Welche Chancen hat die neue Schmuck- und Uhrenmesse Basilia?
Shownotes
Prime News-Beitrag über neue Schmuck- und Uhrenmesse Basilia: Link
Transkript anzeigen
00:00:04: Kreuzverhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime-News Gründer Christian Keller.
00:00:10: Plantierte Fragen zu aktuellen Themen – exklusiv auf Prime News!
00:00:21: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.
00:00:29: Basilia, so heisst du wohl klingende Namen, welche Nachfolgerin werden sollen der Baselworld, den Uhrenschmuck messen?
00:00:36: Neu soll es aber Schmuck und Uremess sein.
00:00:39: Was für ein Potenzial hat diese Ankündigung von der MCR Group, die diese Woche für Schlagzeilen sorgt?
00:00:45: Kommt das gut?
00:00:46: Ist das eine grosse Geur oder wird das vielleicht ein Flop?
00:00:49: Es gibt Kritiker, die sagen, sie zweifeln, ob es einen Mess überhaupt braucht!
00:00:54: Ich freue mich sehr bei uns hier im Studio an den Grütsverhör begrüßt zu dürfen.
00:00:57: der Mann, der am Schluss des ganzen Zuständigen ist Roman Imgrützi sind CEO, Messe & Events mit der MCL Group.
00:01:05: Ganz herzlichen Dank, dass Sie sich hier in der Sommerhitze grillieren lassen.
00:01:10: Vielen Dank für die Einladung!
00:01:12: Danke sind sie da.
00:01:13: Wir haben gerade an, ich habe mich gefragt, was Sie das angekündigt haben.
00:01:17: Das ist wirklich ... Das ist ein schöner Name.
00:01:20: Ja,
00:01:21: sehr schöner Namen.
00:01:23: Wie sind Sie auf den Hof?
00:01:25: Das war eine gute Frage.
00:01:25: Das war ein langer Prozess für uns.
00:01:32: Die Stadt ist bekannt in dieser Welt.
00:01:35: Es gab die Alte-Mess und dort ist es behaftet mit Erwartungen einerseits, aber auch mit Erinnerungen.
00:01:44: Und von uns war klar, wir wissen schon seit sieben Jahren, dass man die Baselwolle nicht aufleben will, weil der Märld sich einfach verändert hat.
00:01:54: Die gibt's nicht, wird dann nicht zurückkommen.
00:01:56: Nichtsdestotrotz, wenn wir ein Mess im Basel machen, ist ja der Nohle.
00:02:00: Ich habe es jetzt in den letzten vierzehnzeig Stunden auch immer wieder gehört und da vergleiche ich Baselwürzel – sie sagt jetzt auch oder?
00:02:06: Nö, nichts mehr.
00:02:07: Und dann haben wir uns damit auseinandersetzen, wie können wir Basel im Zentrum behalten und ohne dass wir irgendeine generische Namen haben, die im Konzept – das ist entscheidend!
00:02:21: Das Konzept wird auch stattgerecht.
00:02:25: In diesem kreativen Prozess kam man auf den Namen Basinia, wo der erste Name war und unsere schöne Stadt von Römer gekriegt hat.
00:02:31: Wunderschön!
00:02:32: Die Römern sind hierher gekommen um Handel zu machen, um Kulturen zusammenzubringen.
00:02:38: Das ist genau das, was wir haben gemacht.
00:02:39: Genau.
00:02:39: Und das ist der Punkt, dass ich herauswerte.
00:02:41: Es klingt alles so schön aber ich bin nicht rausgekommen, was sie wollen machen.
00:02:45: Sie sagen, man will hier einen Kontinent miteinander verbinden.
00:02:49: Klar, ich bin leier.
00:02:50: Ich muss es an sich verstehen.
00:02:51: Ich bin Interexperte... Es sind sehr viele schöne Worte gefallen in der Medienmitteilung, die man erklärt hat.
00:02:58: Warum es eben nicht Baselwörter ist?
00:03:00: Dönn Sie uns bitte einfach ganz einfach für den Leih erklären.
00:03:04: Was wollen sie genau machen?
00:03:06: Also was wir machen wollen und das jetzt schon anstehen ist eine Schmuck- und Uhrenmesse.
00:03:11: Wir wollen im Prinzip diese Lücke, welche im europäischen März aktuell bestohnt durch eine Plattform in der Schmucke & Uhrenbranche.
00:03:19: Abdecken oder Schliessen, wo der Bedürfnis entspricht von den Ausstellungen, die heute nichts haben.
00:03:27: Und Schmuck – also das Ost- und West-, wenn Sie sich im Schmucker des mittleren Marktsegmentes anschauen, ich rede jetzt nicht von den grossen Brands, die man über einen gänzt mittlerer Marktsegument, ist ein sehr starkes jatisch Prakt.
00:03:41: Der Sechzehprozent für diesen Marktsegement kommt heute schon aus Asien und es ist eigentlich in Europa überhaupt nicht repräsentiert an den Messen, die es schon gibt.
00:03:51: Und bei den Uhren, wenn Sie sich die Uhren anschauen, dann weiss man was heute in Genf ist... Aber es gibt einen riesigen Teil von der Schweizer-Uhrindustrie aber auch von der internationalen Industrie, weil Europa auch keine Plattform hat und wir haben eigentlich diese Lokgeschliesse mit Positiv.
00:04:05: Was
00:04:05: heisst denn, dass kein Plattform hätte?
00:04:07: Wenn sie eine Plattform hatte, können sie nichts verkaufen oder das geht ja offenbar.
00:04:11: Was heißt das genau?
00:04:12: Das ist mir eben nicht klar.
00:04:14: Ganz konkret!
00:04:15: Ich bin Händler, was bringt's
00:04:16: mir?!
00:04:17: Also wenn sie Hände sind, dann führen sie sowohl Schmuck und Uhren.
00:04:21: Das ist mehrheitlich eine Beinachtung von den Händlern für das ... Ich rede jetzt nicht von der Grosse, sondern es ist sehr fragmentiert im Erd.
00:04:28: Das heisst was Sie brauchen?
00:04:29: Sie müssen sich gegenüber Ihrem Konkurrent, welcher auf der anderen Strasse oder in der Nachbarschaft ist, abgrenzen.
00:04:37: Wie machen Sie das?
00:04:38: Indem Sie Produkte haben, die er nicht hat!
00:04:42: Damals ist unsere Positionierung auf die Entdeckung, also auf die Scarry so wichtig.
00:04:46: Und Produkte, die es nicht gibt, kaufen wir aktuell und versuchen mit den einzelnen Handlern relativ ineffizient.
00:04:56: Die Effizienzen sind schon auf der Plattform die, dass viele an einem Ort sind.
00:05:00: Das heisst sie kommen zu uns und finden diese Produkte wo sie sich abgrenzen können gegenüber ihren Konkurrenten.
00:05:06: Okay das heisst du haben ein Handler oder einen Käufer?
00:05:09: Die kommen zusammen und das gibt dann wie ...
00:05:11: Handelproduzenten und Käufer.
00:05:12: Richtig!
00:05:13: Okay, aber das ist genau du.
00:05:14: und Schmuckmässer gesehen früher in Baselworld?
00:05:15: Richtig.
00:05:16: Also machen sie genauso gleiche?
00:05:17: Nein überhaupt nicht.
00:05:18: Aber das heißt es geht sehr
00:05:19: gut.
00:05:20: Das ist ja der Mechanismus von jeder Messe.
00:05:22: Sie
00:05:23: haben jetzt in allen Medienauftreiten sehr betont, dass sie nicht BaselWorld geben, aber jetzt haben wir das Prinzip der Basel World beschrieben.
00:05:28: Nein
00:05:28: ich habe das Prinzip einer Messe beschrieben... Dann können wir auch über den Baumess reden, dann würden wir genau über das gleiche Prinzip reden.
00:05:35: Ich glaube die große Unterschied ist Positionierung.
00:05:39: Baselworld ist primär Luxusregiment fokussiert.
00:05:43: Wir alle erinnern uns an die grossen Hallen und die schönen Stände und die Luxuspositionierung.
00:05:49: Und da sind wir überhaupt nicht, oder?
00:05:50: So mehr positionieren uns eigentlich als Entdeckungsplattform.
00:05:54: Das heisst, nicht im Hochprisssegment sondern im mittleren Prisssegement und zwar die Produkte, die so in Europa noch nie ausgestellt werden.
00:06:02: Es ist relativ einfach.
00:06:03: Also es ist ein Handelmess, das haben wir ja gesagt.
00:06:07: Die Mechanismen sind für jede Messe ähnlich.
00:06:10: Was bei uns wichtig ist, ist Positionierung und der Abirte, die dort sind, die komplett anders sind.
00:06:19: Im Regionalschinal hat man Oliver Müller gehört.
00:06:22: Er ist jemand, der in dieser Branche tätig ist.
00:06:25: Man kann sagen, dass er nicht rauskommt oder kommt aus.
00:06:28: Das ist immer eine Sache, die sich büssert.
00:06:30: Als Branche-Expert ist er in diesem Radio weitergekommen und gesagt ... Bedarf für das sieht er eigentlich nicht.
00:06:39: Es gibt alles schon ganz konkret im Genf.
00:06:43: Gibt es einen Ur- und Schmuckmess?
00:06:45: Aber es gibt auch noch eine eigene Schmucke-Messe.
00:06:46: Es sind zwei verschiedene ... Element und stellt sich auf die Frage, ist das durchsetzbar?
00:06:56: Und da würde ich Sie gerne fragen, was sagen Sie zu diesem.
00:06:57: Also Gänf hat alles, jetzt kommt Basel wieder.
00:07:00: Das wird editiert wie der Sprechen.
00:07:01: also Gänfe hat keine Uhren- und Schmuckmess.
00:07:03: bei einem Gänfen den Uhrenmess, welcher positioniert ist im Hochprissegment.
00:07:06: D.h.,
00:07:06: in Gämpf stellen sechzig bis siebzig Marken aus noch Ohren.
00:07:11: Also es gibt aber einen eigenen Schmückmess.
00:07:14: Das ist ein Edelsteinmess.
00:07:16: nochmal etwas anderes, das ist ein Produkt wo... Der Teil ist vom Schmuck, aber auch von der Edelsteine.
00:07:22: Das ist wiederum begrenzt.
00:07:27: Ich kann natürlich verstehen, dass wir nach sieben Jahren mehr kommen können und eine gewisse Skepsis und einen anderen Ort sind.
00:07:34: Ich könnte auch sagen, es gibt aber ganz andere Worte oder aus der Industrie, die sehr grüßen.
00:07:40: Wir haben das nicht in Isolationen entwickelt und machen das jetzt nicht, weil wir das Gefühl haben, dass wir Lust haben einen Mess zu machen, sondern weil wir als Marktbedürfnis erkennt haben.
00:07:52: Aus diesem Grund konnten wir ein grosser Partner gewinnen, der durch den dominierenden Player in dieser Branche ist – und dann ist auch überzeugter vor.
00:08:01: Aber natürlich am Schluss, wenn wir so skeptische Reaktionen besitzen können, dass es wirklich alles Bedürfnis ist.
00:08:12: Und da ist jetzt unser Fokus.
00:08:14: Ich kann mir auch die Frage noch einstellen, das machen wir heute so...
00:08:18: Das ist gefährlich!
00:08:19: Ja, immer interessant und ich habe ganz nüchtern geschrieben, ob es einen Potenzial gibt?
00:08:25: Und das Scherzschebidee habe ich dort genommen.
00:08:27: Oh,
00:08:27: natürlich!
00:08:29: Das sage ich extra jetzt.
00:08:31: Ja dann nehmen wir nächstes Mal einen anderen Ramm zu.
00:08:32: die Sendung noch.
00:08:33: Nein aber ähm... Ich finde die Frage schon noch interessant also wo die Scherzebideen sagt ist ja aber wenn alle schon auf Gämpfe gehen.
00:08:41: Wie haben sie denn vorgestellt?
00:08:42: Eben ganz neutral.
00:08:43: Ich habe gefragt hat da das Potenzial.
00:08:45: Wenn es kommen gibt es in Gämf alles schon?
00:08:48: Und die Frage, was ich stelle ist, warum sollen alle immer schon auf Genf gehen?
00:08:52: Warum sollen sie jetzt noch auf Basel kommen?
00:08:53: Das bringt doch dann nichts.
00:08:54: Hat übrigens auch gestern der Branche-Expert im Radio gesagt.
00:08:58: Der sagt ja, diese Leute ...
00:09:00: Ja, der eine branche-expert, das
00:09:02: sagt er.
00:09:03: Aber sagen Sie es doch mal!
00:09:04: Wie wollen Sie sich irgendwie abheben und einen Unterschied machen?
00:09:10: Ich bin in Genf gesehen und zwar schon mehrmals.
00:09:12: Was es in Genfa gibt, ist, es gibt dominierende Und rund um die Uremess gibt es ganz viele Veranstaltungen.
00:09:20: In der Baselwoche gibt es bei uns auch sehr viele Veranstaltingen, die in Hotellobis stattfinden und relativ unorganisiert sind.
00:09:29: Es ist gut so.
00:09:31: Wenn wir diese Nähe zu dieser Mess suchen, dann ist das sehr gut.
00:09:35: Nur eine Stoffmerksamkeit dort auf Die Top-Uhr marken.
00:09:41: Das ist ein Wunder, das schreibt sich auch auf die Fahne.
00:09:44: Man zelebriert eigentlich drei Urs Ur Handwerk von der Schweiz.
00:09:51: Was wir machen, ist eine organisierte Plattform für ... den ganzen Rest, das heute nicht mehr hat.
00:09:57: Und jetzt kann ich nicht beurteilen wie Sie Ihre Prompt geschrieben haben?
00:10:00: Weil es ist ein schwieriger Beobachter.
00:10:02: Okay dann bin ich sehr froh weil der schreibt einem natürlich etwas so, dass ich nicht bei Urteilen berücksichtigt habe.
00:10:08: Ich habe zu einer Forscher gesagt wir sehen diese Opportunität.
00:10:11: Wir sind fühlen uns auch bestärkt und ganz viele wollen noch sagen ja jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und dass all die ganze Mörde, hundert Prozent alles, genau das ist nie so auf dieser Mörd.
00:10:25: Sie nennen es Basilia und sie wollen, wie Sie das auch gesagt haben öffentlich nicht riesige Stores jetzt haben.
00:10:33: Also sie werden in kleinen Städten nachgebildet.
00:10:37: Sehr aufwendig oder wahrscheinlich?
00:10:39: Überhaupt
00:10:39: nicht.
00:10:40: Okay, dann geht meine Frage nicht auf, weil ich eigentlich fragen wollte ob die Zeitung sei, dass es nicht so teuer sein wird wie ein Freerner für den Aussteller.
00:10:47: Aber es klingt extrem aufwändig!
00:10:49: Ja das kann ich verstehen, wir sind ja auch nicht wirklich ins Detail gegangen und in einer Mediakonferenz wie genau der Stampar funktioniert.
00:10:55: Das verstand ja aber für uns ist eine von der Kernfrogestellungen gesehen wo man das Konzept entwickelt hat.
00:11:00: Ich habe vorhin gesagt, dass wir reden über das Mittlere und nicht über den Luxusregiment.
00:11:04: Also ist der Preis, also die Möglichkeit für die Produzenten zu mitspielen viel grösser als im Luxussegment.
00:11:14: Wenn man dann auch einen Luxus-Segment verdienen will sehr viel Geld.
00:11:16: Das mittlere Segment ist immer stark unter Druck.
00:11:19: Darum haben wir gesagt okay was wichtig ist, ist wir müssen können ein Mess machen, das hochwertig wirkt.
00:11:28: Dieser Produkt, der sehr emotional und schönes Produkt ist, wird gerecht.
00:11:31: Aber gleichzeitig müssen wir einen Weg finden, in dem es dann erschwinglich ist.
00:11:35: Das ist mit einer Gesamteüberbauung.
00:11:37: Und das ist jetzt unser Geschäft.
00:11:39: Man kann viel schrauben lassen... an Standbaukonzept und Design, sodass die Wirkung hochwertig ist oder der Preis nicht hochwertiger muss sein.
00:11:51: Also man hat natürlich schon eine Erinnerung von den Baselworlds.
00:11:54: Ich möchte nicht auf Basel World schlechtreden weil das ist schon lange Zeit sehr gut geschickt.
00:11:57: Absolut ja!
00:11:58: Aber da hat mir Geschichte gehört wie mein Aussteller einen Zwangsinser-Artschalter in einem Katalog völlig beteuert, bei dem niemand so angeschaut hat usw.
00:12:06: Ich habe sehr das Gefühl, implizit zu sagen, dass ich mich distanziere.
00:12:10: uns vor diesem alten Zeug.
00:12:11: die Kosten günstig sind, damit haben wir nichts mehr zu tun.
00:12:14: Das ist das, was jetzt kommt.
00:12:17: Wir geben alles nicht in dieses Verstand
00:12:18: so.
00:12:18: Also wir schauen nicht zurück sondern wir schauen führen.
00:12:20: und wenn wir gestern dann... Sie
00:12:23: schauen mit dem Wissen von der Vergangenheit führen?
00:12:26: Immer!
00:12:27: Aber nicht nur vom Wissen des Vergangenheits- und der Gegenwart.
00:12:30: oder am Schluss bilden wir jetzt ein Bedürfnis für jetzt ab und nicht seit sieben Jahren.
00:12:35: Die Industrie hat sich auch verändert in den letzten sieben Jahr.
00:12:39: Wenn wir gestern anstellen und sagen, wir wollen eine neue Messe in dem, was uns bewusst ist, hochemotionale Themen lossieren, dann machen wir das ja nicht.
00:12:49: Wenn man nicht wenn fünf bis zehn bis zwanzig Jahre Erfolg hat damit, also müssen wir sehr, sehr nah an den Neustellern sein.
00:12:56: Ich wusste es, ich habe nicht beurteilen, was früher gesehen war, da bin ich nicht dabei gewesen.
00:13:01: Wir alle haben die Geschichte
00:13:03: gehört...
00:13:04: Aber es bringt ja nichts!
00:13:05: Nein,
00:13:06: jetzt ist es auch super, machen Sie wieder einen Format?
00:13:08: Das stellt sich sehr aus.
00:13:09: Nein, natürlich!
00:13:09: Das ist super für das Stadt.
00:13:11: Es ist einfach die Frage, wie es logisch zur Frage kommt.
00:13:15: Logisch?
00:13:15: Absolut.
00:13:16: Die Frage auch hat ihr in der Gehege des Worts schon angelitten und ihnen gratuliert.
00:13:20: kommt er auch, weil damals hat man umgebaut.
00:13:23: Man hat die ganze Messe umgebaut mit viel Geld zum Steuerzahler für die Baselworld und am Schluss hat man es eigentlich gar nie genutzt und eben darum hat er ihn schon angelitten.
00:13:32: Dass
00:13:32: sie gar nicht nutzen, dass wir so nichts geschrieben
00:13:35: haben...
00:13:37: Ja also nicht so, wie wir es abgemacht hatten.
00:13:40: Wir sind in Kontakt mit vielen wichtigen Brancheplayern.
00:13:42: Diese Frage wurde gestern schon gestellt.
00:13:44: Ich habe sie gestern so beantwortet, dass wir nicht in ein paar individuellen Gespräche auskommen, aber Sie können davon ausgehen, damit alle Brancheplayer im Kontakt
00:13:55: sind.
00:13:56: Aber mein Bestand für Sie geht es darum, dass ich zurück komme?
00:13:59: Es ist ein Punkt...
00:14:04: Ich würde mich freuen, wenn wir für jede Firma oder diese Firma einen Agenbrot von denen etwas bringt.
00:14:14: Wenn denen das nicht bringt, dann bringt es auch uns nicht.
00:14:18: Das ist entscheidend.
00:14:19: Baselworld war kein Cascale der MCA-Gruppe über viele Jahre.
00:14:22: Mit einem riesigen Umsatzartteil, ich weiss gar nicht, um den Riesig bis zu Fünfzehn Prozent, wie existenziell wird das hier auch ausziehe sein?
00:14:29: Definitiv
00:14:29: nicht!
00:14:30: Das ist überhaupt auch nicht die Ambition.
00:14:34: Wir sind ein Messerplatz in Basel und am Schluss sind wir wie ein Hotel.
00:14:40: Wir haben eine Infrastruktur, die man auffüllen kann.
00:14:44: Die Infrastruktur füllen wir in den Veranstaltungsgesetzen, wo eine wirtschaftliche Bedeutung im Region oben ist.
00:14:52: Das heißt, man muss nicht nur auf einfach anstaltige Sätze, sondern man muss es divers abfadern.
00:14:58: Darum haben wir eine Kongress-Strategie, wo man sehr stark auf Live Signs setzt und eine Messestrategie auf die Themen setzt, wo im inländischen Markt funktionieren und im internationalen Markt funktioniere.
00:15:08: Im Internationalen Markt ist das Thema Uralschmuck relevant?
00:15:14: Und es ist genauso wie kunstrelevant.
00:15:17: Dann gibt's noch zwei, drei andere Themen, die ebenfalls relevant sind und so müssen wir unsere Halden eigentlich versuchen aufzufehlen.
00:15:23: Gut okay also ich nehme mit... Es ist nicht die neue Cash-Cow von der NCR Group.
00:15:28: Definitiv nicht!
00:15:29: Das soll das auch nicht mehr sein, wie verhindern Sie dass es in den Hotels und all diesen Betriebs wieder übertürbte Preise gibt?
00:15:36: Also das war auch immer Geschichte.
00:15:37: dann als... Ich weiss gar nicht bei der Art aber mehr bei Baselwörter ist es wirklich exzessiv gesehen.
00:15:43: Haben Sie sich hier abgesichert?
00:15:45: Haben Sie schon mit den Verantwortlichen geredet oder haben Sie auch dazu gelernt?
00:15:48: Absolut.
00:15:48: Ich muss ein großes Kompliment an die Hotellis und an die Gastronomen.
00:15:52: Ich habe alle von dieser Baselworld gelernt, was mir falsch gemacht hat.
00:15:58: Wenn ich heute die Hotelleries angeschaut habe – wir sind gerade in der Baselwoche – dann gibt es keine exzessive Prise mehr.
00:16:05: Es gibt keine zu langen Mindeststoffenthalte mehr.
00:16:10: Vor allem gibt es eine Gastfreundschaft.
00:16:12: Also die Leute kommen ja hier an und wollen sich auch wohlfühlen.
00:16:16: Und ja, wir sind auch zu diesem Thema schon mit den Hotels in Zusammenarbeit mit Basel Tourismus in Kontakt zum Sicherstellen, dass man eben diese notwendigen Kontingenzen zur vernünftigen Prise vor allem auch für unsere Ausstellungen zur Verfügung stellen.
00:16:30: Gut, dann sind wir noch gespannt, wie das rauskommt!
00:16:33: Ich würde gerne etwas über Ihren Partnern reden, die Sie so ins Boot geholt haben informer Markets.
00:16:39: Was machen sie genau?
00:16:41: den Nutzen mit ihnen zusammen zu arbeiten?
00:16:42: Also in Form am Arten ist der grösste Messerorganisator von der Welt.
00:16:45: Die machen an die fünfhundert Messern im ganz, ganz vielen unterschiedlichen Bereich übrigens auch Live-Signs und sie sind als das sind Sie auch der grössste Organisator für Schmuckmessen auf der Welt, die haben in Asien etwa die fünfzehn Schmucke messen wo sie organisieren und das schon seit Jahrzehnten.
00:17:06: So eine grosse Firma mit einem so grossen Assager im Schmuckbereich ist natürlich für uns perfekt, weil sie bringen schon eine ganze Ausstellerschaft mit.
00:17:14: Sie bringen schon einen ganzen Medienkontakt mit und auch eine ganze Käuferschaft
00:17:18: zu den Bedingungen, die man dann noch stellen
00:17:20: muss.
00:17:21: Zu der Bedingung, die wir ausgehend hatten?
00:17:25: Absolut!
00:17:25: Sonst würde man es nicht eingehen.
00:17:28: Und da muss ich vielleicht auch etwas sagen dazu oder dass das auch Informamarket hat erkennt In Basel sind wir in dieser Gruppe basierend auf den letzten zehn Jahren.
00:17:40: Und das ist auch verständlich.
00:17:42: Außerhalb von Basel sieht man uns basierende auf unseren letzten hundertzehn Jahre.
00:17:48: Wir haben eine ganz andere Wahrnehmung in der Messerwelt, als sie vielleicht hier lokal ist.
00:17:53: und wie vor dem Markt hat es zuvor gesagt – wir gehen nur auf Europa wenn wir einen starken lokalen Partner haben und das haben Sie in uns gefunden!
00:18:01: Das habe ich jetzt richtig verstanden.
00:18:02: Man verkennt eigentlich in der Homebase Basel, wie erfolgreich die MCH-Gruppe unterwegs ist.
00:18:08: Haben Sie das mit dem wollen sagen?
00:18:09: Nein, das wollte ich nicht sagen.
00:18:11: Ich wollte sagen, dass man im Ausland anerkennt, dass Basel als Messendestination ein sehr attraktiver Ort ist.
00:18:19: Was verändert die Partnerschaft generell für die MCJ Groups, was steuern sie jetzt anehen?
00:18:24: Generell von den MCJ Gruppen kann ich nicht beantworten.
00:18:26: Ich meine es ist jetzt eingeschafft und wir haben ... hunderteiverkunden.
00:18:31: Das ist jetzt eine strategische Partnerschaft, genauso wie wir eine strategischen Partnerschaft mit ein bisschen präziser München für die Hälfte gemacht haben.
00:18:38: Ich war verantwortlich für das Geschäft, was in der Schweiz passiert und vor allem auch hier im Basel passiert.
00:18:42: oder.
00:18:43: ich bin überzeugt, dass mir viel Eher noch Erfolg haben, wenn wir uns mit starken Partnern sammelt.
00:18:53: Wir bringen etwas und am Schluss ist mein Auftrag einerseits zu unserer Aktionäre gegenüber Wachstum und Profitabilität aber unter Stadtgegenüber auch auslastig und wertschöpfig.
00:19:01: Und ich glaube das ist die richtige Balance was am besten, wenn man mit Partnern zusammen schafft.
00:19:08: Gut!
00:19:08: Nicht alles einfach alleine will... Durchstehren wird das verrichtet.
00:19:12: Ab und zu muss man eine leise Sache machen, definitiv.
00:19:14: Können
00:19:14: Sie eigentlich hier in einem Verdrängungskampf hinein?
00:19:17: So würde mir der Experten unsere Beurteile.
00:19:19: Oder ist es wirklich, hey gibt's noch nicht mehr?
00:19:22: Es geht natürlich schon.
00:19:23: Es ist immer wenn ich mich in die Industrie auch an eine scharfe Positionierung habe, entscheide sich dann kundenwillig lieber, zum Beispiel will ich lieber an eine Inogenta gehen, wo eine Positionierung hat im deutschen März oder im osteuropäischen März rein.
00:19:38: Oder möchte ich auf Basel kommen, wo es um Discovery geht und in einer internationalen Position ist.
00:19:46: Das würde ich immer gehen.
00:19:47: Aber diese Plattformen gab es früher schon.
00:19:49: Die gibt es auch schon seit fünfzehn Jahren.
00:19:51: Es ist nicht so als ... Wie gesagt, wir schliessen die Lücke.
00:19:55: Wir sind überzeugt davon.
00:19:56: Gut!
00:19:56: Kommen wir langsam zum Schluss dieser Sendung.
00:19:58: Reden wir noch über die Nutzung von Halle zwei und Halle eins?
00:20:02: Ja.
00:20:03: Da sind interessanten Kommentare in der Basel-Landschaft her.
00:20:07: Als Landschaftsistin bei BZ Basel, der schon zu lange dabei ist.
00:20:11: Und es heisst ...
00:20:12: Definitiv!
00:20:14: Wo geschrieben hat, dass der Entscheidung getroffen wurde, das in den Rumpolfhallen zu machen?
00:20:19: Altenhallen zeigen, dass Halle eins gebruckt sei nicht.
00:20:24: Waren Sie so, warum haben sie es so verarbeitet?
00:20:26: Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen.
00:20:27: Der Kommentar aus einer messentechnischen Sicht entscheidet mir natürlich, wo das Konzept am besten drinnen passt.
00:20:34: Es gibt Konzepte, die am besten in den Hallen-Eins passen.
00:20:38: Machen wir z.B.
00:20:38: ein Swissbau oder eine Industriemesse.
00:20:40: Perfekt!
00:20:41: Schwere Maschinen, gross... Da ist es gut, wenn man in so einer Box drin ist, wo hoche Bodenlast hat und große Maschine ausstellen kann.
00:20:52: Ein Armbasel, wie wir sie heute sehen, würde niemals so erfolgreich sein, wenn wir sie in der Halleneins machen würden.
00:20:58: Das hängt mit der Anordnung des Gebäudes zu tun, bei dem er rundhof ist ohne dass es jetzt zu technisch wird.
00:21:05: Das bedeutet, dass einfach das Besucherfluss viel besser ist und dass der Käufer viel länger in den Hallen drin bleibt, weil er ab und zu wieder zurückkommt ins Innenhof, kann dort irgendwelche Gespräche wieder zurück.
00:21:18: Es gibt fast keine schlechten Orte für einen Aussteller darin.
00:21:22: Und das passt eben in unserem Konzept ... Unser Stadtkonzept?
00:21:27: Wir haben eine Medikonferenz gesagt, Wachs-Dimo... unter einem zentralen Platz, oder zumindest in Europa.
00:21:33: Und hier ist die Halle zwei perfekt für das und wir stellen keine schweren Maschinen aus usw.
00:21:39: Das heißt der Kommentar, dass es diese nicht braucht... Wir haben das Privileg, dass wir so eine Infrastruktur haben, wo wir eben sagen können, okay, dieses Konzept passt hier rein, das kommt hier rein und man muss den CCB auch noch andere Konzepte hineinpassen.
00:21:50: Mal schauen vielleicht, wenn du an dieser Liste schreibst, dann schreibe ich dir genau einen Kommentar.
00:21:54: Meistens ist's denn so!
00:21:55: Sehr gerne.
00:21:56: Ich kann sehr gerne mal im Detail darüber reden, wie eigentlich Messen und Korgass funktionieren.
00:22:02: Also, Brasilia ist die vielversprechende neue Variante, in der wir sehen werden nächste Frühling.
00:22:10: Gibt es in diesem Jahr noch weitere Ankündigungen?
00:22:15: In dem Jahr ist es spannend!
00:22:16: Sie haben es schon gemacht.
00:22:17: Man hat das Gefühl, dass es ein wenig Aufbruchstimmung ist.
00:22:23: als Leihfuss, ohne alle die Geschäftszahlen zu kennen.
00:22:25: Das ist ein Börsequartier.
00:22:28: Aber kommt noch mehr?
00:22:29: Kommt noch die Mubahe?
00:22:34: Sie sind ja eine sehr erfahrene Journalistin und sie gehen nicht davon aus, dass ich Ihnen jetzt irgendwelche Ankündigungen mache.
00:22:40: Ja,
00:22:42: aber ich verstehe natürlich die Frage!
00:22:45: Was ich dazu sagen kann an der Basile, an der wir gestern kommuniziert haben ... von der ersten Idee bis heute bei vier Jahren mit meinem Team gearbeitet.
00:22:56: Und sie können davon ausgehen, dass wir konstant verschiedene Themen in verschiedenen Stadien haben und natürlich ist es auch unsere Ambition Sachen, die ich ja noch über seine Linie zu bringen.
00:23:08: Wenn man so weit sind, dann werden wir uns vielleicht wieder hier... Ja, man
00:23:11: hat gehört, das ist eine Art WF, wobei das ist wahrscheinlich missbeständig.
00:23:15: Eine Art W F soll sich auch noch geben?
00:23:18: Ich frage vielleicht zum Schluss, gibt's andere Nichtschenen oder Plattformen, die es eben Nohnungen gibt und das Gefühl haben, dort wird MCA-Grupp eine Handbiete für das Zusammenbringen von Leuten in ein anderes Segment.
00:23:33: Das gibt's immer!
00:23:35: Die müssen wir einfach richtig antizipieren können.
00:23:37: Und was es vor allem aber auch gibt, gibt es Plattformens, die aktuell nicht im Basel sind, die besser auf Basel passen.
00:23:44: Und dann?
00:23:45: Ja oder
00:23:45: nein?!
00:23:46: Jetzt haben Sie immer
00:23:47: gesagt, dass es
00:23:49: nicht so ist wie in Brasilien.
00:23:52: Wir
00:23:52: sind konstant dran und ich würde mich natürlich sehr freuen wenn ich dieses Jahr noch einmal davorbekommen und über etwas anderes erzählen
00:24:01: darf.
00:24:01: Super!
00:24:02: Sind Sie jetzt herzlich willkommen bei uns zu den Einladungen?
00:24:04: Vielen
00:24:04: Dank.
00:24:05: Vielen Dank!
00:24:05: Können Sie sich das Signal durch den Grüze verhören?
00:24:07: Wir sind sehr sehr gespannt.
00:24:08: Vielen dank.
00:24:08: Ich wünsche
00:24:09: Ihnen viel Erfolg mit diesem neuen Format.
00:24:12: Danke für die Einladung.
00:24:14: Das war's gesehen vom Grüeziverhör, unsere Diskussionssendung hier auf Primews.
00:24:17: Die Sendung könnt ihr in Aloe Kühle mit Ventilator.
00:24:21: auf YouTube schauen können sie los als Podcast auf Spotify oder Apple-Podcast und beide Varianten gibt es auch auf primewspunktea selbstständig die wichtigste Quelle.
00:24:31: Ich wünsche allen ein gutes Wochenende, danke für das Interesse, alle miteinander!
00:24:45: Quantiert die Frage zu aktuellen Themen, exklusiv auf Prime News.
00:24:57: Die Sendung wird Ihnen präsentiert für Grosssekurität!
Neuer Kommentar