Die Klybeckinsel: Grüne Oase oder teure Fantasie?

Shownotes

Moderation: Christian Keller

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00:00:04: Kreuzverhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime-News Gründer Christian Keller.

00:00:10: Quantierte Fragen zu aktuellen Themen immer am Sonntag exklusiv auf Prime News.

00:00:22: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.

00:00:30: Ist es eine grüne Oase, in der Basel ganz dringend braucht oder ist es eine teure Fantasie?

00:00:37: Die ist rückwärts gewandt und die bringt nichts.

00:00:39: Das ist die Diskussion, was wir heute führen wollen.

00:00:42: zu der sogenannten Klebeckinsel-Initiativen, in dem wir im Barser Stadt abstimmen am vierzehnte Juni.

00:00:48: Und einer von den grossen Verfechter dieser Initiativen darf ich heute hier bei unserem Studium begrüßen.

00:00:52: zum Platzverherr.

00:00:54: Ganz herzlich willkommen Markus Rittoch!

00:00:56: Danke schön.

00:00:58: Sie sind der erste Grossrosspräsident gesehen von den Grünen?

00:01:01: Ja

00:01:02: Sie kennen im Jahr zweitausend.

00:01:04: Im Jahr zweidausend, noch ein gutes Jahr.

00:01:07: Runde Zahl.

00:01:08: Sie kennen den politischen Betrieb?

00:01:09: Bei Ihnen kann man nicht sagen... Das ist einfach irgendwie verrückt.

00:01:12: oder kommt und sie wissen wie die Politik funktioniert.

00:01:16: Ja.

00:01:16: Herzlich willkommen durch den Grütsverhör!

00:01:18: Sie wissen, das ist kein Kuschel.

00:01:20: Nein.

00:01:21: Da geht es darum, dass wir etwas richtig haben.

00:01:23: Da können die Fragen stellen und auf den Grund gehen.

00:01:27: Prima!

00:01:27: Jetzt zu dieser spannenden Kleibeginzeltive, also Klebeginselinzeltiven, bevor wir da anfangen, ein paar ganz wenige Worte.

00:01:36: Wer sind sie?

00:01:37: Damit man sich noch etwas besser kennenlernt.

00:01:39: Markus Ritter, ich bin eigentlich Biologe und Ökolog und habe in diesem Bereich eine eigene Firma geschafft.

00:01:47: Nachher bin ich in Staatsverwaltung zwölf Jahre lang und habe dort noch die anderen Seite kennengelernt, also nicht nur das Parlament sondern auch die andere Seite der Regierung und ihre Verwaltung.

00:02:00: Jetzt bin ich passioniert und habe wieder Zeit und kann mich jetzt einsetzen für das was ich wichtig finde und was ich möchte helfen dass darüber geredet wird.

00:02:08: Gut, dann gehen wir doch einmal noch das Projekt, was Sie vorhaben, wo jetzt die Stadt darüber diskutiert im Einzelnen durch.

00:02:15: Damit man das noch besser versteht.

00:02:16: für alle, die sich nicht schon in Detail mit der Instif befasst haben.

00:02:21: Wir sehen ihn jetzt einblenden.

00:02:22: Das erste Mal ein Bild wie es heute aussieht.

00:02:25: Vielleicht können Sie ganz kurz kommentieren, was man auf diesem Bild sieht und wie die Ausgangslage ist?

00:02:29: Jawohl!

00:02:30: Ja, das ist natürlich jetzt die Lage eines... Riehafen, die das Gelände nicht mehr unbedingt braucht oder nur teilweise noch braucht.

00:02:39: Und das Geländen, was ich jetzt zwischennutze, wie man am Anfang gesagt hat vor etwa zehn Jahren als durchhaft installiert habe.

00:02:47: Also wo auch anders gesagt sehr viele Leute jetzt allmählich Tag für Tag angehen können.

00:02:52: Ich

00:02:52: muss noch ein bisschen konkret werden und ich zeige Ihnen jetzt mal mal über den zweiten Bild.

00:02:57: Die Frage ist, wo kommt genau diese Klebeginsel an?

00:03:03: Also im Süden fährt sie gerade kurz nach der Dreirosenburg an.

00:03:09: Und es ist den ganzen Auferbereich meiner Tiefe, ja vor vielleicht etwa achtzeighundert Meter grösst er noch nicht.

00:03:17: und das zieht sich aber nicht bis zur Wesenmündung sondern das hört sich vorher mit einem früheren Altwasserarm einen Ebenarmen vom Rhein absondern ans Inseln.

00:03:29: Was solls dort künftig geben?

00:03:30: Wir sehen jetzt dort eine überbaute Landschaft, das ist alles versiegelt.

00:03:35: Was soll hier ankommen?

00:03:37: Hier kommt eine Greenzone.

00:03:38: Das ist eine der wichtigsten Entscheidungen.

00:03:41: In einer Greenzone kann man nicht bauen.

00:03:43: Wohnen zum Beispiel oder durch Lagerflächen machen und so.

00:03:47: Und was ankommt, ist ein Park.

00:03:50: Ein öffentlicher Park Und wie es gestaltet ist, ist eine wunderbare Jahrhundertaufgabe für Landschaftsarchitekte und Landschaftsharchitekt.

00:04:00: Gut!

00:04:00: Das kann man nicht mehr füllen?

00:04:01: Also Sie haben den Aufforscht, das soll Wald geben oder...

00:04:04: Ja, das ist eben nicht so präzise.

00:04:05: Das klingt so ... Ja,

00:04:06: Wald ist überdrühlt.

00:04:08: Ist das

00:04:08: über die Zugspitze?

00:04:09: Nein, wir wissen sie.

00:04:10: Es hat einen Ungeschick zwart drin wieder aufgeforstet.

00:04:13: Genau.

00:04:14: Dann denkt man an Wald aber Sträucher- und Bäume wieder aufgeforscht.

00:04:17: Also es müssen sicher Bäume und Sträucher ranen in jeder Hinsicht.

00:04:21: Auch wegen Schatten.

00:04:22: Aber ein Forst soll es nicht sein, auch nicht in den Urwald, wie jetzt kollportiert wird.

00:04:27: Das wäre schade für die

00:04:28: schöne Flecken.

00:04:30: Wir sehen eine weitere Einblendung hier und das ist schon die historische Begründung.

00:04:35: Was haben wir auf dieser Karte?

00:04:37: Hier sehen Sie halt der Zustand, wo noch das Kleibäck geschlosslich ist

00:04:43: ...

00:04:45: Ja, so hat es ausgesehen.

00:04:46: Genau!

00:04:46: Und das Kleibeck war ja noch ungewartigt.

00:04:50: Das war ein Schlüssel von den Bachhofen.

00:04:53: Vorne gab es einen Inseln, der nach dieser Karte bestockt und bewaldet war.

00:04:59: Er hatte einige kleine Häuser drauf.

00:05:04: Der Initiator Ramseyer hat die Idee, wenn man das wieder so macht, also hinten durch eine Reiharm führt, dann gibt er einen ganz schönen Abgrenz der eigenen.

00:05:15: Freiraum.

00:05:16: Also eben die Klebeginseln, wie sie es nennen, die hättest du schon mal geben?

00:05:19: Ja ja!

00:05:20: Jetzt schauen wir noch die letzte Einblendung an, das ist die, die jetzt überall in der Medien fiel.

00:05:23: Hier sehen wir eine Darstellung, wo wir vom Sankt Johann

00:05:30: überschauen

00:05:31: auf diese Klebeg-Inseln.

00:05:32: Können Sie uns das noch ein bisschen näher beschreiben?

00:05:34: Das ist ja das.

00:05:34: mit dem machen sie eigentlich die Wärmung und ihre Kompagnen.

00:05:37: Ja, genau.

00:05:39: Das ist so eine romantische Helge und es gibt noch zwei Leute, die hier geniessen, dass man auf der schöne Ria schauen kann.

00:05:46: Es ist Tempi passati und eigentlich ... Man kann nicht viel mehr entnehmen als dass diese Insel im Gegensatz zum Festland links und rechts auch anders bestockt sind.

00:05:58: Also dort ist offenbar, hat man nicht mehr gemacht als einfach Wald.

00:06:03: Also,

00:06:04: damit haben wir ein bisschen eingeführt um was es geht.

00:06:06: Jetzt haben wir die letzte Darstellung gesehen, Herr Rito.

00:06:09: Wir sind im XXI.

00:06:10: Jahrhundert und Sie kommen mit einer Darstellung von ... Ui!

00:06:16: Wie soll ich jetzt das ernst nehmen?

00:06:19: Ja, da kann man nicht ganz, ganz fest helfen.

00:06:24: Es ist im Endeffekt im Jahrzehnt und wir müssen so machen wie wir es denn für die Bevölkerung brauchen können.

00:06:31: Es zeigt einfach, wie schön der Raum ist also wie weit dieser Raum ist und wie das Fluss auf eine Situation ist, wo ja immer etwas tolles ist

00:06:41: natürlich.

00:06:41: aber das war überall so im Mittelalter oder später und sie wollen jetzt etwas umsetzen, darum sage ich im Jahrezehnte in einer anderen Zeit, wenn sie in Vergangenheit zurück.

00:06:53: Warum?

00:06:54: Wenn Sie das wissen, wie es funktioniert?

00:06:57: Also wie sie im Vergangenheit zurück ist, eine Grundstruktur der ganzen.

00:07:01: Dass man diese Reihen wieder baut und dass es in den Inseln wird.

00:07:04: Aber dann muss ich das alles abtragen und neue bauen und neue gestalten.

00:07:10: Man gestaltet es natürlich für die Quartier, welche dort sind.

00:07:13: Für die Leute, die in der Nähe wohnen, wo Ausläufe waren und Regrationsraums um sich auszuhoben.

00:07:23: Das war ja da nicht so.

00:07:25: An den Achtzehn-Fünfzig.

00:07:26: Dann haben wir die vielleicht nicht gebraucht, aber jetzt ist das dicht bewohnt.

00:07:33: Jetzt ist es so in der politischen Landschaft ... Es ist schon viel Sympathie hier im Basel für grüne Ideen.

00:07:41: Das ist eine grüne Idee.

00:07:43: Schreibe auf der Webseite, es geht um den Klimawandel.

00:07:46: Aber selbst die Grünen lehnen diese Initiativen ab und zeichnen sie als Rundrealistisch und nicht machbarer.

00:07:53: Ja, das ist interessant.

00:07:55: Ich erkläre dir, dass es so, wenn man fast zwanzig Jahre lang einen Plan hat – und das hat man ja hier!

00:08:02: Und so viele Ideen sind eingebracht worden.

00:08:05: Alle Partikularinteressen sind irgendwie bedient und aus Loyalität sind alle jetzt dabei, weil ihre kleinen Teile ihre drei Prozent für einen Wagenbuch und ihre sieben Prozent für eine Picnic Ecken sind vorgesehen.

00:08:23: Jetzt können die nicht mehr zurück.

00:08:25: Jetzt können die nicht reagieren auf so einen grosszügigen Wurf.

00:08:30: Sie sind doch selber von den Grünen, sie wissen doch, dass die Grünen nicht zu schnell aufgehen.

00:08:33: Das ist wie ein Bisser.

00:08:35: Die haben aber eine Station und ihr habt das jetzt nicht.

00:08:37: Nein, offenbar!

00:08:38: Man zeugt diese Idee nicht.

00:08:39: Diese Idee wird als schön angeschaut.

00:08:42: Dann kann man etwas träumen zusammen, aber dann kommt Realität.

00:08:46: Selbst in den Grünern?

00:08:47: Sogar die Grüner sind es

00:08:48: so?!

00:08:48: Ja ja, das habe ich auch gesehen... Es ist einfach eine wahnsinnig interessante Situation, dass alle das Gleiche sagen.

00:08:56: In der Stadt mit den Ähen in einem Parlament.

00:08:59: so eine gewisse Meinungsvielfalt wurde nicht schaden.

00:09:02: Aber hier sind jetzt alle geschlossen dafür und es haben doch dreieinhalb Tausend Leute, also etwa fünfzehn Prozent von denen, die zur Abstimmung gehen, haben diese Initiativen unterschrieben?

00:09:14: Ich finde es eine interessante Paz-Situation!

00:09:18: Das hat Zehntausende Unterschriften gegeben und die Abstimmung ist verloren gegangen.

00:09:24: Also das heisst ja noch nicht, dass alle klatschen.

00:09:28: Haben Sie es bis jetzt nicht geschafft, diese Partei zu ernst nehmen?

00:09:31: Ich habe das Gefühl, das sei ein Problem!

00:09:33: Ja... ich weiss nicht ob sie so richtig liegen Herr Keller.

00:09:37: Ich glaube die haben wahnsinnig geschissen im Baudepartement.

00:09:41: Die haben wahnsinnig geschiss, das ist schon die Bäume-Lehof-Initiative, die Schwarzbrack-Initiativen.

00:09:48: Denn die Ehrenmattpark ist ganz stark betont durch den Freiraum und wenn sie die Leute fragen ... Das Freiraumanco im Basel ist eklatant!

00:09:58: Und jetzt kommt hier eine ganz konkrete und vor weiss nicht woher auf der Seite und noch mehr gespäßige Menschen mitmachen.

00:10:05: Ich glaube, diese haben einfach Riesenangst.

00:10:08: Bericht.

00:10:08: haben Sie auch die Bezüge, dass das Projekt wie es vorliegt besser funktioniert?

00:10:13: Auch weil wir ja über das Wort Verdichte reden.

00:10:16: Die Zuwanderung ist gross und da braucht sie auch weitere Wohnungen.

00:10:20: Es sind noch dreitausend Wohnungen konkret geplant auf diesem Areal, den Sie jetzt möchten ein Paar machen.

00:10:25: Ich würde kurz einblenden was eigentlich von der Befürworter des jetzigen Projekts beim Klebeck, was dort eigentlich geplant ist.

00:10:32: Ja

00:10:33: gerne!

00:10:33: Sehen Sie jetzt einblende

00:10:36: ich habe es auch vor Augen

00:10:37: Genau.

00:10:39: Und ich meine, so gruselig sieht das ja jetzt auch nicht aus und es überbaut einen schönen Park in der Mitte.

00:10:44: Das hat ja auch von den kleinen Seiten her entsprechende Kommentare gehabt, dass man sich hier sehr beeinflusst.

00:10:50: Was passt denn an dem denn

00:10:51: nicht?

00:10:52: Also das Problem ist, das sind zwei Hektare.

00:10:55: Und dann kommt noch der Schulhof des Klebecks-Schulters zu einem Akkomettel in nur eine halbe Hektare.

00:11:02: Wenn Sie dreieinhalb Tausend Wohnungen bauen, braucht es allein für die Dreieinhalbtausende Wohnungen diese zwei Hektarien.

00:11:09: und hinten die Quartieren, die jahrzehntelang eingeschneidert waren Und man studiert seit den Siebzigerjahren, wenn man die wieder öffnet.

00:11:20: Die werden gar nicht bedient berücksichtigt.

00:11:22: Da kommen wir vielleicht noch einmal darauf.

00:11:25: Das ist der Widerspruch... Es gibt keinen positiven Staatsbegriff mehr!

00:11:30: Hier handelt ja der Staat?

00:11:32: Der Staat parasitiert seine einzigen Bürger, die schon hier sind.

00:11:38: In diesem Quartier Kniebeck, Hochburg, Gleichhünungen und das Matthäus.

00:11:44: Statt dass man dort den Steuersubstrat aufbaut durch Verbesserung ein langsames Wachstum in wenigen Jahrzehnten knallt man wie jede Immobilie-Unternahme auch machen wird.

00:11:56: Ein Riesenwohnblock.

00:12:00: Auch schlecht ist.

00:12:02: Er ist so schlecht!

00:12:04: Architektonisch, städtebaulich... Es ist noch einmal zugundelig wartierend das Mainzer Viertel in geschlossener Rampebauung angestellt.

00:12:15: Das ist wirklich einfach... Ahhhh!

00:12:18: Herr Ritter, darf ich Sie fragen was Sie am vierzehnten Juni abstimmen bei der sogenannten Nachhaltigkeits-Initiative von der SVP?

00:12:24: Die hat eine Begrenzung auf zehn Millionen Einwohner.

00:12:26: Ja.

00:12:27: Ich sehe hier relativ grossen Zusammenhang

00:12:31: Das weiss ich, warum Sie das sehen.

00:12:33: Alle sagen, man muss Wohnungen bauen.

00:12:36: Nein, nein!

00:12:36: Die Initiativen von der SVP sagt, wir müssen die Zuwanderung stoppen und unterstützen sich das Anliegen für den SVP.

00:12:43: Wissen Sie?

00:12:44: Ich glaube nicht daran, dass es umgesetzt wird.

00:12:46: Ich stimme nein.

00:12:47: Es gibt so viele

00:12:48: Ausnahmen... Jetzt habe ich die Frage nicht beantwortet.

00:12:49: Die Frage ist zu sehen, unterstützen Sie das An Liegen des SVPs, sind sie grundsätzlich viel Nachhaltigkeit signativ?

00:12:55: Sind Sie dafür, dass die Zuwendung eingeschränkt wird?

00:12:57: Nein.

00:13:00: Ihr Anliegen überhaupt nicht.

00:13:02: Interessant!

00:13:03: Jetzt haben sie gesagt, man überbaut alles im Gleibasel und in dieser Stadt.

00:13:07: Hätte

00:13:08: schon ja.

00:13:08: Und sagen, man soll doch langsamer wachsen.

00:13:10: aber gleichzeitig sind Sie gegen Initiativen wo die Zuwanderung will einschränken.

00:13:14: also wie soll es denn aufgehen in der Stadt?

00:13:16: Man hat halt eine starke Zuwänderung.

00:13:18: Dann bleibt Nymphieblatze übrig für Perk.

00:13:21: Ja das ist auch ein komisches Konstrukt.

00:13:24: Was

00:13:24: ist mit diesem Argument?

00:13:27: Kein Platz für Park bleibt üblich.

00:13:28: Man muss einen Platz machen, der noch nötig ist.

00:13:32: Es gibt doch eine Stadtplanung und die kann doch nicht nur ein Jahr

00:13:36: anfangen... Die findet ja statt!

00:13:37: Das haben wir jetzt darüber geredet, das haben wir hier auf dieser Einländung gesehen.

00:13:41: Das ist die Antwort darauf auf das Dilemma oder die Kompromisse.

00:13:45: Also ich bin auch kein Behördenvertretter, dass diese Antwort sein wird.

00:13:48: Aufs Dilema lösen wir einerseits die hohe Zuwanderung mit Verdichtigung und andererseits mit Freiräumen, die bleiben.

00:13:56: Ihr Vorlage?

00:13:58: Ist das nicht möglich, da gibt es keine Wohnungen mehr.

00:14:00: Vielleicht noch tausend haben sie gesagt, aber der Rest ist Park.

00:14:03: Wie soll das aufgehen?

00:14:05: Das ist eben so ein schöner Raum am Flussaufer.

00:14:09: Das muss man behandeln als das, was es ist.

00:14:12: Das ist eine singuläre ... örtliche Situation.

00:14:16: Und dass man dort jetzt einfach wieder das pauschale richtigen Argument, wir müssen Wohnungen bauen und dann die alte Platte auflegen.

00:14:24: Das ist einfach schlecht!

00:14:25: So funktioniert der Städtenbau nicht.

00:14:28: Wo machen Sie denn die Wohnungen, die es braucht?

00:14:29: Ja, jetzt haben wir ja gerade wieder gesehen, saßhundertwohnungen haben sie ja jetzt wieder gekauft.

00:14:33: Es gibt noch manchen Platz ... weniger schön ist.

00:14:38: Es ist natürlich auch ein Wahnsinnslag zum Wohnen, das sagt man aber nicht, weil es nur mehr schön ist für die, die auf der Seite sind und die Fenster auf der Reihe gehen.

00:14:47: Die anderen drei Seiten sind nicht attraktiv.

00:14:50: Also Sie sagen, es ist eine falsche Ort, da muss es sein.

00:14:53: Ja, das sage ich dann.

00:14:54: Dort schreit nach Grienflächen.

00:14:56: Gut, ja.

00:14:57: Gehen

00:14:57: wir weiter, reden mal über die Kosten.

00:15:01: Die Basenzeitung hat einen Artikel geschrieben ... wo sie sich darauf berufen, auf verschiedene Zahlen und kommt zum Schluss, dass es mindestens siebenhundert Millionen Franken kostet, wenn man den Park so realisieren würde.

00:15:15: Mindestens, weil da kommen noch weitere Kosten dazu, die jetzt noch nicht dabei sind.

00:15:18: Wahrscheinlich misst mir einen Teil von diesem Gebieter dann der Eigentümer finanziell abgelten, bei dem er eigentlich in einer Häuser bauen wollte.

00:15:25: Also das wird für sich teurer!

00:15:27: Ich sage jetzt einfach mal, sieben hundert Millionen... Ich weiss nicht, das wäre aber echt der teurste Park in der Welt.

00:15:32: Ja

00:15:32: ja, das wollte ich auch sagen.

00:15:34: Das ist sicher der Teuton-Wermer, da noch mit recht Stolz drauf.

00:15:37: Aber wie kann man sich hier abstimmen?

00:15:39: Nein, aber lassen Sie das nehmen jetzt wirklich nicht zu ernst!

00:15:42: Das ist einfach schlechte Information.

00:15:45: erstens, also nach erster Entschätzung.

00:15:47: Du

00:15:47: wirst richtig bezahlen, sie sagen die Zahlen.

00:15:49: Natürlich!

00:15:50: Losen Sie es also!

00:15:52: Wir sind ja nicht auf den Kopf gehabt.

00:15:54: Es gab sie anderthalb Jahre Zeit im Baudepartement statt der erste Schätzung, eine Zahl anzupflümmeln, die glaubwürdig ist.

00:16:02: Das ist einfach Arbeitsverweigerung!

00:16:05: Das war meine erste Schätze um mindestens siebenhundert Millionen Euro.

00:16:08: und was besetzt sich zusammen?

00:16:10: Das sind die Siebenhunderte Millionen Euro, die am Mittwoch vor der Uffucht noch vierhundertfünfzig Millionen

00:16:17: Euro waren.

00:16:17: Ja, ganz genau.

00:16:19: Und jetzt sind wir ein Wochen später... Siebenhundert, also sagen wir neunhundert Millionen.

00:16:24: Und das führt doch dazu, dass der Gong im Herbst kommt und die Übung abgebrochen wird.

00:16:31: Das Einzige, was man hat, wenn es klappt ist, dass diese Kleiberginsen-Initiative angenommen wurde und den Park realisiert werden.

00:16:41: Dann kann man wieder dreißig Jahre schnoren drüber.

00:16:44: Großartig!

00:16:48: Ja, ich bin ein bisschen zu deutlich.

00:16:49: Habt ihr

00:16:51: gesagt ... Aber

00:16:52: jetzt

00:16:54: müssen Sie das noch mal darüber reden.

00:16:57: Ganz von der Hand zu weisen ist es nicht.

00:17:00: Gratis wird's nicht!

00:17:01: Wenn wir die Anliegen ansehen, kann man vielleicht sagen, dass die meisten Maßnahmen, die wir überreden werden, so brauchen sie uns.

00:17:08: Also eine altlastische Sanierung auf dem Blende.

00:17:11: Es

00:17:11: wird sowieso

00:17:13: umgehen, egal ob in der Häuser baut oder den Park.

00:17:15: Das ist wichtig!

00:17:16: Nur in Ihrer Rechnung unterscheiden sich die Kalkulation davon, dass nichts mehr reinkommt.

00:17:23: Also das heisst... Ja ja genau!

00:17:25: Aber wenn man jetzt diese Häuser anbaut,

00:17:27: dann

00:17:28: bekommt es eine Baurechtstinke.

00:17:29: Es muss doch auch noch wirtschaftlich irgendwie aufgehauen.

00:17:32: Und wie sie trotzdem schichten die erste Park der Welt?

00:17:35: Nein, das glaube ich nicht.

00:17:36: Ich kann es ja nicht schätzen.

00:17:38: Ich sage keine Zahl, so blöd bin ich nicht!

00:17:40: Aber ich sage einfach, die ist sicher letztendlich.

00:17:44: Und eigentlich muss man die Initiativen annehmen, auch nur um diese Einsparung von ungefähr sixhundert Millionen können zu geniessen.

00:17:53: Also es ist wirklich bemerkenswert wie ein kurzes Hochfahrt nach.

00:17:57: als zweiter Millionen der Preis.

00:18:00: Ja, und ein Wochen später bekommen wir noch mal eine neue Zahl.

00:18:04: Und dann haben wir ja gehört im Herbst, dass sie denn wirklich ist?

00:18:07: Aber ich habe vielleicht noch angehundert, dass die Kellopeldirektorin sich hier bereitgelassen hat.

00:18:13: Sie will dann das Kreuz verheiratet haben.

00:18:14: Schön uns auf die Sendung!

00:18:16: Das ist der nächste Woche, wo man unter anderem über diese Kostesteigungen sprechen wird.

00:18:20: Aber nochmal... Sie sind sich ja schon bewusst, dass die Kostenfragen bei einer Abstimmung auch zentral ist.

00:18:29: Darum ist es so eine Sauerreihe, dass sie einen solchen Saal in den Raum stellen, der mit dem Tropfen

00:18:36: zählt oder dabei ist?

00:18:38: Ja, gerne!

00:18:39: Die Druck anschauen, wo es ein Verstatt gibt.

00:18:44: Und man muss trotzdem auch eine Rentabilität haben.

00:18:46: Ich weiss, in Basel haben wir unglaubliche Geld, vieles viel Geld nach meiner Meinung zu merken was die Behörden alles für Zeug machen sie nicht sollten.

00:18:53: Aber am besten lag ein Park anzustellen statt Wohnungen und Verbindung mit einem schönen Park.

00:19:02: Das macht man doch nicht!

00:19:03: Das ist fast dekadent.

00:19:07: Es ist eben die beste Lage für einen Park.

00:19:09: das ist das Problem.

00:19:11: Sie haben keine Schönerin.

00:19:13: Der Reib geht von Süden nach Norden... Die

00:19:15: beste Lage zum

00:19:17: Wohnen?

00:19:18: Ja, die beste nicht!

00:19:19: Aber es ist eine wunderschöne Lage zum Wohnen.

00:19:21: Das ist ganz klar.

00:19:23: Aber sie müssen sich entscheiden.

00:19:25: Ein Stadt besteht nicht nur aus Renditen.

00:19:28: Und unter privaten Immobilien merkt man ihnen keine Pärchen.

00:19:33: Das ist eine Staatsaufgabe.

00:19:34: Man muss einen positiven Staatsbegriff haben, wo man sieht wie ein Staat, der diese Gestaltung eigentlich verantwortet.

00:19:42: Die Entwicklung einer Siedlung, die diese Fächer auch aufmacht und keine Privaten wird aufmachen.

00:19:50: Gut, kommen wir langsamer.

00:19:52: Schluss des Sendings.

00:19:53: Ich würde gerne auf einen interessanten Kommentar vom BZ-Chefredaktor Patrick Marcolli eingehen.

00:19:58: Ja?

00:19:59: Titel für ... Kitsch ist in Basel kein Platz.

00:20:04: Natürlich, das ist ein Kommentar.

00:20:05: Und er schreibt darüber, dass sich diese Volksinitiative mit diffusen Unsicherheiten, die man spürt, weil es sich wirklich die Welt schnell verändern will.

00:20:16: Wir haben wirklich hohe Zuwendungen und sind alles überbaut.

00:20:19: Es geht einfach sehr schnell.

00:20:20: Gern Sie hier im Herrn Makoli recht?

00:20:23: Ja, es ist ein bisschen weit hergeholt.

00:20:25: Aber es sind sicher Emotionen drin und wir sind jetzt nicht alle so richtig saumässig wohl in unserer Haut.

00:20:34: Es ist eine Zeit, die schwer ist und Ansprüche sind gross.

00:20:40: Irgendwie stimmt das ja?

00:20:42: Aber es

00:20:44: ist nicht das Ganze!

00:20:45: Herr Itto, wir werden am vierzehnten Juni abstimmen über diese Initiativen.

00:20:51: Wie wollen Sie bis dahin ... die Mehrheit überzeugen.

00:20:54: Weil sie haben alle Parteien, gegen sich.

00:20:57: Die einzige Partei, die Stimmfreie Gruppe machte ist Basta.

00:21:00: Der Rest ist anergesessen und gesagt, wir wollen das nicht.

00:21:03: Wie wenn Sie es bei diesem Vollwerk von Nein sagen?

00:21:06: Ahnen bekommt, dass Ihnen die Stimmbefölkung mehrheitlich den Sägen gibt für dieses Projekt.

00:21:12: Ja wie ist denn diese Politik noch verankert in der Bevölkerung?

00:21:16: Wie viele sind dann noch, die nach ein paar Day-Parolen entscheiden bei etwas, in dem sie sich selbst eine Meinung bilden können und sogar Profitöre vielleicht sind?

00:21:29: Das tut mich jetzt nicht so furchtbar beängstigend.

00:21:31: Also

00:21:31: sind Sie zuversichtlich!

00:21:33: Ja ich kann mir vorstellen dass es einen saugürzigen Resultat gibt.

00:21:38: Ein wunderbares Zuversicht.

00:21:40: zum Abschluss einer Sendung Ganz herzlichen Dank, dass Sie bei uns heute im Kreuzverhör sehen.

00:21:45: Wir sind sehr gespannt, wie es rauskommt!

00:21:46: Ja

00:21:46: ja, ich

00:21:48: auch.

00:21:49: Danke

00:21:49: schön.

00:21:50: Das wäre's gesehen vom Kreuz Verhör der Diskussionssendung auf Pride News, wo wir einmal in der Woche ausstrahlen mit interessanter Gäste und Themen, die diese Stadt beschäftigen.

00:22:00: Diese Sendung können du schauen auf YouTube.

00:22:02: Ihr könnt sie auch los als Podcast oder auf Apple-Podcast oder Spotify.

00:22:06: Und selbstverständlich alle Sendungen, auch die neueste gibt es zu finden auf www.primenews.ch.

00:22:12: Vielen Dank für sein Interesse!

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