden denn nach Ihrer Variante den richtigen Weg einschlagen
00:19:07: müssen?
00:19:08: Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
00:19:10: Und es wird immer behauptet, die Ringbahn sei eingehend prüft worden und sich verworfen wurden, weil sie nicht realisierbar oder zuteursig war.
00:19:20: Unsere Vorstellung ist, dass man sehr schnell und mit sehr wenig Geld den Ring schließen könnte indem man diese Strecke von Weil am Rieb über Hühnungen nach Saint Louis, wo praktisch schon existiert wird sanieren, auf Doppelspuren auszubauen.
00:19:39: Das könnte man in wenigen Jahren machen.
00:19:41: Das würde viel weniger als eine Milliarde Franken kosten.
00:19:45: Also nicht einmal ein Zehntel von dem, den wir die Tauchmesserlinie ausgeben wollen, könnten auch vor der Fernbahn oder den ICE-Züge befahren werden.
00:19:54: Die könnten dann also aus dem Katzenbergdunnel von Norden her direkt im Bahnhof SBBI fahren.
00:20:00: Das Einzige, was man muss machen ist diese Eisenbahnbrücke über eine Reihe, die nicht so unter die Sebenen und Trissig abgerissen wurde, wieder aufbauen.
00:20:09: Und man musste das Trasse sanieren, der existierte.
00:20:12: Ich habe das Trassi angeschaut.
00:20:14: Das Trassie gibt es.
00:20:15: Und das macht ein paar Minuten aus.
00:20:18: Der ganze kleinste Stück ... Das Trasse geht noch richtig nahe an den Hauptbahnhof Sönli.
00:20:24: Ein ganz kleines Stück müssen wir noch bauen von ein paar wenigen Hundert Meter.
00:20:29: Das könnte man... In zwei, drei Jahren realisieren wir es mit den Franzosen und den Deutschen.
00:20:35: Wir müssen einen grossen Teil der Kosten übernehmen, obwohl das auf deutsch- und französischem Gebiet gemacht wird.
00:20:41: Aber die Kosten wären ein kleiner Bruchteil von den Kosten dieser Durchmesserlinie.
00:20:47: Der ÖV-Nutzer war wesentlich grösser, weil auch die Fernbahn diese Strecke befahren könnte.
00:20:53: Denkbar wären auch andere Möglichkeiten.
00:20:55: Herr Stopper
00:20:56: z.B.,
00:20:57: ein Experte für Verkehrsplanung schlott vor, eine Hochbahn auf dem Gebiet von Kanton-Parsel statt.
00:21:03: Auch das wäre billig und schnell realisierbar.
00:21:05: Aber mir meint es beste wäre, wenn man die bestehenden Trassen nutzen würde und ausbauen könnte.
00:21:13: Das könnte man in sehr kurzer Zeit realisieren.
00:21:16: Herr Joppe!
00:21:17: Ja?
00:21:17: Die Profis, wenn ich so dürfen, den Experten, die Planer haben das alles angeschaut.
00:21:22: Es ist ja nicht so, dass die mit irgendeiner Brille das anschauen.
00:21:27: Sondern sie haben das prüft und das verworfen.
00:21:29: Meine Frage an Sie ist – was wissen Sie mehr als die Experten?
00:21:33: Ich bin jetzt nicht unbedingt der Vertreter von der Ringbahn in diesem Sinne, sondern ich bin hauptsächlich der Gegner dieser Lösung.
00:21:40: Aber es gibt auch bei der Ringbahn eine Möglichkeit auf Stadtboden etwas zu machen.
00:21:45: Was mir einfach auffallt ist, dass wir einen Moment mit dem Projekt in Baselstadt grausam auf die Schnurren gehen, zwischendurch um das südlich zu sagen.
00:21:54: Und jetzt ist nur ein Neustart mit der Hafenbahn, wo einem Sur aufsteht, weil man sich da wieder verschätzt hat und ich traue einfach denne nicht mehr über einen Weg.
00:22:02: Also Hafenbahnen haben wir auch vor Auffahrt, bevor alle hier ins Wochenende sind noch diese kleine Medi-Metalle bekommen, damit das Projekt zweihundert Millionen Franken teurer wird neu angeguckt werden.
00:22:14: Das ist halt das Misstrauen, was kommt.
00:22:16: Wir haben eine ganz einfache Lösung gehört.
00:22:18: Ganz simpel und machbar in drei Jahren!
00:22:21: Ja ich glaube, dass man festhalten muss.
00:22:24: Ich glaube alle hier wollen eigentlich das Gleiche.
00:22:26: Man will drüber stecken und eine Durchbindung soll realisiert werden.
00:22:31: aber die Variante – und ich bin kein Verkehrswach, ich mache es mir nicht an zu sagen, ich bin auch Senior
00:22:37: usw.,
00:22:37: aber es hat einfach alle richtend Aussagen.
00:22:41: klar zeigt, dass diese Lösung ein kleinerer Nutzen hat.
00:22:45: Weil sie eben nicht durch das Zentrum geht und je nach Variante auch noch ein grosses Problem mit sich bringt.
00:22:50: Dass man durch Frankreich und Deutschland muss gehen.
00:22:53: machen Sie mal einen Staatsvertrag mit diesen Ländern für den Ausbau.
00:22:56: Wir sehen es ja bei anderen Projekten wo zum Beispiel dazu war, die einfach im extremen Abhängsinn von... Der Zubau ist
00:23:04: der Zubringer-Allschweig, damit wir das noch verstehen, wenn man nicht vom Fabisch ist
00:23:08: Und dann kommt einfach dazu, da kann man jetzt Die Ansicht vertreten ich, dass das Projekt am Schluss nicht günstiger wird.
00:23:17: Dann muss man gewisse Trassen auf vier Spuren ausbauen.
00:23:22: Es braucht auch die Funnel-Weg.
00:23:23: Man muss unterirdisch und oberirdisch einen neuen Brück bauen.
00:23:26: Zwei Länder zu fahren, damit man am Schluss eine Ring hat.
00:23:31: Andere Städte in Europa zeigen eigentlich, die beste Variante ist, dass wir durchs Zentrum gehen.
00:23:36: Das bringt den grössten Nutzen, dass man Zugzentren durchs Centrum verbindet.
00:23:41: Darum ist das auch einfach die bessere Variante, wenn es um den Kosten nutzen geht.
00:23:46: Und jetzt kommt noch ein wichtiger Punkt.
00:23:48: Selbst wenn wir sagen würden, Trinkwaden ist besser, dann würde das bedeuten, dass man sicher zehn Jahre wieder damit verbrauchen muss.
00:23:57: zum Planen machen und Sie kritisieren selber, dass es so lange geht für Perspektiven.
00:24:03: Aber mit dieser Variante wollen sie, also der Zeitheutzung sicher bis zum Jahr zwanzig-achtzig haben, bis er überhaupt etwas behält hat und das ist doch nicht in unserem Interesse!
00:24:12: Jetzt hat man die Chance... Der Bundesort hat in den Eckwerfen gesagt, ja die Durchmesserlinie braucht
00:24:17: es,
00:24:18: die uns anerkennen wir jetzt.
00:24:20: wenn alle Johrsagen im Basen und Druck machen, dann muss der Bundesrat das in die Botschaft hin.
00:24:25: Wenn ich jetzt auf unsere Region sage, nein, wir sind uns nicht ganz sicher, denn ist das schönste für andere Regionen das Geschenk von uns?
00:24:32: Nein, Basel weiss nicht was sie wollen!
00:24:34: Dann nehmen wir das Geld raus und bringen es dann irgendwie in den Viertesgehörigen.
00:24:38: Das ist die Frage nicht ganz zur Schluss dieser Diskussion, die Ihnen zwei Jahre möchte stellen.
00:24:43: Wenn das abgelehnt wird – wenn Sie gewinnen im Referendum – haben wir da nicht riesige Schäberhaufen, weil dann kann man im Bahnen sagen, ja gut... Sie wissen ja, sie wollen es gar nicht.
00:24:54: Dann haben wir gar nichts!
00:24:56: Wenn wir gewinnen die Abstimmung wenn also die Durchmesserlinie das Herzstück verworfen wird und das geht letztendlich nennen kann man sehr schnell Planung aufnehmen.
00:25:05: aber dann ist klar das will Basel nicht Und es ist ja so, dass Basel das bis jetzt immer hat wollen.
00:25:12: Es ist ja nicht der Punkt.
00:25:13: Das ist nicht ein Bundesprojekt und auch nicht der Projekt von der SBB sondern ein Projekt für die Regierung von den Regierungen von den beiden Basel.
00:25:20: Die haben das willen, haben ständig gestürmt in Bern und sie sind ja nicht so, als ob das Bern gesagt hätte, das ist gut, das sollen wir jetzt machen, sondern sie haben gesagt also noch einmal in Zukunft über das diskutieren.
00:25:34: Verbindliche Zusagen gibt's überhaupt keine.
00:25:37: Geht es überhaupt
00:25:38: nicht aus?
00:25:40: Der Einzelgenössische Parlament hat gesagt, Ausbauschritt der nächste ist Tiefbahnhof Basel als erste Etappe vom Herzstück.
00:25:49: Das steht als Beschluss drin.
00:25:51: D.h.,
00:25:51: das sind nicht einfach Träger und Es ist ja die SBB-Infrastruktur, wo ihr das plant hätt.
00:25:57: Die hätte schon auch gesagt, komm machen andere Varianten wenn sie günstig sind.
00:26:00: Nach dem Rind verwiesen darauf, dass du... Benedikt Weibel, der ehemalige SIO von der SBB, jüngst im Interview, die in der NZZ publiziert wurde und gesagt hat.
00:26:11: Das Kostenutzerverhältnis vor deren Durchmesserlinie ist absurd!
00:26:17: Ist so absurd dass es praktisch nicht diskutabel ist.
00:26:21: Ein Beispiel für den Koran-Dunnel, das in Österreich gebaut wurde, ist, dass er drehendrissig Kilometer lang fünf Kommannünne Milliarden Euro kostet.
00:26:31: und hat das Vergleich mit der Durchmesserlinie sechs Kilometer lang, die sieben Milliarden Franken kosten soll.
00:26:38: Wir können, wenn das abgelehnt wird – klar, Basel will das nicht!
00:26:43: Das ist nicht so, dass man dann nicht weiß was Basel möchte.
00:26:45: Wenn man weiss, dann Basel würde diese Durchmässerlinien nicht.
00:26:49: Und dann kann man auch verplanen mit Alternativen.
00:26:52: Ja aber dann fahren Sie wieder ganz bei Null an?
00:26:55: Das kann sehr schnell gehen.
00:26:57: Wenn man ein vernünftiges Projekt hat, kann das in nur wenigen Monaten so weit vorab gebraucht werden, dass wir Verhandlungen mit Deutschland und Frankreich kaufen.
00:27:09: Und wenn mir das zahlen und das kostet ... viel, viel weniger als die Hochmesserlinie.
00:27:13: Werden die Franzosen und die Deutschen auch in Interesse haben an dieser Verbindung?
00:27:17: Demzu stimmen!
00:27:18: Und da können wir dann auch den Flughafen anschliessen.
00:27:21: Von dem Flughafer bringt diese Hochmesselinie rein gar nicht.
00:27:24: Ja, die
00:27:25: Jobs sind ja sicher für eine verantwortungsvolle Politik, die ihre Region weiterbringt.
00:27:28: Das ist ein tendenzielles Anfang, gebe ich zu.
00:27:31: Aber Sie haben Fragen gegeben.
00:27:33: Sie vertrauen der Behörde nicht.
00:27:35: Sie sind gegen dieses Projekt.
00:27:36: Ich habe von Ihnen ... Nicht gehört, wo ich das Gefühl hatte, dass die Alternative funktioniert.
00:27:41: Was sagen Sie zu diesem?
00:27:43: Ich denke, wir müssen schon auf Null-Aben und ... Aber
00:27:46: es ist keine Variante auf Nulleben gekommen.
00:27:48: Wir
00:27:49: brauchen
00:27:50: eine
00:27:52: verlässliche Zahl an die die Berndlerströmungen herkommen und was sie angehen.
00:27:57: Und in den ganzen Wirtschaftszentren des Kantons werden mit der S-Bahn angeschlossen.
00:28:05: Das wäre eigentlich sinnvoll und nutzt sich für den S-Bahn.
00:28:09: Und hier ist der Ringbahnlösung vermutlich scheiter.
00:28:12: Wenn Sie jetzt wählen können, haben wir nichts oder Sie haben in Verbindung mit dem S-Pan, Badischen Bahnhof, Bahn auf SBB.
00:28:19: Okay?
00:28:19: Wenn Sie sagen Steuern nehmen ... Ja, ist Steuer aber das Zahl ist ja der Bund!
00:28:24: Von daher bestes das als nix.
00:28:26: Wie sehen Sie das?
00:28:26: Erstens wird der Bund nicht alles zahlen.
00:28:28: also auch in Zürich hat er die Kante und Züri müssen einen Drittel übernehmen.
00:28:31: In Genf hat er eine Kante.
00:28:33: Gänf muss zahlen, nicht alles der Bund zahlt.
00:28:36: Es wird auch so rausgekommen, dass der Bund nicht alles zahlen wird.
00:28:40: Die Frage ist noch anders zum Schluss.
00:28:41: Kann sich die Region leisten mit dieser Abstimmung auf Punkt Null zurückzugehen?
00:28:46: Ja,
00:28:47: sie muss es.
00:28:49: Wie sehen Sie das?
00:28:49: Unbedingt
00:28:50: nein!
00:28:51: Wir sind jetzt seit Jahrzehnten hier und wir verlieren den Anschluss an die anderen Wirtschaftsregionen in der Schweiz.
00:28:57: Die anderen machen einen Riesendruck.
00:28:59: Gänft macht ein Riesedruck.
00:29:00: Jetzt kommt Luciano ... mittlerweile sehr eng verbunden ist mit der Region Zürich.
00:29:05: Und wir werden auf die Provinzialität zurücktreiben, wenn man jetzt nicht ja sagt und das Hauptproblem ist das – Wir haben noch kein System, wo überhaupt ein S-Bahn-System funktioniert.
00:29:18: Wenn es so einen Tycho hat, dass am letzten Bahnkongress zur Ernüchterung von Basel gesagt hat, ich habe überhaupt keine Frequenz und wieso nicht?
00:29:28: wenn wir noch kein System haben.
00:29:29: Und jetzt geht es darum, von Null auf Eins zu gehen und nachher ist jeder Nutzer ein grosser Mehrwert.
00:29:34: Hier müssen wir unbedingt die Anstattung stimmen.
00:29:36: Gut!
00:29:36: Ich würde gerne eine Diskussion hier beenden.
00:29:38: Herr Huck hat es recht auf das Schluss vor.
00:29:40: Da war er in der Reihe und sie zur Zweite.
00:29:42: Sie dürfen anfangen.
00:29:43: Genau.
00:29:44: Ganz herzlichen Dank.
00:29:45: sind Sie heute hier sitzen, diesem ganz wichtigen Thema, wo man im Badestadt am vierzehnten Juni abstimmen kann.
00:29:51: Wir haben diese Diskussion verfolgt.
00:29:52: Was ist eure Meinung?
00:29:53: Auf die Prime News können Sie abstimmen.
00:29:56: Die Stimmen sind für den Kedit, die Gegend.
00:30:00: Das ist immer spannend zu sehen was hier aus unserer Läsenschaft dann für Feedbacks kommen.
00:30:05: Diese Sendung gibt es vorhin und kommt einmal in der Woche.
00:30:07: Wir können sie schauen auf YouTube als Video.
00:30:11: Da sehen wir wie die Leidenschaft diskutiert wird.
00:30:13: Sie können es auch los als Podcasts selbstverständlich abonnieren auf Apple Podcasts auf Spotify Und kann ich am besten empfehlen gönnt einfach Prionys.ch weil dort findet ihr auch.
00:30:23: Alle anderen Sendungen hatten wir auch in Diskussion zum Beispiel über den direkten Steuerabzug.
00:30:28: Ebenfalls eine Abstimmung, die am vierzehnten Juni im Basel ansteht.
00:30:32: Es läuft viel.
00:30:33: Demokratie-Leb, das finde ich ausgezeichnet.
00:30:35: Das wäre es gewesen.
00:30:36: Nochmals vielen Dank für diesen Tag.
00:30:37: Herzlichen Glückwunsch!
00:30:39: Danke fürs Interesse.
00:30:40: Adi mit der Hand.
00:30:46: Kreuzverheuer, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime News Gründer Christian Keller.
00:30:51: Quantierte Fragen zu aktuellen Themen immer am Sonntag exklusiv auf Prime News.
00:31:04: Die Sendung wird Ihnen präsentiert für Groß Security.
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