Debatte zum automatischen Steuerabzug beim Lohn
Shownotes
Moderation: Christian Keller
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00:00:04: Grüezi-Verhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime News.
00:00:07: Gründer Christian Keller.
00:00:10: Plantierte Fragen zu aktuellen Themen immer am Sonntag exklusiv auf Prime News.
00:00:22: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.
00:00:30: Sollen die Steuern künftig direkt vom Lohn abzogen werden?
00:00:33: Das ist eine ganze Kontroverse in Debatten, die wir zur Basel führen.
00:00:37: Am vierzehnte Juni kommt es zu einer... Volksabstimmung.
00:00:40: Ich freue mich, hier in Kreuzverhör der Diskussionssendung über die Frage heute zu diskutieren und vielleicht auch zu streiten.
00:00:47: Das werden wir noch sehen wie intensiv debattiert wird.
00:00:49: Ich begrüße ganz herzlich im Studio auf den Befürworterseite der SP Grossrote Pascal Pfister.
00:00:54: Ganz herzlich
00:00:55: willkommen!
00:00:56: Sie werden uns erzählen warum sie das gut finden, dass man es einführt.
00:00:59: Auf der anderen Seite direkt vom Arbeitgeberband Region Basel Dominic Marbet.
00:01:04: Herzlich Willkommen, Sie werden hier zur Gegeposition vertreten.
00:01:08: Besten Dank, guten Abend.
00:01:09: Guten Mittag und guten Morgen!
00:01:12: Wenn wir uns wieder hören.
00:01:13: Spiele Carole, was für eine Zeit haben wir jetzt noch einen Tag?
00:01:15: Aber das Thema bleibt das Gleiche.
00:01:17: Das ist ja das Wesentliche.
00:01:19: Führen wir gerade an.
00:01:20: Direkt einsteigen.
00:01:21: Ich fasse es ganz kurz zusammen für die, die nicht direkt im Bild sind, damit hier alle vom gleichen reden.
00:01:26: Also der Steuerabzug, wenn man ihn nach dem Gesetz einführen würde, wie sie vorliegt, würde bedeuten, dass er sich als Angestellter in jedem Monat einen automatischen Abzug hatte... auf dem Lohnausweis, da steht der größte Betrag.
00:01:39: So wie es jetzt herdenkt ist, wären das zehn Prozent.
00:01:44: Damit das bei mir passiert, muss die Firma, wo ich arbeite in Baselstadt sein und mehr als fünfzig Angestellte habe.
00:01:51: Und ich selber muss auch in Basen statt wohnen.
00:01:54: Das ist mal so weit korrekt?
00:01:55: Gut!
00:01:56: Dann ist noch ein ganz entscheidender Punkt, dass wir auch eingehen werden.
00:01:59: Wenn ich das nicht möchte, dann habe ich die Möglichkeit mit diesem System abzumelden, sogenannte Ob daut, ja ist auch gleich wie das heisst.
00:02:07: Aber er heißt einfach freiwillig und dann kann man sich abmelden und ist nicht betroffen.
00:02:11: Und auch wichtig, die Steuererklärung gibt es weiterhin.
00:02:15: Also es ist nicht so, dass wenn ich das mache, keine Steuererklärung mehr muss ausfüllen.
00:02:20: Genau.
00:02:20: Gut!
00:02:22: Wenn Stiege mir rein würde gehen, habe ich schon die erste Frage stellen.
00:02:25: An der Pressekonferenz von den Gegnern, wo diese Woche die Kampagne eröffnet haben, wurde hergeleitet und hat vor der Statistik letztlich Die Leute, die es betrifft – also die, die Steuerschulden haben.
00:02:38: Dass das ein Prozent der Steuerpflichtung ist.
00:02:42: Man muss in Passestadt wohnen und bei einer Firma sein, wo man mindestens fünfzig Angestellte hat, um eine Steuerschuld zu haben.
00:02:47: Ein Prozent!
00:02:49: Warum machen Sie einen Gesetz mit so einem starken Regimewechsel für ein Prozent von den Leuten?
00:02:55: Und neuninzig Prozent von anderen Menschen sollen dann auch eine Umstellung haben?
00:02:59: Was bringt das?
00:03:00: Also ... Der Direktabzug, das ist Schuldenpräventive-Maßnahmen.
00:03:05: Da geht es eigentlich um die Leute, die noch keine Schulden haben.
00:03:07: Es geht darum, Leute davor zu bewahren in die Schuldenfalle hineinzukehren und es ist wenn man anschaut was sonst noch für Maßnahmen gibt, eigentlich die effizienteste, die effektivste und wirksamsten.
00:03:20: Man tut mit der einfachsten Maßnahme und wenigstens den Aufwand generiert eigentlich die größte Wirkung erzielen.
00:03:27: Die i-Prozent, die ich ansprach, ist ein Kampagnelement von der Arbeitgeberseite.
00:03:34: Man probiert das Problem möglichst klein darzustellen und dass es einen Riesenaufwand wäre.
00:03:39: Ich stelle dagegen eine Maßnahme, die sehr wirklich voll ist mit relativ wenig Aufwand, eine grosse Wirkung.
00:03:47: Darf ich ganz kurz nachfragen?
00:03:48: Anerkenne ich diese Zahl als i-prozent!
00:03:50: Also ich weiss nicht, um was es gut genau ein Prozent verwarst.
00:03:53: Ein Prozent vor allem Sturzpflichtungen sind verschuldet.
00:03:56: oder was genau ist das?
00:03:57: Das kann der Herr Maabert noch vielleicht gerade ausführen.
00:04:00: Der Mathematiker bin ich auch nicht aber die ein Prozent kommt mir dazu dass wenn man schaut wer heute betrieben wird also wer Sturzuschulden hat Und dann irgendwie auch ausschliess, dass selbstständige Werbende nicht von dem Abzug profitieren können.
00:04:16: Dass solche, die nicht im Kanton-Passelstaaten abgegeben haben, das Pensionierte ausgeschlossen sind und eben auch diese, die in einer Firma arbeiten unter fünfzig Mitarbeitenden, damit man auf rund ein Prozent kommt, wo dies betrifft.
00:04:32: Aber ich denke, ob das jetzt eins ... Wenn es
00:04:44: eine kleine Minderheit ist, dann ist das ja an sich kein Problem.
00:04:47: Wieso soll man denn eine Gesetzesendung machen?
00:04:49: Das sind die entscheidenden Fragen.
00:04:51: Die entscheidende Frage kann sehr viele Leute betreffen.
00:04:54: Es kann
00:04:56: sehr viele Leute davon, was da geht.
00:04:58: Steuerschulden und Stönden sind eigentlich das größte Problem bei der Verschuldung.
00:05:03: Wir haben in Basel statt über sechs Prozent von den Bevölkerungen, die verschuldet sind oder betrieben werden.
00:05:09: Und mit diesen Menschen sind Steuerschuhe das größteste Problem.
00:05:12: Das ist auch noch vollziehbar, weil sie für Steuern ein Einkommen, das lang zurück ist ... Die Steuerrechnung kommt dann, wenn das Einkommen weiter weg ist, schon lange ausgeht.
00:05:23: Dann kommt ein relativ hoher Betrag, den Sie am Ende des Jahres aufs Malmühenzahlen haben.
00:05:28: In der Zwischenzeit kann sehr viel passieren.
00:05:30: Sie können z.B.
00:05:31: krank werden und Einkommen sich verringern.
00:05:34: Und in diesem Sinn ist das eine relativ grosse Zielgruppe, die hier präventiv ... Ja, wo dringend direkt abzugt wird.
00:05:45: Und von daher kann man das schon kleinreden.
00:05:47: Ich würde sagen, es ist ein Kampagnelement, dass wir es einfach probieren zu sagen, ja, das geht ja... Es ist eine riesige Aufwand für wenige Leute.
00:05:55: Meine Aussage bleibt die gleiche.
00:05:56: Das ist diese Maßnahme im Bereich der Schulterprävention, wo man mit wenig Mittel viel Wirklichkeit erzählt
00:06:02: hat.
00:06:03: Herr Mabert, ich möchte gegen andere Statistiken nennen.
00:06:05: Jetzt mal ungekehrt gesehen.
00:06:07: Wenn man so anschaut in Statistik ist es klar, Steuerschulder sind mit Abstandesgrösten Thema.
00:06:13: Jetzt kommt V.a.
00:06:14: Herr Pfisch zu einer Seite.
00:06:15: und nun kompliziert die Lösung, warum sind sie dagegen?
00:06:19: Grundsätzlich ist es ja eine Präventionskampagne, wie wir gehört haben.
00:06:24: Und dann muss man sich fragen, wer für diese Präventionskampagne verantwortlich ist und wieso sind wir dagegen?
00:06:29: Natürlich ist das effektiv!
00:06:31: Wenn Sie feststellen, dass sie bei den über-fünfzigjährigen E-Bikefahren ein sehr hohes Unfallrisiko haben und einen E-bikefahrer von über-Fünfzigjährigen einschränken, dann hat sie relativ schneller Resultat.
00:06:42: Die Frage ist, ob das sinnvoll und verhältnismässig ist.
00:06:46: Und in unserem Fall ist es so, dass für die Präventionswirkung – wir haben vorhin angesprochen – die Befürworter nennen das auch ein liberales Element für diese Steuerpflichtungen.
00:06:59: Dass sie freiwillig entscheiden können, ob sie den Abzug wollen oder nicht.
00:07:03: Aber gerade diese Freiwilligkeit führt dazu, dass die Leute, die eh ... Knapp bei Kassen sind, die wenig Vermögen haben und mit dem Einkommen mühend jonglieren müssen.
00:07:14: Nicht jeden Monat auf den Zehn Prozent von ihrem Einkommen verzichten werden, weil sie vielleicht Steuern vornehmen.
00:07:21: erst mal im Drei-Zenten bezahlt haben, wo er am Ende vom Jahr kommt oder mit einem variablen Anteil vom Lohn.
00:07:26: Das heisst die vermeintlich weniger privilegierten, wenn ich auch schon neu mehr gelesen habe und diese treffen wir mit dem gar nicht, das heisst es ist eine reine Präventionskampagne und dort führt man jetzt einen Systemwechsel, wo es die Arbeitgeber nicht nur den Aufwand haben, da kann man darüber diskutieren, wer der Aufwand wie hoch das ist und ob das wichtig ist oder nicht und ob dies uns betrifft aber vor allem weil dadurch ein recht kompliziertes System entsteht, das wir auch gefordert haben.
00:07:54: Für die Steuerschulden?
00:07:55: Wir gehen auf das nachher.
00:07:56: Anerkennen Sie das Problem von den Steuerschuldern?
00:07:59: Ich glaube, sie interessiert mich nicht.
00:08:00: Nicht
00:08:01: überhaupt nicht!
00:08:01: Also ich anerkenne, dass die Steuschulden als grösste Betrag in einem Budget wahrscheinlich eines Einzelnen, wenn man mal das andere schaut für müde Leising oder so, sicherlich einen grossen Betrag ist und ... dass das auch der grösste Betrag ist, wobei es bei den Schulden ist.
00:08:20: Dagegen habe ich eigentlich nichts einzuwenden und das andere kenne ich auch.
00:08:23: Also ich will auch das Schuldenproblem nicht kleinreden auf der anderen Seite.
00:08:27: Gut!
00:08:27: Jetzt haben Sie ganz einen wichtigen Punkt genannt.
00:08:29: Ich würde gerne auf dieses nächste eingehen.
00:08:30: Das Prinzip von der Freiwilligkeit.
00:08:33: Also da müssen wir uns ja nichts vormachen.
00:08:35: Es sind die Tiere, die es betrifft... ...die knappe Kassen sind.
00:08:38: Das sind die ersten, die sich anmelden von diesem System, die sie für diese Leute wollen machen?
00:08:42: Ja nein, da muss man etwas wissen.
00:08:45: also es geht... bei dem Ganzen um Prävention.
00:08:47: Das heisst, diese Leute haben bereits Schulden, die sie jetzt aussprechen und auch im Gutachten genannt werden, wo die Gegenseite emozitiert.
00:08:56: Dort ist es rutsam sogar, dass sie sich abmeldet.
00:08:58: Es ist ein sehr...
00:09:00: Schum, aber das ist doch ein Gesetz für Leute, die vielleicht mit Tourauftrag und sonst ihre Rechnung im Griff haben.
00:09:06: Und die, was jetzt eigentlich betrifft von Steuerschulden haben, sagen Sie jetzt, das ist richtig, dass ich dich abmelde?
00:09:10: Ich komme nicht raus!
00:09:12: Dann lassen Sie mich vielleicht mal ausreden und ich erkläre es dann auch.
00:09:17: Vielleicht sollte der Ort gegenseitig einmal ein Guteachter fertiglesen, weil im ersten Satz heisst es für die Leute nicht tankt zu verfahren.
00:09:24: Es ist nicht tankend für jemanden, der bereits verschuldet ist, sondern für Menschen, die noch nicht verschuldeten sind – wenn das eine Präventionsmaßnahme ist.
00:09:31: Das kommt auch in dieser Stelle, wo ihr immer zitiert, wenn er diese Fertigung lese, dann kommt es eben, dass es wirksam ist für diese Leute.
00:09:38: die bis jetzt noch keine Schulden haben.
00:09:40: Also es geht nicht um Leute, die verschuldet sind, irgendwie zu heilvermittelt geregter Abzug sondern es verhindert dass man die Steuerschulden bekommt.
00:09:49: und wenn ich dann das Beformundignal darauf aufnehme als Thema oder das habe ich ja grosser vorhin ein Plakat, das ist gegen beformundig.
00:09:56: aber genau darum machen wir's freiwillig weil mir Wändleute nicht beformunden und ich weiss halt nicht was ihr Wandwand hat, dass mit den Leuten nicht beformedundet wird das auf Plakat schrieben dass man so ein fixes System hat und alle dazu verternet.
00:10:12: Mir glaube, es ist nicht zielführend.
00:10:15: Man muss die Menschwahl lassen.
00:10:17: Das hilft auch in unserem Sinn.
00:10:20: Man darf die Leute nicht in eine Besinnung zu fangen oder auf ihre Lebenssituation passen, sondern man muss alle Optionen verlassen.
00:10:27: Eine von diesen Optionen ist der Direktabzug.
00:10:30: Der Direkt-Abzug wird vielen Menschen helfen, ihren Steuerproblem
00:10:36: in den Griff zu kriegen.
00:10:38: Das ist eine Präventionskampagne, das er anerkenne ich auch.
00:10:41: Für alle anderen bringt es nichts.
00:10:43: Es gibt aber sicherlich Sönige, die meinen, wenn sie ja stimmen, dann helfen sie denen, die schon Schulden haben.
00:10:50: Aber was ist ein anderes Thema?
00:10:53: Was uns aber stört, ist dass in dieser Präventionskampagne ... die Liberale Haltung von Freiwilligen, das betrifft ja noch die Mitarbeiter, respektiv die Steuerzahler.
00:11:03: Die Abendgeber, die wir in diesem Abzug machen.
00:11:05: Und da kommen wir als Abendgebern in eine völlig neue Situation rein, dass wir eine Situation haben, wo eigentlich die Steuerzahlpflicht etwas ist, was zwischen Staat und Bürger ausgemacht wird.
00:11:16: Und der Abendgeberg hat jetzt durch dieses neue Gesetz plötzlich in diese Rolle reinkommt, wenn der Mitarbeiter das will, respektiv.
00:11:24: Es ist ja so, dass es der Abzug ist.
00:11:26: Zuerst einmal für jeden da, dann muss ich sagen, ich will's nicht.
00:11:29: Dass viele merken es vielleicht am Anfang gar nicht.
00:11:33: Aber wir kommen jetzt in den Verhältnissen zwischen Staat und Bürger und übernehmen also abgegebenen staatlichen Aufgaben, die man auch für Steuerschulden hat.
00:11:42: Und das ist doch für eine Präventionskampagne ein spezielles Element.
00:11:47: Gute Hafte nebenan, Frau!
00:11:50: Aber
00:11:50: das wird immer wieder genannt, aber das steht in einem direkten Verhältnis zum Arbeitsverhältnis.
00:11:59: Das ist ein Argument von der Arbeitgeber.
00:12:06: Auf der anderen Seite ... Der Lohnausweis anliegt, hat man jeden Monat auch der Abzug darauf verdraht.
00:12:14: Das ist alles am Auftrag vom Arbeitgeber und das sind Automatismen, die einfach funktionieren wollen.
00:12:20: Woher nehmen Sie jetzt das Argument zu sagen?
00:12:22: Da kommt ein Riesenaufwand dazu und können sich automatisierender Buchhaltung.
00:12:26: Weil es eben kein Automatismus ist, weil es davon abhängt zu meinten... ob die Leute das wollen oder nicht.
00:12:33: Das ist schon mal etwas, was man abschicken muss.
00:12:36: Also darf auch jemand nicht entscheiden und sagen, ich will sie nicht abzogen haben?
00:12:40: Außerdem ist es etwas anderes für ein Unternehmen, wenn sie Mitarbeitende hat, die in Basel starten wohnen als einige, die im Basel bieten.
00:12:46: Es ist schon einmal nicht für die ganze Belegschaft der gleichen Automatismus.
00:12:50: Und dann hängt's eben noch am Wohnort!
00:12:53: Wenn jemand auf Riechen zieht, ist der Abzug nur noch fünf Prozent.
00:12:56: Wenn jemand den Kanton verlässt, ist er wieder null.
00:13:00: Und wenn man in dieser Zeit einen falschen Betrag oder eben einen Betrag, die man nicht hätte überweisen sollen, überwiesen an Steuerverwaltung ... Haften wir in erster Linie an das Abend geben.
00:13:09: Das heisst, man muss nicht nur technisch einen Abzug einrichten wie bei der AAV, den E-Fail oder der abzulesen Versicherung sondern man muss auch laufen und monitorieren, wo die Leute wohnen also eine monatliche Überwachung eignet.
00:13:23: Kann ich etwas dazu sagen?
00:13:26: Ich glaube, der Punkt ist, dass wir keine Arbeitgeber beisagen wollen sondern man hat halt geguckt, wo kann man eingreifen zum Verhalten der Leute so zu beeinflussen, dass man ein gutes Ergebnis hat.
00:13:37: Und das kann man dort als Lohn empfangen werden und dann wird vom Albergäber auszahlt.
00:13:42: Da muss man dort ansetzen.
00:13:43: aber wir haben ja versucht den Albergaber möglichst entgegen zu kommen.
00:13:48: Wir haben zum Beispiel nicht wie bei der Quellebesteuerung gesagt, wir müssen hier genau ausrechnen und alle Abzüge machen.
00:13:53: Sondern es ist ein fixer Beitrag, das man abzieht.
00:13:56: D.h.,
00:13:57: die Aufwand hat man versucht zu reduzieren.
00:13:58: Wir haben auch gesagt, dass man erst ab fünfzig Mitarbeitende macht, weil diese kleinen Unternehmungen vielleicht gar keine Haare haben oder wenn einfach dort auch der Aufwand rösser ist.
00:14:08: Also d.h.
00:14:09: mehr anerkennen den Aufwand.
00:14:11: Und es wird mir dann nicht einfach bei der Abendgabe abladen sondern es ist einfach in der Sache... der Logik für die Sache begründet, aber es soll ja entschädigt werden.
00:14:19: Und dort werden wir uns auch dafür einsetzen, dass es kosteteckend entscheidigt wird.
00:14:23: also weil man weiss, das ist eine Aufwand, die der Arbeitgeber muss betrieben und das machen wir auch nicht.
00:14:29: Ich würde gerne mal jetzt ein Quote bringen von jemandem hier in der Sendung, Danina Vervalkestei.
00:14:34: Sie war an einer Pressekonferenz vor den Gegnern.
00:14:37: Sie ist CEO von Vito, muss ihr euch vorstellen, bekannte Pizza Unternehmung und sie hat Folgendes gesagt
00:14:46: Wir als Arbeitgebende sind nicht irgendwie ein administratives Monster, sondern wir sind noch andere Leute.
00:14:51: Wir erschühlen unsere Führungspersonen so, dass sie spüren, wenn etwas nicht stimmt und ihr Team fragt, wie es dir geht.
00:14:56: Und so auch oft rauskommt, wenn es finanziell nicht gibt, bevor die erste Laufendung beim HR flattert.
00:15:03: So können wir gezielt das Gespräch suchen, Beratungsangebote vermitteln – wir werden dann auch fragen, ob die Beratung aufgesucht worden ist – und sehen in den allermeisten Fällen, dass sich die Situation wirklich verbessert.
00:15:14: Genau so wirken wir dort der Schuhe drückt, was das Problem effektiv existiert.
00:15:18: Ohne, dass wir jeden Monat neue Ansätze festlegen, ob die Out-Opt in wieder machen, mein kontinuierlich rasches Objekt ist doch etwas verzögelt oder nicht und ohne, dass man schulde Eintreiber vom Staat sind – und dafür noch Haften.
00:15:33: Herr Pfister, wenn Sie ein Quote gehört haben, was sagen Sie dazu?
00:15:36: Dann würden Sie ja anders sein als Sie gesagt haben, dass es gut ist für die Arbeit Geber!
00:15:42: Für die Arbeitgeber ist es ein gewisser Aufwand, den man auch entschädigen soll.
00:15:47: Das ist ja auch vorgesehen im Gesetz und man hat gewisse Schwellen-Einbauten, also dass wir sagen, das sind erst ab fünfzig Mitarbeitende verpflichtend, weil dort auch ein professionelles Haar vorhanden ist wie vielleicht in einem kleinen Handwerkbetrieb, wo der Chef selber macht uns sicher der Aufwand größer.
00:16:04: Ich glaube aber, dass der Aufwand überschaubar ist.
00:16:06: Wir haben mich auch beim Kanton zum Beispiel noch gefragt wie der große Aufwand bei ihm ist.
00:16:11: Dort sind sechs Minuten pro Meter arbeiten und ja um die Einstellungen zu machen, das ist vielleicht in meiner Privatwirtschaft noch etwas grösser wenn sie nicht die gleichen Informationen haben.
00:16:22: Aber ich glaube alles in allem ist überschauben und sollte entschädigt werden.
00:16:27: Und ich glaube wenn man anlückt Die Betriebungen, also die Klumpfändigen sind mein Gratis machen als Arbeitgeber.
00:16:34: Könnte ich mir sogar vorstellen, dass im einen oder anderen Betrieb am Schluss ein Positivsalter wird.
00:16:41: Interessant!
00:16:42: Das ist schon attraktiv?
00:16:43: Ja, das quasi der Resturabzug als neues Geschäftsfeld.
00:16:48: Vielleicht auch noch zu dieser Entschädigung.
00:16:51: Es soll richtig entschädigt werden wie ... Das werden wir dann sehen.
00:16:57: Und auch wie der Aufwand ist um sozusagen Geld zurück zu kriegen, vielleicht einfach zwei Sachen dazu.
00:17:02: also dass man Steuereingeld einsetzt um Steuerniehen zu treiben, ist in diesem Sinne noch ein interessanter Mechanismus.
00:17:09: und zudem ist es ja so das nur weil die Bürokratie sozusagen auf bezahlt wird oder entschädigt wird macht sie sich nicht weniger lehmend für die Wirtschaft.
00:17:21: Und wie gesagt, das soll ja nicht ein neues Kerngeschäft sein von den Unternehmen, dass sie jetzt Geld verdienen durch einen Steuerabzug, sondern sie sollen ihren Kopf und ihre Ressourcen frei haben um Produkt- und Dienstleistungen zu investieren, um erfolgreich zu sein, denn dann – so sehen wir auch die Rolle der Unternehmen – können Sie in einer Volkswirtschaft viel mehr bringen, als wenn sie für den Staat zum Steuer eintrieben werden?
00:17:46: Gut!
00:17:46: Jetzt würde ich gehen ... Eine Besanziehblende, eine Kampagne, die Sie machen.
00:17:50: Eines der Süges.
00:17:52: Dort steht ganz prominent mehr Steuern und weniger Lohnen.
00:17:57: Und da würde ich Sie gerne fragen, das stimmt ja gar nicht!
00:18:00: Es ist auch nicht ein Steuererhöhung, was dort passiert.
00:18:03: Und es kommt auch nicht weniger Lohne.
00:18:04: Das ist einfach ein anderes Prinzip.
00:18:06: Wenn jetzt jemand sagt dafür sind Leute in Tieren.
00:18:09: Was sagen sie denn?
00:18:10: Also zwei Sachen.
00:18:11: Das erste Mal ist in einer Kampagne sind catchy Phrases oder Sätze, die ich gut bemerken habe.
00:18:19: Sicherlich in der zugespitzen Form auch Teil dieser Kampagnen.
00:18:22: Weniger lohnt es nicht, denn man hat wirklich einen monatlichen ... weniger Lohn zur Verfügung?
00:18:28: Man hat im Jahr gleich viel Lohn, aber es ist auch nicht falsch.
00:18:32: Man hat weniger Lohne am Ende vom Monat, wo man frei zur Verfügung hat und wo man für andere Sachen nicht hat oder wo man vielleicht eine Liquiditätssendpass hat.
00:18:40: Und darauf geht auch bei diesem Argument weniger Löhnen.
00:18:45: So den Menschen steuern, das ist mehr auch in Zukunft geschaut, weil wenn sie schauen Wenn wir das dann zum Aushaus werden, so dass der Steuer vom Lohn abzogen wird.
00:18:56: Dann werden sich die Leute viel weniger mit den Steuern auseinandersetzen und es ist auch viel einfacher noch eine Steuererhöhung zu machen, weil die Menschen nicht mehr ein Verhältnis dazu haben zu diesen Beträgen, wo sie eigentlich zahlen.
00:19:07: Ist das der geheimen Plan von der SP?
00:19:09: Dass man mit diesem Steuerhöhe machen kann – Sie haben ja gerne Steuerhöhen, weil man noch mehr zahlen
00:19:14: soll!
00:19:14: Ich denke, dass Stadtbucht einfach die Gemügemittel zum Dienstleistung zu bringen, was wir alle definiert haben.
00:19:21: Aber ich glaube nicht, dass wir da irgendwie ein Hintergedanke oder kein Plan haben, sondern es geht wirklich so an, dass Leute den Netto-Lohn auf dem Konto haben und das ist verfügbar eingekommen aufm Konto, weil das aus der Verhaltensökonomie und Psychologie bekannt ist, dass das dazu führt, Verschuldet und verschuldig ist ein Negativ für alle, also für die, die Mahngebühren beziehen.
00:19:50: Aber auch für den Rest der Gesellschaft ist das negativ.
00:19:52: Darum stimmt es mit mehr Steuern, denn nicht?
00:19:55: die zweite Erklärung, wenn ich für das komische Blakate schon gehört habe, der Staat mehr Aufwand hat, um die Unternehmen zu bezahlen.
00:20:04: Auf der anderen Seite hat natürlich viel weniger Aufwand für die Betreibung und für die Mahnungen, wenn man auslangen muss durch das Steuerrecht.
00:20:12: Aber es ist sicher nicht vorhanden zu wissen, dass wenn sich die Leute weniger mit den Steuern auseinandersetzen, dann auch einfacher sind zu hören?
00:20:19: Ich bringe dir eine Analogie, weil auch in diesem ... Oder ich habe einen dieser Gutachten gelesen, dass sich die Leute noch mehr mit den Steuern auseinandersetzen.
00:20:29: Wie es ja das Sagen befürwortet.
00:20:30: wird sie dann auf dem Lohnausweis der Betrag sehen oder?
00:20:33: Hier wirfe ich einfach eine andere Umfrage respektive Befragung dagegen.
00:20:40: und zwar sieht man im BVG bei der Pension zu Kassen.
00:20:43: Da machen wir seit Jahren Befrogungen.
00:20:46: Bei jedem wird am Ende des Monats ein bestimmter Betrag für Pekab zogen.
00:20:50: Man hat einen Betrag über den Rappen gegeben Zahlt das seht jeden.
00:20:53: Und trotzdem gibt es fast fünfzehn Prozent der Leute, oder manchmal sogar mehr von den Leuten, die die Beträge dort abzogen werden, nicht dass sie das eigene Kapital sehen.
00:21:03: Das heisst, die Menschen setzen sich also nicht mit dem auseinander, dass es eigentlich ihr Geld ist... In der Schlussfolgerung macht es viel schwieriger, eine zweite Säule zum Beispiel zu reformieren.
00:21:14: Weil die Leute sich nicht damit auseinandersetzen, dass sie ein eigenes Geld ist.
00:21:17: Und auf das spielt eigentlich in zugespitzter Form, da gibt man dazu auch die Plakate.
00:21:23: Ich
00:21:24: würde gerne noch gegen den Schluß einen grundsätzlichen Punkt eingehen.
00:21:27: Wenn man in Europa schaut, dann in den meisten Ländern Deutschland und Frankreich ist das ja eingeführt.
00:21:32: Da ist der Steuerabzug drin.
00:21:34: Jetzt wenn man schaut... Wie erfolgreich die Länder sind im Vergleich zu der Schweiz, dann sind sie sicher einverstanden, dass die Schweiz natürlich erfolgreicher unterwegs ist.
00:21:41: Wir sind ein vielreiches Land, wir sind ein kleines Land aber unglaublich reich und in der Schweiz hat es noch nie den automatischen Steuerabzug gegeben.
00:21:51: Das gibt's nicht!
00:21:52: Das wäre ein ganz neues Prinzip, wenn wir zum Teil auf dem Tabu brauchen.
00:21:56: Warum wollen Sie einen Prinzip unbedingt rüppeln, das sich bestens bewertet?
00:22:03: Ich kann erkennen und ich glaube, dass es viele Leute in der Schweiz wichtig sind.
00:22:06: Dass wir das Verhältnis haben von Bürgerinnen und Staaten, die den Staat nicht direkt aufs Lohnkonto zugreifen.
00:22:15: Das kann ich sehr gut nachvollziehen.
00:22:17: Ich bin ja Schuldenberater und sehe auf der anderen Seite ein negatives Ergebnis wenn die Menschen Probleme haben.
00:22:25: Darum hat man gesagt, dass wir ein Augebob machen.
00:22:29: Wenn Sie das wollen, ist es wirklich wichtig, dass das freiwillig ist und wie wir das auch immer prominent betonen.
00:22:36: Wenn sie das werden, können sie die Unterstützung in Angriff nehmen.
00:22:39: Das ist einer der entscheidenden Unterschiede zu den Einstellsystemen, die man im Ausland hat, wo ich nicht unbedingt Diskussionen führen möchte ob das Sinn macht oder nicht.
00:22:50: Wir schauen Situationen in der Schweiz an Und in der Schweiz haben wir auch eine Schweizer Lösung.
00:22:54: In diesem Sinne aber mit dieser Freiwilligkeit, mit allen anderen Elementen, die man geführt
00:22:59: hat.
00:23:00: Bei Ihnen kann man wiederum sagen, dass man so ideologisch vernacht ist, dass sich auf gar keinen Fall überlegt.
00:23:08: Mal verrichten, was etwas zu ändern.
00:23:10: Was entgegen Sie da?
00:23:13: Der Abendgeber und die Unternehmen an solches kennen ja die Sozialpartnerschaft.
00:23:18: Wir sind gewohnt, vieles mit den Leuten zusammenzuentwickeln.
00:23:23: Von daher sucht man dort immer die besten Lösungen in einem Betrieb oder auch innerhalb einer Branche.
00:23:31: Uns aber stört, das kann man ideologisch nennen.
00:23:35: Wenn ein Gesamtheit etwas übergestülpt wird und nicht für den Apagabern die Rolle ist, weil sie in diesem Sinne auch nicht in der Stürbpflicht sind?
00:23:44: Ich habe noch ganz kurz eingehoben, Entschuldigung!
00:23:46: Es gibt ja auch eine Studie, bei der wir jetzt zu gross sprechen haben, wo beide kennen.
00:23:53: Das ist die Institutionen sich um Schulden kümmern und darauf eingehen, was bei den Schulden zeigt, wenn man das einführt... Das System, das Mittel bis langfristig, wie man den Schuldenabbau starten kann.
00:24:04: Darum möchte ich noch mal nachfragen ... Das spricht jetzt eher für Herr Pfister, der sagt, er bietet hier etwas an.
00:24:11: Das ist ein Sagenbott und die Frage haben Sie so angeschaut?
00:24:15: Ist Ihnen das bewusst oder wie gehen Sie mit dem um?
00:24:17: Wenn eigentlich kann man den Sagen entgegenkommen?
00:24:21: Also diese Studie habe ich im Detail nicht gelesen.
00:24:23: Ich rede von einem Schuldenabbau.
00:24:24: Das kommt von der Ausführung, dass wir die Pfistervorausgaben machen und vor allem Präventionskampagnen.
00:24:30: Aber in diesem Sinn wurde auch nichts von der Veranstaltung des Grundsatzes ändern.
00:24:38: Wir denken, dass die Wirkung nicht so gross ist, dass es ein weiterer Mosaikstein, das wir wieder zusätzlich etwas machen müssen und uns leben, rechtfertigt.
00:24:51: Ohne natürlich das Schulterproblem Gleitsrede!
00:24:56: Gut, wir sind fast ein Mensch für das Ende.
00:24:57: Ich würde gerne beide noch eine letzte Frage zum Schluss stellen.
00:25:01: Es sind zwei Fragen, die ich am meisten darauf angesprochen habe.
00:25:05: Jetzt bin ich dann noch mehr, aber mit den Zerrspienen muss man jemand sagen, dass es gar nicht bevormundig bringt und unschwitzer ist.
00:25:12: Und diejenigen, die es betrifft, haben jetzt auf der Schule, dass sie es gar nichts ausmacht?
00:25:15: Was sagen Sie denn und warum es das braucht?
00:25:17: Ich glaube, dass dies wirklich angebotisch an diese Menschen ist, die die Steuern direkt möchten.
00:25:25: abzogen bekommen und damit ihre finanzielle Sicherheit erhöhen.
00:25:29: Nämlich in dem Moment, dass wenn irgendetwas passiert, wenn sie krank geworden ist oder die Job verlieren oder so, dass sie dann nicht in ein Ungleichgewicht hineinkehren.
00:25:38: Und ich glaube das finden viele Leute nicht so bewusst aktiv.
00:25:42: Wenn man das Verhalten einflussen kann mit diesem Angebot, gleichzeitig aber die Freiheit lohnt einen, der es nicht möchte, den finde ich doch nicht bevormunden lassen, dann glaube ich, ist das eine pragmatische Lösung wo ich die Zustimmung finde von vielen Leuten.
00:25:59: Dankeschön, Herr Mabert!
00:26:00: Was ich sehr oft höre von den Leuten, die sich mit dem nicht auseinandergesetzt haben und erst ihre Aktionen ... Oh super, da bin ich das Zeug los!
00:26:07: Das ist ganz einfach, dann muss ich nie mehr hier mehr grossen Steuern kümmern.
00:26:10: Das macht doch Sinn...
00:26:11: Das war auch immer die Reaktion, in der wir beim Unterschriftensammeln für ein Referendum hatten.
00:26:17: Dann haben Leute gemerkt, das finde ich gut und das habe ich auch in aller Land.
00:26:20: Und dann ist alles erledigt aber die Steuererklärung muss sie weiterhin ausfüllen.
00:26:25: Ich sage jetzt mal den ganzen Aufwand von der eigenen Last eine Steuererklärung auszufüllen plus ... Dann muss ich auch noch sagen, die eidgenössische Steuerzahlen oder eben auch die Gemeinstür in Riechen, das fällt ja in diesem Sinne nicht weg.
00:26:41: Also es ist in diesem Sinn ein kleines Systemwechsel, welcher trotzdem nur halb ausgehoben ist.
00:26:47: Gut, herrm Arbeit!
00:26:48: Und Herr Pfister, ganz herzlich Dank sind Sie heute auch hier und haben mit uns über das wichtige Thema diskutiert.
00:26:53: Wir sind gespannt wie es am vierzehnten Juni rauskommt.
00:26:56: Was ist eure Meinung?
00:26:57: diskutieren mit auf prinus.ch?
00:26:59: Können du abstimmen mitdiskutieren?
00:27:02: Abstimmen wäre doch mehr überzeugt.
00:27:03: und was eben eure Meinung ist zum Steuerabzug verlohn.
00:27:07: Die Sendung kritzt vorher, die können schauen auf YouTube.
00:27:09: Dann sehen wir etwas miteinander diskutieren hier im Studio bei uns aber selbstständig können sie als Podcast loslassen.
00:27:16: Apple Podcast und Spotify sind unsere Kanal.
00:27:18: Und selbstverständlich sind alle Sendungen zu finden auf primews.ca.
00:27:23: Danke fürs Interesse und hoffentlich bis zum nächsten Mal.
00:27:25: Adieu!
00:27:26: Grüeziverhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Primews Gründer Christian Kellow.
00:27:37: Quantierte Fragen zu aktuellen Themen immer am Sonntag exklusiv auf PrimewS.
00:27:49: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.
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