Esther Keller steht im Kreuzverhör Red und Antwort
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00:00:04: Kreuzverhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime-News Gründer Christian Keller.
00:00:10: Plantierte Fragen zu aktuellen Themen immer am Sonntag exklusiv auf Prime News.
00:00:22: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.
00:00:30: Die Haarverbarn, in der zwei Hundert Millionen Franken teuer werden, ist ein grosses Projekt, das Kostenüberschrittungen gibt.
00:00:36: Ein Start, das überall Baustellen hat und Bewilligungsverfahren.
00:00:45: Das sind Themen, die unsere heutige Gastender Sendung Tester Keller täglich beschäftigen.
00:00:50: Damit habe ich nicht gesagt, dass sie an allem Schuld ist.
00:00:53: Aber in der öffentlichen Debatte ist die Bau- und Verkehrsdirektorin Imuch.
00:00:57: Imuch – das ist ein historisches Fokus im Zentrum des Zunahmens.
00:01:02: Umso mehr freue mich ganz herzlich, dass du hier bist!
00:01:05: Ich erlebe mir jetzt einfach zu dutzen wenn wir uns schon sehr lange kennen.
00:01:09: Das heisst nicht, dass ich auch eine andere Frage stelle.
00:01:11: Ich mache mir keine Sorgen, ich kenne die Gutkristian.
00:01:17: Und wir wollen das Grüze verhören und die Diskussion zu Ende auf Brownies nutzen, zumal generell darüber reden was eigentlich in der Stadt läuft, was bei diesen vielen Projekten beim Bau- und Verkehrsdepartement, wo mit ihr zusammenlaufen gutläuft und nicht so gutläuft.
00:01:33: Das ist wahrscheinlich eher ein Thema, es hat jetzt doch einige Erreignisse geben.
00:01:37: Ich erlebe noch kurz, auf der Seite zu gehen, weil ich immer wieder gefragt werde.
00:01:40: Wir sind nicht verwandt.
00:01:43: Wir haben zusammen im Televater geschafft und ich bin auch nicht in den GLP, also es gibt eigentlich keine Bezüge.
00:01:48: Der einzige Bezug, das ich noch ein bisschen sehe ist dass der Eugen Keller verwandte von mir.
00:01:52: Sechszehn Jahre lang war er beim Verkehrsdirektor.
00:01:56: Das wäre die erste Frage, wirst du sechszehn Jahren im Amt bleiben?
00:02:00: Zuerst mal danke für die Einladung und die Antwort ist, ein sechze Jahr finde ich jetzt unter heutigen Umständen schon sehr lange Zeit.
00:02:09: Also ich weiss nicht wie es zu der Zeit vom Eugen Galaxy ist aber ja so zwölf Stunden Tag bis aktuell sind das auf die Dauer sechzieh Jahre, das stellen wir noch anspruchsvoll vor.
00:02:19: Gut also das heisst sicher nicht so lang wahrscheinlich.
00:02:24: Ist ein intensiver Job?
00:02:25: Und eben wie gesagt man will Jetzt mal über ein paar Themen reden.
00:02:28: Ich würde eingestiegen mit der Haferbahn, das ist das Thema, das in den letzten paar Tagen unglaublich viel für Schlagzeilen gesorgt hat und auch für Verärgerung.
00:02:39: Ich möchte ganz kurz einmal einblenden, wenn es endet, wo eigentlich die Haferbahne ist, damit alle wissen, was es eigentlich geht.
00:02:45: Denn jetzt kannst du das ganz kurz erklären.
00:02:47: Was sieht man da?
00:02:48: Was sind die Haverbahnen?
00:02:49: Was ist dort das Thema ohnehin?
00:02:52: Die Haferbahn ist eine nationale Infrastruktur.
00:02:54: Sie ist wichtig, um den Hafenverbinden mit den Schienen und der Strasse zu verbinden.
00:03:00: Und die liegt heute so, dass es wirklich eine Regel bildet zwischen den heutigen Quartieren, also Klebeck und auch Kleinhühnungen und Reib.
00:03:10: Und vor vielen, vielen Jahren hat man erkannt, dass wenn man die Haferbahn verlagern würde, dass man dort rechte Plätze landen könnte und Stadtentwicklung machen darf.
00:03:19: Das ist das Ziel der Verlagerei von den Haferbahnen.
00:03:22: Es wäre nicht so, dass sie marode oder miszdisarrniert werden.
00:03:25: Sondern die Idee ist wirklich, die Haverbahn zu verlageren und so Stadtentwickelung möglich
00:03:29: noch.
00:03:29: Gut, das sind die Kavonen nach Amri und das Gebiet an Amriabinden.
00:03:33: Bis jetzt hat es mir gesagt, das kostet ca.
00:03:35: two-fünfe-septig mehr ohne Franke.
00:03:40: Von diesem Szenarioausgang bis jetzt.
00:03:41: Und am Mittwoch vor Uffahrt haben wir rasch noch eine Medienmitteilung verschickt, die uns geschrieben hat, es wird jetzt zwei Millionen Franken teurer.
00:03:51: Da habe ich mich gefragt, wenn man das macht ... Vor Uffahren, bevor alle weg sind, ist eine Mediamitteilungen verschickt.
00:03:59: Wollen Sie uns versägeln?
00:04:01: Ich dachte, war das Ziel?
00:04:02: Dass gar nicht so wogner wird, weil alle weg waren!
00:04:06: Ich habe das lustigerweise im Nachhinein gehört, die Frage von zwei Journalisten.
00:04:09: Und ich habe dort gedacht, es wäre ja selten blöd für uns vor der ruhigsten Zeit in diesem Frühling eine Medienmitteilung zu verstecken.
00:04:19: Über Offen können wir trotzdem...
00:04:20: Aber das ist genau die Methode!
00:04:21: Die hast du auch keiner gelernt oder im Telefon geschaffen?
00:04:23: Das ist schon richtig.
00:04:24: Genau so macht es.
00:04:25: Wenn ihr willst, dass nicht wognowiert, macht es genauso.
00:04:28: Nein, du machst das Gegenteil.
00:04:29: Du machst es aber an einem Tag, der extrem viel läuft!
00:04:31: Du machst einen Tag, wo gleichzeitig die Grossrote ist... Okay, eine Schauerwerte?
00:04:33: Eine Schauer-Werte?
00:04:34: Nein, das ist nicht nur eine.
00:04:35: Aber das
00:04:35: ist auch eine.
00:04:36: Nein, Gegenteils.
00:04:38: Gegenteilen.
00:04:38: Es ist absolut behauptet überzeugend, dass es unter anderem so fest wahrgenommen wurde, weil es eben vor den ruhigen Festtagen war.
00:04:46: Und der Grund, aber dass wir es dem verschickt haben ist ganz ein anderer gesehen.
00:04:49: Wir haben nie zu kommunizieren bevor das Abstimmungsbiet rausgeht wie es geht im Zusammenhang mit sogenannten Vogelinsel-Initiativen oder
00:04:58: Parkkriegbeginnsel.
00:05:01: Ja
00:05:01: doch, da gibt's auch im Volksmund den Ausdruck.
00:05:03: also kurz.
00:05:04: Es geht auch um diesen Plätzen Land und für das gibt sie die Kostenprognose für dieses Projekt wie es auch die Hafenbahn weckt und wir müssen kommuniziert bevor das
00:05:13: abstimmt.
00:05:15: Wenn man eine Frankenkostenbeschleitung hat, rasche Medienmitteilung ab.
00:05:19: Darum macht man eine Pressekonferenz.
00:05:20: Dann würde ich gerne diese Chefbeamte sehen, die ich nie gesehen habe und sie auch hier sitzen, um mich zu fragen.
00:05:26: Das ist alles nicht passiert.
00:05:27: Man hat am Mittwoch ein Auffahrt, das noch ausgetetzt ... Und dann mal schauen, was passiert.
00:05:32: Warum haben Sie das so gemacht?
00:05:33: Das wirkt doch wirklich so!
00:05:34: Man will nicht die Kost überreden, man kauft es.
00:05:36: Es wird irgendwie zur Kenntnis genommen.
00:05:38: Nein,
00:05:39: wirklich gar nicht und diese Gelegenheiten werden sie auch noch geben.
00:05:41: Wir haben gesagt, dass wir etwas im September untersuchen möchten.
00:05:45: Was sind Gründe dafür?
00:05:46: Haben wir auch Möglichkeiten wie man die Kosten gegen Abend anpassen kann, wie wir Anforderungen reduzieren können?
00:05:52: Diese Gelegenheiten werden wir bekommen.
00:05:55: Unter normalen Umständen, wenn es die Abstimmung nicht gibt über Klebenkünstlerinitiativen, hätten wir wahrscheinlich genau so kommuniziert im Herbst.
00:06:03: Aber jetzt ist wirklich die Abstimmung gekommen und wir haben gewusst, dass wir mit dieser Zahl Transparenz mühren müssen.
00:06:08: Sie schwören sich noch in ein.
00:06:09: Vorgewaffen werden, damit wir den Leuten nicht gesagt haben, dass diese Vogelinseln-Initiative teurer wird als man denkt.
00:06:16: Wie hast du eigentlich erfahren, dass dir in einer Sitzung noch mitteilt?
00:06:20: Oder war das schon lang bekannt?
00:06:22: Nein, das ist etwas, was erste Sorgen auftreten sind.
00:06:27: Ich habe es gesagt vor einem halben Jahr.
00:06:29: Da hat man gemerkt, es gibt Anzeichen und dann hat man uns unterrichtet, dass man genauer anschauen muss.
00:06:35: Das ist immer so eine Frage, wenn kommuniziert man etwas sofort?
00:06:38: Du bist Chefin und du erfährst nicht mehr ...
00:06:41: Nein, nicht irgendwen.
00:06:41: Ich erfahre das sehr früh und dann verlange ich von meinen Leuten, dass sie genauer anschauen, dass wir erklären, woher können die Kosten steigern?
00:06:48: Auch, dass Sie sicher sind, dass es jetzt diese sind und nicht noch mehr oder noch Faktoren haben, die man nicht beachtet hat.
00:06:55: Bevor wir öffentlich kommunizieren müssen wir uns sicher sein.
00:06:58: Und das ist ein Abwägen!
00:06:59: Einerseits frühen informieren aber andererseits auch den informieren.
00:07:02: wenn wir wirklich etwas zuverlässiges sagen können
00:07:05: Gut, dann tun wir doch mal schauen was jetzt die Reaktionen gesehen sind.
00:07:07: Wir gehen noch ein weiter bei der Thematik, es bleibt mir über den Haftplaner und man nimmt das als Anlass oder?
00:07:12: Also ich tu' jetzt mal auf hier die Medi-Mitglied von der LDPS erst zu zitieren.
00:07:16: Es handelt sich um eine gravierende Problemsituation mit negativen Auswirkungen für die Bevölkerung.
00:07:21: Das ist kein Betriebsunfall, das ist ein politischer Skandal.
00:07:25: Ich sage einfach das ist die LDP.
00:07:26: wo du sagst, da bist du nicht bekannt dass der LDP so Den Kommentar vom Patrick Malkoli, Chefredaktor der BZ Basel.
00:07:36: Wie man sich dieser Art verschätzt und beispielsweise nicht in Betracht ziehen kann, dass der Hafenbetrieb trotz Baustelle aufrechterhalten werden muss können wohl nur die involvierten A-Fürgeschlusszeichen Experten im Baudebatement wirklich erklären.
00:07:51: Und dann haben wir noch letzte Zitate von Tamara Hunziko, Präsidentin der EFTB.
00:07:56: Sie hat unsere Videobotschaft geschickt und diese schauen wir uns kurz an Sitzprozent Mehrkosten und mindestens fünf Jahre Verzögerung.
00:08:04: Die Haarverbahnverlagung ist ein Planungsfiasco, damit wird die Stadtentwicklung gebremst und es ist ein Projekt mehr mit der Kostexplosion auf dem Buckel von den Steuerzahnen.
00:08:14: Dass man eineinhalb Jahren nach der Abstimmung vom Ritunen das Grund nimmt, hinterlasse grosse Fragezeichen bei der Koordination, Planung und Kommunikation.
00:08:25: Der FDP Baselstadt fordert eine schoniglose Analyse und die entsprechenden Konsequenzen aus.
00:08:30: Gut, wenn du das alles hörst.
00:08:32: Was ist die Feedback dazu?
00:08:34: Das ist doch verheerende Bilanz hier.
00:08:39: Ich verstehe Kritik sehr wohl und ja auch die Medienmitteilung der LDP hat mich auch sehr scharf dünkt.
00:08:45: Aber ich habe aber auch den Eindruck, dass wir in dem folgenden Tag vieles erklären können.
00:08:51: Man hat beispielsweise im ersten Vergleich gesagt, es sei wie beim Biozentrum bei einem Projekt, der noch vor meiner Zeit war.
00:08:58: Aber das Bio-Zentrum lässt sich mit diesem Projekt überhaupt nicht vergleichen an und ist ein komplexer Hochbau.
00:09:04: Das andere ist ein Infrastrukturprojekt mit ganz vielen anderen Infrastrukturen in Perimeter.
00:09:09: Beim Biozentrum hat man während laufenden Bau mehr Geld geholt.
00:09:14: Hier sind wir in einer sehr, sehr frühen Planungsphase.
00:09:17: die erste Kostenschätzung und das ist ein bisschen der Fluch von den ersten Zahlen.
00:09:20: Die erste Kosterschätzung war auf Basis einer Machbarkeitsstudie.
00:09:24: Wer mit Planung und Baut zu tun hat weiss eine Machbarkeit-Studie ist noch nicht eine verlässliche Zahl für diese nächsten Planungsphasen.
00:09:32: Ich glaube es ist uns gelungen dann in den Tagen nachher das Erklären also dass Wenn der Steuerzahler entscheidet, machen wir das oder nicht.
00:09:41: Dann muss er verlässliche Zahlen vorlegen.
00:09:43: Das finde ich jetzt speziell, dass du das Gefühl hast, die Leute zu finden.
00:09:47: Jetzt ist alles erklärt worden, weil diese Aufzeichnung von Tamara Hundsiger war vor einem Tag.
00:09:52: Da hat sich gar nichts geändert in der Meinung und es wäre mir auch nicht bekannt, wenn eine LDP dringende ... Aussage kam, jetzt hat die Testerkelle alles erklärt.
00:09:59: Das ist alles ganz anders.
00:10:00: Wir sind in der Medienmedienhaltung zurück.
00:10:02: Das haben wir ja nicht bekannt.
00:10:04: Ich habe eher das Gefühl, dass sie im Zustand sind und wir hier haben ... Als Letztes hatten wir in dieser Donalität unter Hans-Peter Wessels, deinem Vorgang.
00:10:12: Und bei dir ist es bis jetzt diese Donatät, das habe ich nie gehört.
00:10:15: Jetzt kommt die Plötzlich!
00:10:16: Ja... die ich mit den Leuten im Nachhinein über das Thema geredet habe.
00:10:21: Und dazwischen hatten wir ja schon wieder Sitzungen mit Kommissionen, also ich habe mit vielen Menschen darüber geredeut und sie waren im ersten Moment nicht ganz verstanden, woher diese Zahl kommt und wie sie jetzt einordnen ist?
00:10:32: Ich hatte schon den Eindruck, dass es wichtig war, beispielsweise in der Medi-Meteilung von Liberalen auch gestanden, die Haffenbahn sei sanierungsbedürftig!
00:10:40: Das ist aber nicht so.
00:10:41: Und ich glaube, es hätte schon einen Moment gebraucht zu sagen... Das ist nicht gut, dass jetzt die Kostenprognose so viel höher ist.
00:10:48: Aber wir haben Zeit zum das abklären.
00:10:51: Wir können den Entscheid noch treffen.
00:10:53: Die Stimmbevölkerung kann auch entscheiden, ob sie unter diesen Umständen stattentwickeln kann oder nicht und das ist ein wichtiger Punkt.
00:11:00: Wenn man mit Wirtschaftsbremsen im Tunsch damit spricht, dann ist die Meinung, was machen Sie dort?
00:11:05: Es hat man so lange Zeit gehabt und es wird nicht akzeptiert, noch mal so ein Projekt, einfach massiv verdürt.
00:11:17: Das kann ja nicht sein in der Privatwirtschaft wenn der Manager kommt und seinem Chef sagt es ist einfach nochmal zwei Millionen Franken teurer.
00:11:24: ich weiss nicht ob er am nächsten Tag dabei ist oder ich spüre noch nicht so wegen des Verständnisses.
00:11:30: du sagst jetzt Ich konnte sich erklären, sind die Detail und so.
00:11:34: Aber in der Grundwirkung
00:11:35: ist das
00:11:35: doch verheerbar?
00:11:36: Nein, nein!
00:11:36: Ich muss nicht aufpassen.
00:11:36: Das geht doch nicht... Du paraphrasierst
00:11:38: mir ganz viele Sachen nicht korrekt.
00:11:39: Ich habe gesagt man kann einfach alles erklären und damit ist es optisch, dass signalen Details.
00:11:44: Ich sage nur, dass im ersten Moment Sachen wirklich auch falsch aufgenommen worden sind.
00:11:49: Erinnere ich noch mal an diese Aussage, dass die Hafenbahn Sanierungsbedarf heigt.
00:11:54: Das hätte sie wirklich nicht.
00:11:56: Erster Punkt, wo man ganz wichtig ist ... In der Öffentlichkeit werden Projekte, die teuer werden bekannt in der Privatwirtschaft nicht.
00:12:05: Ich war nur lange in der Prifatwirtschaft ... Du hast
00:12:07: noch bald gearbeitet!
00:12:08: Du weisst, was das ist?
00:12:09: Dort waren viele Projekten auch in den ersten Kostenprognosen anders gewesen als in den druffolgenden.
00:12:15: Aber das ist nicht ein öffentliches Thema und es ist ja dann auch nicht eine Studie.
00:12:20: Wichtig ist auch zu wissen, dass ein grosses Teil unserer Projekti ... Hier geht es in der Nähe um den Bau des Realtors, wo ein Schwimmbad, Wohnungen und Arbeitsplätze oder einen Ehrenmarkt parken.
00:12:33: Die dritte Etappe oder die Allbahnvorstatt sind alles projekte!
00:12:38: die im Budget abgeschlossen werden.
00:12:39: Aber das sind keine Schlagziele, wir haben im Moment über hundert Hochbauprojekte am Laufen.
00:12:44: Da müsste jährlich hundert Schlagzeilen von Kostenüberschrittungen in der Medien sein.
00:12:49: Das bekommt Öffentlichkeit alles nicht mit.
00:12:52: Und auch ihre Wahrnehmung, dass alle Gefühlen beim Bauepartement arbeiten und Leute davon nicht fähig waren, kann ich wirklich nicht teilen.
00:12:58: Ich erlebe gerade in Zusammenarbeit mit den Partnern übrigens Gerade bei diesem Projekt, der Hafenbahn, arbeiten wir mit dem namhaften Aschenea-Büro zusammen.
00:13:05: Ja gut, ich werde alle wieder auftragen.
00:13:06: Das ist logisch, dass sie sich nicht öffentlich dann äusschen.
00:13:08: Also das ist ja logisch!
00:13:10: Die Vorstellung, dass wir das alles intern würden küspern, das ist nicht so mehr zu schaffen wie den Architekturbüro Aschener Büro zusammen...
00:13:17: Okay aber es zählt halt am Schluss schon der allgemeinen Eindruck.
00:13:21: Jetzt gehen wir ein bisschen weiter.
00:13:22: Es geht jetzt nicht nur um die Hafenbahnen sondern es geht auch darum andere Grossprojekte.
00:13:27: Naturhistorisches Museum, der Neubau.
00:13:30: Haben Sie kurz mitteilt?
00:13:31: Es wird nochmals sieb Millionen Franken teurer!
00:13:33: Ich weiss im Basenstaat sind sieben Millionen nicht viel aber es ist trotzdem ungelebt viel Geld.
00:13:37: Eine Witterung vom Kunstmuseum, Biozentrum... Es ist in der Wirkung einfach eine Serie von Projekten die einfach immer teurer werden.
00:13:45: und jetzt kann man sagen, das sind Ninze Prozent im Plan aber das erwarten wir ja auch.
00:13:49: also Entschuldigung, dass es erwartet mehr wie auch für den SBB erwartet wird, dass neuninzig Prozent der Züge pünktlich sind.
00:13:55: Das ist doch keine Leistung.
00:13:56: zu sagen, Ninze prozent haben wir erfüllt Das ist Standard.
00:14:00: Entschuldigung, das gehört sich so?
00:14:01: Ich
00:14:01: finde tatsächlich, dass es kaum je in einem Medienbericht steht, dass das Ninze Prozent in der Zeit respektive im Budget...
00:14:08: Es steht auch nie, dass alle Flugzeuge schön landen zu ihrem Flughafen, weil das wird einfach erwartet!
00:14:12: Ich glaube
00:14:12: nicht, dass aufgrund
00:14:13: für die Medien... Ist nicht genau das jetzt das Problem?
00:14:15: Du
00:14:15: unterbreichst mir gerade ein bisschen viel.
00:14:17: Danke.
00:14:18: Ich bin ja nicht der Meinung, Ich habe den Eindruck, dass in der Öffentlichkeit, wenn man die Leute fragen würde wie viele Projekte von Kanton im Budget abgeschlossen werden, dass sie nicht auf die Zahl neunzig Prozent kämpfen.
00:14:31: Das ist weil die Wahrnehmung anders ist und das Naturhistorische Museum Schrecksstrich Staatsarchiv ist ein sehr gutes Beispiel.
00:14:37: Es ist jetzt nämlich spannend, dass du sagst, es sei ja wie das BVD, wo dort in der Planung etwas falsch gemacht hat.
00:14:43: Ich hoffe, wir haben diese Medienmitteilung gelesen.
00:14:44: Es geht nämlich darum, dass mit Ausstellung drin ... muss aktualisieren, dass die Zahlen, die wir damals erhoben haben sind seit zehn Jahren alt.
00:14:52: Beantragt hat das Geld zum Präsidialdepartement?
00:14:54: Das kann man sagen ist wieder ein Kanton.
00:14:56: Nein, es ist ein Punkt!
00:14:57: Ich bin verstanden, dass nicht alles bei dir ist.
00:14:59: Nicht alles bei euch ist.
00:14:59: Aber es geht
00:15:00: ja nicht
00:15:00: darum... Aber das wirklich ist jetzt im Schluss egal.
00:15:02: Und etwas ist auch noch mal wichtig.
00:15:04: Es ist interessant, dass ich immer wieder herausgefunden habe im Austausch mit dem Parlament.
00:15:08: Auf der einen Seite sagt uns das Parlament häufig Ja also wenn ihr an einem Gebäude dran seid und sich die Ausgangslage verändert Dann müssen Sie das anpassen.
00:15:16: Stichwort Sankt Jakob Halle!
00:15:18: Wenn es doch neue Nutzungsbedürfnisse gibt, wenn man doch weiss, dass Bernds heutzutage das und das brauchen, dann müssen wir doch dieses Bauprojekt aufnehmen.
00:15:25: Dann machen wir das.
00:15:27: aber das bedeutet, dass wir noch mal nie Geld
00:15:28: holen.
00:15:29: Gut, also ich sage jetzt ein paar zurück am Politik oder an den Parlament, wo du sagst, wir haben eine weitere Gebötte?
00:15:35: Dann wird es auch teuer und macht sich noch Sinn.
00:15:37: Also wenn der Webseite anpasst, ist im laufenden Prozess wird sie auch teurer
00:15:40: Und verkürzt?
00:15:41: Oder auch das Merkens, was du alles mit dem Vergleich verkürzst, nehmen jetzt die Leute mitten das Signal als Kostensteigerung.
00:15:47: Aber wir wollen jetzt auch die Stellung verändern.
00:15:50: Okay gut Wie wird das alles wahrgenommen?
00:15:53: Ich würde gerne nochmal aus der Medienmitteilung von der LDP zitieren Was ist Ihre Analysen?
00:15:59: Hier liegt ein strukturelles Führungsproblem vor.
00:16:01: Offensichtlich fehlt es beim BVD, also bei einem Gerstepartement an der Fähigkeit komplexe Großprojekte zu beherrschen oder aber am Willen aus früheren Fehlschlägen zu lernen.
00:16:11: Beides ist inakzeptabel.
00:16:13: Die Botschaft kann nicht auch du hast?
00:16:15: Ja, ich lebe
00:16:16: hier.
00:16:16: Darum
00:16:17: bin ich auch da!
00:16:18: Darum bin ich auch dort, um diese Sachen zu erklären.
00:16:20: Wir haben aus dem Biozentrum sehr viel Learning mitgenommen und der andere hat es uns darum gelungen, bei dem Naturhistorischen Museum im Staatsarchiv in einer schwierigen Zeit das Projekt stabil zu halten.
00:16:33: Jetzt sind die Innenaustattung Sonnensgebäude.
00:16:36: Und was ich auch sagen muss – was tatsächlich so ist – Komplexität hat zugenommen!
00:16:41: Und jetzt kann man das mit einer gewissen Häme sagen und sagen, ja es hat halt alle überfordert.
00:16:45: Das ist aber nicht der Punkt.
00:16:46: Nein ich habe die Gang konkret vorgestellt und um das geht's hier.
00:16:49: Sind deine Leute, die zuständig sind in den Chef-Positionen?
00:16:53: Sind sie aus deiner Sicht geeignet, alle geeignete zum ihren Job können zu machen?
00:16:59: Ich finde tatsächlich dass unsere Menschen so gefältig unterwegs sind dort.
00:17:05: nur so hätte es möglich sein, dass sie zu so einem frühen Zeitpunkt jetzt eben auch merken, das Projekt braucht mehr Geld.
00:17:13: Was gar nicht geht ist während dem Bau merken dass etwas nicht geht.
00:17:17: was aber auch ist.
00:17:18: ich glaube das Projekt wo wir hier haben die Hafenbahn ist ein Projekt der kaum mit etwas anderem vergleichbar ist.
00:17:25: Wie viele Chef-Positionen hast du umgesetzt personell seit du im Amt bist?
00:17:29: Weil du gefunden hast, dann möchte ich gerne anders haben
00:17:33: Nein, das ist bei uns im Kanton auch nicht üblich.
00:17:36: Also wir haben ja nicht mal wie im Bundesrat die persönlichen Mitarbeiter...
00:17:40: Und jetzt du raus.
00:17:42: Schon wechseln, gell?
00:17:43: Ja, nein es ist wirklich nicht übelig!
00:17:45: Ich schätze meine Mitarbeitenden sehr.
00:17:50: Die Vorstehende dieser verschiedenen Ämter haben eine sehr hohe Qualität, sehr hoche Sorgefalle.
00:17:57: Das Bild ist
00:17:58: bspw.,
00:17:58: dass diese Leute einfach egal sind und mehr Steuern ausgeben werden.
00:18:02: Man kann mich noch erinnern – Biozentrum war die Bauform meiner Zeit.
00:18:07: Aber die Aufbereitung oder die Nachbearbeitung ist in meiner Zeit gehalten.
00:18:11: Und das hat Leute wahnsinnig betroffen gemacht!
00:18:14: Und ich finde die Leute wahnsinnig engagiert.
00:18:17: und nein, es hat für mich kein Anlass gegeben, Leute auszuwechseln.
00:18:20: Okay, weil wenn man das so etwas leistet und auch der FDP-Mediumitteilung, dann wird das doch sehr hinterfragt.
00:18:25: Aber gehen wir weiter?
00:18:26: Wir haben auch schon im Vorgespräch gesagt oder auch in der Sendung schon.
00:18:31: Wir haben viele Abstimmungen am vierzehnten Juni.
00:18:34: Eine ist das Klebeginsel, wo du als Vogelinsheber gezeichnet hast mit irgendeiner Lustigkeit!
00:18:39: Ist
00:18:40: das eigentlich geplant, wenn ich den Völk lehne?
00:18:42: Nein, das ist nicht.
00:18:43: Ich glaube es ist wirklich im Volksmund weil es darum geht der Natur Insel
00:18:47: zu machen.
00:18:48: Also wir wollen nicht vom Thema abkommen.
00:18:50: Die andere Thematik haben wir jetzt im Kreuzverheuer schon thematisiert.
00:18:55: Da geht es um den Bahnausbau.
00:18:57: Es geht um eine kleine Summe ein Kredit also drei kann man sechs Millionen Franken die er braucht und beantragen für weitere Planungen und zum Lobby in Bern verbessern damit wir dann mal die Milliarden Geld bekommen?
00:19:08: Hier wurde das Referendum ergriffen.
00:19:11: Einerseits PDF-Partei der Arbeit, aber ansitzt auch Exponenten aus bürgerlichen Kreisen, v.a.
00:19:17: FDP, exponieren sich und wollen das verhindern.
00:19:20: Und sie haben gesagt in dieser Sendung, wir trauen diesen Behörden nicht – es wird eh viel teurer!
00:19:25: Das ist gewurschtelt, das funktioniert nicht.
00:19:27: Und das meine ich jetzt ein bisschen wieder.
00:19:29: Es kommt dann auch, dass wir diese Arbeit vom Bau- und Verkehrsdepartement und natürlich auch den anderen Departementen, die zuständig sind, nicht vertraut.
00:19:38: Und das ist doch ein Problem ohne Hand.
00:19:39: Es ist wieder ein gutes Beispiel, weil im Lied beim Bahnausbau sind gar nicht mehr einen Schnittekanton, sondern der Bund.
00:19:46: Und das hat schon seit vier Jahren.
00:19:47: Gebt es dir zeigen?
00:19:49: Aber ich stelle dir die Forderungen.
00:19:50: Ich sage ja, was ihr vom Bund wollt!
00:19:52: Ja
00:19:52: aber nochmal wenn diese Leute sagen sie trauen den Planungen nicht, dann trauen sie dem Bund und der SBB nicht, weil diese planen.
00:19:58: Also finde ich einfach noch mal wichtig zu sehen, dass Sachen schon vermischt werden.
00:20:01: Darum ist es wichtig darüber zu reden.
00:20:03: Ich bin extrem froh, kommen wir auf die Abstimmung zu sprechen.
00:20:07: Wenn diese Abstimmung am vierzehnten Juni Wenn das Referendum angenommen wird, ist es ein sehr schwieriges Zeichen nach Bern.
00:20:14: Wir sind zusammen mit meinem Mannskolleg Isaac Raab und bin jetzt wirklich seit ... Ja, doch.
00:20:19: Eigentlich schon seit der Vollennamtszeit, also sieben vor halb Jahren wirklich zu bauen dafür am Weibchen, dass hier das Basel investiert wird.
00:20:26: und man muss schon sehen wir sind in einem Konkurrenzkampf mit anderen Regionen es möchten andere auch gerne ausbauen Und wir haben es geschafft, dass die Bundesrat Rösti uns auch wirklich gesagt hat Doch!
00:20:36: Die Wirtschaftsregion Basel braucht eine gute S-Bahn Es ist ein Wirtschaftsmotor von der Schweiz und jetzt das Signal zu senden nach dem Motto Ah nein Wir wollen es eigentlich doch nicht.
00:20:45: Das wäre schon sehr schwierig.
00:20:47: Ja, und der hilft halt auch nicht, wenn ein Haarverband plötzlich zu einer Million teurer wird.
00:20:50: Da kommt eine ziemlich dümmste Zeit zur Meldung.
00:20:53: Es bestätigt damit die Leute, die den Eindruck haben, dass sie ein Projekt machen, lange Baustellen sind.
00:21:01: Es ging ja auch effizienter – das ist doch in der Kommunikation.
00:21:04: Ich habe gesagt, wie willst du es schaffen?
00:21:06: Oder werden wir es schaffen, dort die Menschen überzeugen, in dieser Gemengelange, wo wir jetzt sind?
00:21:11: Genauso Gespräche wie heute sind wichtig, die wir eben auch auseinander haben.
00:21:16: Beim Bahnausbau zu Basel ist der Bund im Leid.
00:21:19: Das ist auch ein bisschen tricky an dieser Abstimmung, wir stimmen einerseits über die Gelder fürs Lobbying ab und andererseits über Planungskalter in Umfeld vom Bahnhof aber eigentlich nicht über den Bahnausbaus selber.
00:21:29: Nochmals wäre wirklich einfach eine Schwierungszeichen nach Bern.
00:21:32: Und mir ist es schon noch wichtig wenn man schaut in welchem Sinn und Geistersreferentum ergriffen worden ist.
00:21:37: sie fordert ja dann die Ringbahn.
00:21:39: Sie kommen immer wieder mit dieser Ringbahn-Initiative
00:21:41: das ist Thema zu hören
00:21:44: Kompetente ehemalige Ingenieure, aber man muss dazu auch sagen – das ist wirklich von Bund SBB und BAV vorwärts- und rückwärtes prüft worden.
00:21:54: Also eine einfache Ringbahn?
00:21:56: Ich verstehe die Idee!
00:21:56: Es steht hier verführerisch, man nimmt ein paar ehemaltige Gleise und tut sie wieder etwas ergänzen für einen Einschnitt realistisch.
00:22:03: Es ist nicht schneller, es bringt nicht den Sagenbotton.
00:22:06: Sie
00:22:06: gehen drei Jahre realisierbar, haben Sie das endlich
00:22:09: gesagt?!
00:22:10: Ja, da will ich niemals nachtreten.
00:22:12: Aber das mag, wo die Leute ... Also jetzt
00:22:13: schauen Sie sich in den Chargesprächs-Siesel!
00:22:15: Ich möchte noch ein bisschen fragen.
00:22:16: Ich glaube, dass es dort der Fall war, wo diese Leute im Arbeitsleben waren.
00:22:22: Aber heute realisieren wir nichts mehr in drei Jahren.
00:22:25: Gehen wir weiter.
00:22:25: Ganz ein anderes wichtiges Projekt wenn es um Verkehr geht ist der Eidunnel abgelennt worden.
00:22:31: Nationale Vorlage und Der Bahnhausbau ist ein Teil, der für die Region wichtig ist.
00:22:37: Aber die Strasse sind ja auch noch wichtig.
00:22:39: und jetzt kommt im Sommer die Vernähmlassung vom Bund.
00:22:43: Wird der Kantombass statt dort eine Plädoye halten und sagen wir wollen den Ritunnel?
00:22:47: Was wird hier die Basisregierung in die Vernähmlassung für eine Position bringen?
00:22:53: vorhanden ist es wichtig zu sagen, dass die Position noch nicht gefasst ist und dem kann ich auch nicht vorgreifen.
00:22:58: Aber was schon klar ist, es gibt ein Volks-Nein zum Ritunnel sowohl in der gesamten Schweiz als auch in Basel.
00:23:04: Und ich denke, das ist nicht an der Basaregierung jetzt zu fordern, dass man den Rituneil wieder auf den Tisch kommt.
00:23:09: Wenn er in der Botschaft siebenundzwanzig drin ist oder wieder zum Thema wird dann werden wir schauen müssen, was wir dazu sagen.
00:23:15: Aber eine Bedingung glaube ich, ist klar, wo wir immer gesagt haben Es ist gross nur, wenn auch die Schienen ausgebaut werden.
00:23:22: Wenn es vorwärts geht und man nicht vertröstet wird noch irgendwann und bei nur in der Stadt so wenig Verkehr führt.
00:23:29: Okay aber das ist jetzt schon speziell.
00:23:31: also ich meine da gibt's einerseits eine Studie vom Bund, dass ein Experte gesagt hat was am meisten macht ist die Reitunnel und zweitens ... Also die Wirtschaft gibt es umfragen nach und nach.
00:23:43: Das ist eines der wichtigsten Themen für die regionale Wirtschaft.
00:23:46: Die wollen das unbedingt!
00:23:48: Und ihr werdet zudem euch eine Idee grüsser in der Vernehmlassung zusetzt.
00:23:51: Richtig verstanden.
00:23:52: Wir sagen jetzt nichts, wir sind Basiregierung.
00:23:56: Nein, das ist fast zusammengefasst.
00:23:58: Ich habe nur gesagt, dass man die Stellungnahme ... Die Botschaft ist ja noch nicht einmal
00:24:01: hier.
00:24:02: Wenn ich den Stand habe, wird diese sehr verklauseliert sein?
00:24:05: Nein,
00:24:05: nicht unbedingt!
00:24:05: Das müssen wir entscheiden.
00:24:07: Aber auch ganz klar haben wir das Basler Umweltschutzgesetz und das Umwelterschutzgesetz sagt mir bevorzuge umweltfreundliche Vorbewegungsmittel.
00:24:15: Also eher dort zum Beispiel auf der Autobahn im Stau?
00:24:17: Ja,
00:24:18: wo im Moment noch ein paar wenige Prozent ausmachen.
00:24:20: Also, unser Fokus ist klar und darum ist der Fokus scheinen.
00:24:25: Und wenn der Rydunnel wieder aufs Dabbett kommt, dann müssen wir einfach klare Bedingungen stellen unter welchen Bedingen wir bereit sind an diesem Mitschaffen.
00:24:34: Gut, ich entdebliere das so.
00:24:35: Eine warmes Jahr wird es sicher nicht sein.
00:24:38: Das wird wahrscheinlich auch noch die Diskussion auslösen werden wir sehen!
00:24:42: Gehen wir weiter.
00:24:43: Auch ein ganz wichtiges Thema wird ganz viel diskutiert.
00:24:46: jetzt bei der KMU, mit den Gewerbleren betrifft mich selber auch das ganze Bewilligungsverfahren in Badestadt.
00:24:53: Es ist einfach deine Ansprache gesehen immer, wo du die zur Wahl gestellt hast.
00:24:56: Du wirst gesagt, dass wir schneller werden müssen und digitaler werden.
00:25:00: Und ich würde gerne zum Schluss dieser Sendung über dieses Thema auch noch reden.
00:25:05: Aus eigener Erfahrung!
00:25:07: Wir machen ja teilweise Zeit, wenn du kennst den Fall Und wir wollten ein paar Zeitungscast aufstellen, auf allem Ende.
00:25:12: Bei der Armhalt zu stellen, es hat dann geklappt nach zehn Monaten.
00:25:17: Ich muss sagen, ohne Tester Keller wäre das nicht klappend, weil erst mal wieder geschrieben haben ist etwas geringer.
00:25:22: Also ich würde mit diesem Sinn sagen wie kann das sein?
00:25:25: Das einfachste Verfahren und das ist jetzt einfach unser Beispiel.
00:25:30: aber es gibt tausende andere in dem Kanton.
00:25:33: nicht fragen die Leute verzweifeln.
00:25:37: Ich bin froh und begreifend, dass das Ärger total ist.
00:25:42: Was wir schon sehen, sind die Nutzung der Almenden.
00:25:46: Es sind viel mehr Nutzungsansprüche an den Almen.
00:25:49: Die Leute aus Kaffeeswännen, jedes Kaffee möchte ein Schild ausstellen oder einen Below abstellen.
00:25:54: Das würden wir gar nicht regulieren.
00:25:59: E-Troti ist ein gutes Beispiel, das wir auch reguliert haben und nicht einfach kapiert
00:26:02: worden ist.
00:26:03: Verbieten bitte!
00:26:03: Alles verbieten!
00:26:04: Das ist jetzt nicht so liberal für dich Christian.
00:26:07: Ich glaube wichtig ist der Druck auf die Almente zugenommen.
00:26:11: Wir müssen schon schauen, dass gewisse Sachen gewisse Wege frei bleiben.
00:26:15: Aber ich bemite ihr es ist ein Wirt und es ist manchmal wahnsinnig kompliziert.
00:26:21: Und da müssen wir schon, aber das machen wir ja auch...
00:26:23: Ja, tschüss
00:26:25: Alles gut.
00:26:26: Vorher ist mir mehr unterbrochen.
00:26:28: Was wir schauen, ist, dass wir Sachen, die es wirklich finden haben, da braucht's jetzt keine Bewilligungsverfahren, um das aufzuhören.
00:26:34: Ich kann mich erinnern, vor zwei Jahren hatte ich Diskussion wegen diesen Pflanzdöpfen.
00:26:38: Die Leute mehr und mehr wollten selber bei grünen Pflanzen dazustellen.
00:26:41: Da brauchte man vor zwei Jahre noch eine Bewilligung.
00:26:43: Ich sagte, das können wir nicht machen.
00:26:45: Ist doch gut, wenn Sie etwas beidragen!
00:26:46: Das ist bewilligungssfrei.
00:26:48: Auch bei den energetischen Sanierungen.
00:26:49: Wir haben bei gewissen Dingen auch wirklich aufgehört.
00:26:52: Aber das reicht jetzt nie als Antwort?
00:26:54: Das lenkt nicht für die Gewerbe, die so viel ziefeln.
00:26:56: Da musst du doch sagen... ...das geht nicht!
00:27:00: Also weisst du das Foto damit an?
00:27:01: Es muss doch so sein, dass es zum Beispiel ein digitales Formular gibt für einfache Stiftefarben und man nicht irgendwo anruft, wo irgendetwas sagt und dann ist alles wieder anders.
00:27:11: Das gibt's
00:27:12: im Februar.
00:27:13: Ja gut, okay.
00:27:15: Nein, also da schreibt der Spezies ein gutes Beispiel.
00:27:19: Das kann doch so nicht sein.
00:27:21: Aber
00:27:22: das ist genau der Punkt im Falle, da haben wir es geschafft und gings ruhig, aber in diesem Fall hast du noch
00:27:25: nie angeschaut.
00:27:26: Wir haben
00:27:27: hier online Erfassungsassistenten, wo du genauso einfache Meldverfahren, einfache Baubegehren und beispielsweise wenn du die Poolwabestuhrung möchtest machen, dann musst du auch eine Baubewilligung durchlaufen weil du Lärm machst.
00:27:41: endlich geschafft, dass wir so einen Online-Affassungsassistent haben.
00:27:45: Wo du durchgeführt wirst wie bei einer einfachen Steuererklärung und vorher gebe ich dir völlig recht ist das noch viel kompliziert?
00:27:51: Also
00:27:52: vorher war es bei uns gesehen nochmal gesucht eingereicht.
00:27:54: im Dezember, Januar haben wir den Fall weg gehabt.
00:27:57: aber du gibst jetzt die Stimmung auch mit!
00:27:59: Das hätte ja ein Gastropodium geben.
00:28:01: Ich habe das gerne verlinkt.
00:28:02: da haben wir darüber berichtet.
00:28:03: das ist eine sehr unglückliche Auftritt vom Startentwickler Luca Sott, der dort irgendwie was geredet hat.
00:28:12: Wir müssen zusammenarbeiten, aber der Gewerbler hat gesagt, er kann nicht mal ein paar Blumen in den Steinen vorstatt aufstellen für eine Verschönerung.
00:28:19: Man hat ihn in die Auflage gemacht und diese ist neu.
00:28:21: Die ist jetzt gerade gekommen.
00:28:22: Auch wir sind alle Hausweigendümer gefragt ob sie auch noch einverstanden seien.
00:28:26: Und nochmal das kann doch nicht die Ziel sein dass es einen Amtsgeist herrscht.
00:28:31: Das geht doch nicht!
00:28:32: Das ist doch verhindern statt unterstützen und ermöglichen.
00:28:36: Ich finde es schon sehr ein pauschaler Vorwurf, dass das immer so sein muss.
00:28:40: Es gibt Bespiele...
00:28:41: Es gibt unzählige Beispiele.
00:28:42: Es ist sicher auch ein Beispiel, was für dich wohl gelaufen ist?
00:28:46: Ja, die gibt's schon.
00:28:46: Du kannst jetzt alle Wirtschaftsverbände fragen und alle Vertreter sagen, es sei doch ein Riesenproblem oder du sagst, nein, das stimmt gar nicht!
00:28:52: Nein ich sage tatsächlich, es wurde komplizierter.
00:28:55: Ich sage aber auch, wenn wir beispielsweise etwas einfach tolerieren.
00:29:00: Häufig bekamen wir eine Reaktion.
00:29:02: Es gab etwas ganz Bananesi, ein Kaffee, das noch in einem Schild anstellt, was sie nicht sollten.
00:29:07: Und dann bekam man einen Postbissbesweis von einem Behindertöpferband, der sagt, es dürfte nicht sein und mit Sehbehinderten einfach reinlaufen.
00:29:15: Man muss schon sehen, es ist auch ein gesamtgesellschaftliches Phänomen ... einfach nur Risiken will oder nicht bereit ist, Einschränkungen selber zu erfahren weil der andere etwas mehr bekommt.
00:29:27: Und zum Teil schauen die Leute sehr kritisch auf den Nachbarn was er macht oder nicht macht.
00:29:32: also jetzt geht es im Bereich beispielsweise für den Baukontrollen bekommen wir TVs von außen und dann.
00:29:38: Also es ist nicht so, dass wir von uns aus dann einfach umspazieren.
00:29:42: Sondern es ist wirklich so, die Hevishüffigvertreter zu kommen.
00:29:45: Und das glaube ich schon auch ein Gesamgesellschaftliches Phänomen.
00:29:48: Aber man muss dranbleiben!
00:29:49: Man hat schon digitalisiert und Fahrer verreifacht, um nicht daranbleiben.
00:29:53: Und gewünscht der Intelligenz kommt das auch?
00:29:55: Das wird bei den Baubewilligungen eine durchschlagende Wirkung haben, weil...
00:30:00: Wird's denn wenig gut gebrauchen beim Starten?
00:30:02: Ja, das kann ich mir vorstellen.
00:30:04: Das kann ich mich vorstellen, dass gerade noch so abgleich ist.
00:30:08: Ist etwas übereinstimmend mit dem Gesetz, damit man das machen kann?
00:30:12: Gut!
00:30:12: Da bin ich ja auch gespannt auf, wie man es durchsetzt.
00:30:15: Ein Punkt noch zum Schluss.
00:30:16: Zitat von Franzgesaber Leonhardt, Präsident der Mitte.
00:30:21: Er hat gesagt im Feld der ESC-Groove... ...das ist eine gute Zeit zu sagen, weil während des ESCs alles zack, zack gingen.
00:30:29: Dort hat wahrscheinlich der gesunde Mensch Verstand, wo wir uns alle wünschen.
00:30:32: Es geht nicht darum, dass man keine Bewilligung einholen muss – das verstehe ich absolut!
00:30:36: Das ist ja klar, dass es eine Bewilligung gibt.
00:30:39: Aber die Frage ist dann, wie diese Bewilligen beurteilt werden und wer hier irgendwas anschaut?
00:30:43: Und wie man über das Ganze denkt?
00:30:46: Der ESC-Rouffon, warum konnte er denn nicht fortführen?
00:30:49: Doch ich glaube tatsächlich, dass der einen gewissen Bereich weitergelebt hat.
00:30:52: Und eben gewisse Verfahren haben wir einfacher gemacht in der Zwischenzeit.
00:30:55: Ich habe das mit den Begrünigen erzählt.
00:30:57: aber es ist auch so, dass nicht jedes Jahr Ausnahmezustand ist und wenn man Sachen wirklich beim Freifach kommt.
00:31:03: Das ist mir zum Abschluss noch wichtig.
00:31:05: Darum habe ich eine Runde Tisch gegründet.
00:31:08: Einfach bauen.
00:31:09: Wenn man... uns das Leben wirklich wieder einfacher machen.
00:31:12: Dann müssen wir auch an Gesetzen, Regulierungen und Verordnungen entscheiden.
00:31:17: Was ist denn jetzt wichtiger?
00:31:18: Lärm oder Nachtleben?
00:31:20: Oder wo sind wir bereit, grosszügiger zu sein?
00:31:23: Und dann wird die Diskussion, wenn es so konkret wäre auf was immer bereit zu verzichten werden, meistens wird die Diskussion schwieriger.
00:31:29: Aber an diesem bleiben wir dran!
00:31:31: Gut.
00:31:31: Es sei gut, ganz herzlichen Dank, dass du bei uns im Grüeziverhör warst und hast deine Fragen gestellt.
00:31:37: Danke fürs Gespräch.
00:31:39: Das wär's gesehen vom Grüeziverhör, der Diskussionssendung auf Primews.
00:31:42: Die Sendung kann ich dir anschauen auf YouTube und ihr könnt sie losnehmen wie du es Dester immer macht, wie du mir gesagt hast als Podcast.
00:31:49: Als Apple-Podcast ist das verfügbar oder auch auf Spotify und alle Folgen sind selbstverständlich auch zu finden auf primews .ch.
00:31:57: Ganz herzlichen Dank für sein Interesse!
00:31:59: Ihr konntet mitdiskutieren über den Auftritt von Dester Keller.
00:32:02: hat euch darüber zeugt Oder habt ihr vielleicht den Eindruck gehabt, es gibt doch noch viel zu besseren.
00:32:07: Stimmen Sie ab!
00:32:08: Im Artikel ist das möglich.
00:32:09: zu diesem Beitrag.
00:32:11: Vielen Dank fürs Interesse und bis zum nächsten
00:32:40: Mal.
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