Kreuzverhör-Spezial zur Anti-Chaoten-Initiative

Shownotes

Hinweis: Kreuzverhör von SVP-Parteipräsident Pascal Messerli und SP-Grossrätin Barbara Heer zur Anti-Chaoten-Initiative (Sendung vom 13. Juni 2026)

Transkript anzeigen

00:00:04: Grüeziverhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime News Gründer Christian Keller.

00:00:10: Plantierte Fragen zu aktuellen Themen – exklusiv auf Prime News!

00:00:21: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.

00:00:29: Ganz herzlich willkommen zu diesem Grüeiziverhört-Spezial hier aus dem Probezentrum am Bikasselplatz.

00:00:44: Mein Name ist Christian Keller und ich freue mich sehr auf diese Diskussion zur Antikaoteinitiativen von der SVP, die wir am siebenzebten September werden in Basel drüber abstimmen.

00:00:55: Ich begrüße hier auf dem Podium Befürworter Jascha Schneider.

00:00:59: Er ist Stabbekant der Rechtsanwalte, darf ich glaube so sagen und er ist auch Geschäftsführer vom Wirtverband.

00:01:04: Der Wirt Verband tut sich dezidiert für diese Initiative aussprechen.

00:01:10: Dann möchte ich ganz herzlich willkommen heissen Simon Richtner extra angereist aus Bern.

00:01:15: Sie sind Rechtsanwältin, sie sind aber auch Stadträute in Bern.

00:01:19: Von der FDP-Stadträtin wichtig zu müssen – das ist nicht exekutive, sondern ein Parlament.

00:01:25: Sie sind dort auch in der Sicherheitskommission und sie sind deshalb für uns im Basel viel interessanter als Zürcher sowieso, aber sind deshalb interessant für uns, weil sie natürlich in Bern eine spezielle Regelung schon haben und durch Erfahrungen gesammelt haben und es wird spannend sein zu hören von Ihnen, als Expertin was ist denn in Bern eigentlich der Unterschied?

00:01:45: funktioniert.

00:01:46: Dann ganz herzlich kommen Stephanie Einmann, Regierungsrätin und Justiz- und Sicherheitsdirektorin vom Kanton Bassestadt Rechtsanwältin und ich würde sagen wenn Damon und Jose geht.

00:01:57: sind sie sicher?

00:01:57: die Schulden ist jetzt schon klar.

00:02:00: Gut!

00:02:00: Und dann durch Bruno Lötzschu.

00:02:03: Sie sind Mitte Grossrot langjähriger Gerichtspräsident von Zivilgericht und sie sind auch in der Sicherheitskommission von Grosse Rot.

00:02:13: Zwei habe ich jetzt vergessen zu sagen, werde heute begründen.

00:02:16: Warum Sie die Initiative ablehnen?

00:02:20: Gut, dann steigen wir gerade ein.

00:02:22: Jascha, die erste Frage möchte ich gerne dir stellen.

00:02:24: Der Präsident Maurus Ebnutto hat in einem Kommentar geschrieben, das Lied sei immens vom Gewerb auf dem Gastgewerb wegen deiner vielen Demos in der Stadt.

00:02:35: Wie ist denn die Stimmung?

00:02:37: wie ist die Situation?

00:02:39: Man sieht, wie es jetzt in der letzten sechs bis sieben Wochen war, wo man keine Demos hatten in der Innenstadt.

00:02:44: Wenn er keine Trämmchen hatte... Aber zumindest an der Demophrone waren wir entspannt.

00:02:49: Das Lied ist tatsächlich sehr stark, es ist eines von vielen Passelteilen, wo es der Gastronomie-Spezell in der Innenstadt einfach das Leben extrem schwer macht.

00:02:59: Es geht nicht nur um die Ereignisseilber, die stattfinden mit den Sachbeschädigungen, die es nach sich ziehen, sondern das Hauptproblem ist halt dass die Leute abschreckt Und die kommen halt auch an den Tag nicht, wo unter Umstand gar keine Demonstration oder nicht bewilligte Demonstrationsstadt findet.

00:03:20: Weil man weiss es ja nicht als Normalbürger und dann geht man halt sicherheitshalber nicht in die Stadt.

00:03:25: Das ist natürlich ein massives Problem und treibt dazu bei, dass die Innenstadt immer weniger attraktiv wird und das ist für uns einfach wirklich ein riesen Problem.

00:03:34: Jetzt kommt die Initiative der RSVP diese Zeit zwei Sachen.

00:03:39: Sie fordert ein Griffigskonzept im Umgang mit unbewilligten Demos und sie fordert, dass Leute, die da ausschären, Störer mehr zur Reachenschaft zogen werden können, v.a.

00:03:48: finanziell.

00:03:49: Ich habe es jetzt hoffentlich richtig zusammengefasst – ganz einfach!

00:03:51: Wenn ich höre den Griffig-Konzept, dann was ist das?

00:03:55: Wie würde ich interessieren, was überzeugt euch denn daran?

00:03:58: Was ist denn ein Griffiges Konzept?

00:04:00: Ich würde sagen, es ist ein besseres Konzept als das, was wir jetzt haben.

00:04:04: Wir haben eine Situation, in der man durchaus sagen kann, eigentlich wird es länger.

00:04:09: Eigentlich, wenn man das jetzige Gesetz umsetzen würde und konsequent falsch ziehen, dann wären wir tatsächlich in der Situation, dass man mehr einschreiten könnte.

00:04:19: Aber offensichtlich – da können wir uns heute sicher noch darauf sprechen – ist es sehr schwierig für die Polizei zu agieren wie die Polizei will.

00:04:28: Man hat Situationen gehabt.

00:04:30: Gerade beim Amtsadritt würde ich mal sagen von den Regierungsräten EIMA, wo beherztet oder durchgegriffen worden ist der Fall war.

00:04:40: Und sie musste sich noch massiv an allen Ecken und Enden anlosen, dass das nicht geht.

00:04:46: Das ist natürlich eine genähte Problematik.

00:04:48: Also braucht es jetzt ein Zeichen von dem Volk und Politik und Regierung, die sagt man genug, dass wenn man nicht handelt?

00:04:56: Okay, also ein Zeich habe ich es vor allem mitgenommen.

00:04:59: Freimann, die letzten Tage kam in den Medien, dass dieses Amstieg pro Palästina-Demo stattfinden soll.

00:05:07: Von der Behördenseite gibt es ausdrücklich keine Bewilligung für die Veranstaltung, aber das ist wenig als Thema.

00:05:13: Meine Frage an Sie ist, wenn jetzt das Volk dem Zeichen wird setzen und dass jetzt noch Artno-Wert-Initiative?

00:05:21: Was wäre denn jetzt gerade bei dieser Demo in den Beurteilen bei Ihnen in der Arbeit anders?

00:05:26: Das kann ich relativ kurz beantworten – das würde nichts ändern!

00:05:31: Wenn wir jetzt die Samstag nehmen, diese Aufrufe, die Militanz in den Aufruf Das würde nicht dazu führen, dass niemand zu kommen wird.

00:05:39: Das hat mir das Gefühl.

00:05:41: Wenn wir jetzt die Regeln haben und die Kosten auflegen können sagen unbewilligt, wenn man nicht, dann kommen diese Leute, die eigentlich die Regel relativ egal sind, kommen nicht mehr.

00:05:52: Das ist keine Realität, die die Polizei leider hat.

00:05:55: Es wurde mir in letzter Zeit oftmals geschrieben, vor einmal verhindern Sie doch das!

00:06:00: Ja, das ist sehr einfach gesagt.

00:06:02: Aber es bedeutet eine ganze grosse Arbeit für die Polizei und das Problem an dieser Thematik ist ein Zeichen setzen

00:06:10: hilft

00:06:10: der Polizei in der Arbeit nicht.

00:06:13: Das ist Symbolpolitik wo ich nicht gut heisse weil ich möchte Instrument haben und ich sehe Thematiken und ich seh Problematik.

00:06:20: Es ist nicht so dass ich finde es läuft alles gut oder diese Stadt leidet nicht wegen diesen vielen Demos aber Zeichen setzen ohne Wirksamkeit.

00:06:29: Das ist nicht eine Politik, die ich finde, ist richtig und es tut irgendwo auch Sachen versprechen, die wir nicht halten

00:06:35: können.

00:06:36: Aber Entschuldigung, das ist ein Riesenthema.

00:06:39: Herr Nexer im Berne- und Zürich hat sie jeweils Mehrheiten gegeben bei solchen Abstimmungen.

00:06:43: Und jetzt haben wir eine Regierungsrätin seit sechs Jahren im Amt, wo uns eigentlich sagt man kann nichts machen.

00:06:47: Das kann ja nicht sein!

00:06:48: Es kann jetzt nicht ihre Antwort sein?

00:06:50: Ich sage nicht, man kann nix tun.

00:06:51: Ich sage diese Initiative wird uns nichts bringen.

00:06:54: Das war mein Aussag.

00:06:56: Nicht machen, das ist nicht korrekt.

00:06:57: Ich glaube ich habe es in meinen sechs Amtsjahren doch auch gezeigt, dass wir nicht einfach tatenlos zu schauen.

00:07:03: Wir hatten X-Demos, wo wir unterschiedliche Polizäle vorgegangen sind.

00:07:08: Das Schwierige ist halt einfach, da gibt es ein bisschen Probleme an dem geforderten Konzept.

00:07:14: Machen Sie immer nach Schema F. Man hat immer mit Leuten zu tun und kann eine bewilligte Demo haben, die es skaliert?

00:07:20: Ja, dann ist das im Schema F schon wieder nicht mehr drin.

00:07:22: Man kann Unbewilderung haben, wo komplett friedlich und klein und ohne Störung läuft.

00:07:26: Und das ist die Schwierigkeit am Thema.

00:07:28: oder wenn man einfach diese Raster drüberlegt und sagt es läuft immer ganz genau, gleich wäre es komplett einfach um Hetendlösungen schon lange.

00:07:35: Und darum ist das auch jedes Mal ein Abwägen was macht man jetzt?

00:07:38: Oder weil verhindern ist nicht einfach Nein sagen Verhindern heisst.

00:07:42: Polizistik müssen bereit sein, viele Polizisteninnen und Poliziste beraten.

00:07:46: Und die Störung wird nicht kleiner, wenn man aufhebt.

00:07:49: Herr Lötzscho, ich weiss Sie sind gegen die Initiative.

00:07:51: Trotzdem sind Sie zufrieden mit dem, was Sie gehört haben.

00:07:54: Überzeugt sie das?

00:07:55: Das überzeigt mich sehr.

00:07:56: Das ist natürlich genau die richtige Antwort.

00:07:59: Die Initiativen wird die Demo nicht verhindern, die Sie angesprochen haben und an deren Initiative ändert sich oder mitten auch eine Initiativa ändert es sich gar nicht.

00:08:10: Wir haben ein Problem – wir haben einen Riesenproblem, wir haben eine grosse Unmut in der Bevölkerung.

00:08:15: Aber wir haben aber natürlich Ein Thema, das vielleicht ein bisschen ausblendet wird.

00:08:20: Oder es geht um eine Grundrechte.

00:08:22: Und die Grundrechten haben bei uns in der Schweiz einen hohen Stellenwert und dass wir das irgendwie auch versuchen müssen, auszuhalten zum Teil, dass die Grundrecht halt ausgeliebt werden, auch von jemanden, der nicht die gleiche Meinung hat wie ihr.

00:08:35: Aber das ist etwas, was wir an sich in der Schweiz können.

00:08:40: Ich glaube, bei uns ist das jetzt hier mit diesen Demos die grosse Zahl.

00:08:43: Weil jetzt schon redest du vom Grundrecht auf Sachbeschädigung?

00:08:47: Es gibt eine Grundrechte durch Demonstration und die Demonstrationsrecht hat natürlich weder Sachbeschädigung, noch sonstigen welche Gewalt beinhalten.

00:08:55: Das ist ja völlig klar, sie sind anwalt wie ich!

00:08:58: Das ist nicht das Thema.

00:09:01: dass man natürlich in Basel alles beschließen könnte, was man möchte.

00:09:05: Aber wir sind in einer schweizerischen Rechtsordnung gebetet.

00:09:08: Die SVP sollte doch so ehrlich sein und sagen müssen wenn dann auf der schwizerischen Ebene das Grundrecht angeht und auf die schwizerische Ebene sagten wir wollen eine Demofreiheit in dieser... Ach, wir haben sie jetzt nicht mehr.

00:09:20: Das wäre der richtige Weg!

00:09:22: Aber wenn wir hier in Basel etwas neben der Bundespflichtspraxis und dem Gesetz oder der Bundesverfassung machen, dann werden die Leute Sand in den Alt sträumen und wir fördern im Kern eigentlich die Politik für die Rassenheit.

00:09:35: Weil die denken dann, jetzt haben wir doch das Welle?

00:09:38: Und man hat abgestummen und man hat ja gesagt, es ändert sich dann aber doch nichts.

00:09:44: Und gegen solche Symbolpolitik, die wir uns wehren.

00:09:47: und dass dort nur die Reservat behelfen in einer Art und Weise, wo der Sachleiter nicht dient.

00:09:53: Okay, gut jetzt gehen wir mal eine Ebene weiter.

00:09:55: Verreicht noch, bis sie nächstes Mal heute kommen.

00:09:58: Vielleicht das erste Mal würde uns sehr interessieren.

00:10:00: Sie haben andere Regelungen.

00:10:02: sind schon etwas weiter im Bern.

00:10:04: Wie wird dort den Umgang mit Demonstrationen geregelt?

00:10:07: Aufruf ist die gleiche, Sie hören es jetzt ein wenig.

00:10:10: Es ist unbestritten was mit uns zufrieden ist.

00:10:12: Aber wie ist es im Bern?

00:10:13: Das erste Mal Genau,

00:10:14: wir haben natürlich die Diskussion genau gleichgeführt.

00:10:17: Wir haben ja auch genau die friedliche politische Mennungsäusserung, die überall steht.

00:10:21: und aber der diskutiert und dort hat man das Zeichen wollen setzen, dass diese Mennunsäussernisfreiheit dort auf Ort gewalt anfällt.

00:10:29: Und es war eigentlich der Grund dafür, warum wenn nachher ein Polizist zzeig setzte, vierfünfzig bis siebenfünftig hätte in Kraft also respektive im Kraftwolle setzen.

00:10:40: Das heisst nichts anderes als Büssfahrt Das Gesetz einfach greifen, wenn Gewalt gegen Personen aus Sachen passieren.

00:10:48: Dann wird nachher erst dann die Kostenzelle abgelaufen.

00:10:55: Erst darf eine Koste überwälzt werden, wenn das passiert und wir unschälen zwischen Veranstaltung und Teilnehmer.

00:11:01: Und was ganz wichtig ist, aber es braucht individuelle Zurechenbarkeit.

00:11:05: Es ist immer ein Strafrechtsverfahren, der dahin läuft Für ... verurteilt ist und das rechtkräftig ist, erst dann kann die Kostenüberwärtsung passieren.

00:11:19: Und auch ganz ein wichtiger Punkt in Bern.

00:11:21: Dort haben wir höchstbeträgen festgelegt.

00:11:25: Also mit der Veranstaltung maximal fünf Prozent können überwälzt werden bei Teilnehmenden maximal sechszehn Prozent und in der Regel maximal zehntausend, respektive schweren Fall dreißig tausend.

00:11:35: Das sind ganz klare Schwellen, die man gesetzt hat.

00:11:37: Das ist vielleicht ganz wichtig!

00:11:39: Wie sieht es jetzt aus?

00:11:40: Wir fanden Kostenüberwachsungen statt insbesondere... In der Corona-Zeit haben wir jetzt einen Fall, in dem wir zeigen können, wie man in acht Sachosten verfügigen kann.

00:11:49: Sie wurden von der Stadt Bern gemacht und dort sind wir im Umfang von zweihundert bis tausend Franken pro Person individuell bemessen.

00:11:57: Also ihr seht es geht nicht um den Geldeffekt.

00:12:01: Es geht nicht, dass der Staat Geld reinimmt sondern ein Instrument hat, das Zeichen zu setzen gegen Gewalt.

00:12:09: Darf ich kurz fragen?

00:12:10: Ist die Stimmung in der Bevölkerung jetzt besser?

00:12:12: Also ich mir jetzt der Meinung, dass das Problem gelöst ist.

00:12:14: Ich jetzt gewerb zufrieden und sage danke vielmals!

00:12:16: Das ist jetzt super so.

00:12:18: Natürlich braucht es mehr, aber das ist eher die Frage der ... Das habt ihr auch schon angesprochen.

00:12:22: Frau Ehmann, was haben wir eigentlich für Instrumente in den Hängen?

00:12:26: Was kann die Polizei einfach machen?

00:12:27: Aber in diesem Sinn, ja, wir hatten in den Elften Oktober diese Bilder um die Welt gegangen, wo jetzt Restaurant Casanova hat gebrannt.

00:12:35: Wir sind sehr gespannt, wie die Kosten überwältig passiert werden.

00:12:38: Aber dort haben wir noch eine andere Problematik, die dir an einen Palästina-Demo ... Oika!

00:12:42: Das war bei so einem Palästa-Demos.

00:12:47: Die Gruppen sind so gut organisiert, sie haben genau die gleichen Angelegenheit.

00:12:51: Das kann auch, was sich darüber orientieren, wo Polizei in der Luft die Drohne ist.

00:12:57: Es ist einfach wahnsinnig gut organisierend.

00:12:59: und das ist wiederum noch mal ein anderes Problem, den wir vielleicht auch diskutieren können, wie unsere Polizei mithilft.

00:13:10: Die Strafverfolgung kann ich besser machen, dass man genau individuell zurechnen kann wie die Strafbarkeiten laufen.

00:13:18: Ich würde gerne mal die Arsch-Arsch schneiden fragen.

00:13:20: Wenn man das jetzt hier hört, dann muss man eigentlich sagen egal was man macht.

00:13:22: Das Schluss geht es nicht auf und funktioniert nicht.

00:13:25: Es trinkt nichts!

00:13:26: Es ist schwierig.

00:13:27: Ich

00:13:27: glaube ein wesentlicher Punkt für mich ist das Grundrecht beinhaltet kein Goldpunkt.

00:13:35: Wir reden hier über Gewalt, wir reden über Sachbeschädigung.

00:13:39: Und wenn ich höre, eigentlich würde es ja länger, aber man könne nicht und es braucht halt sehr viele Leute und die sind super organisiert.

00:13:46: Ich weiss das klingt jetzt polemisch, aber da lese ich im Blick, dass eine achtzigerige Frau, weil sie Migros ein Plastiksägel mitlaufen lassen hat zur Polizei kommt – das war nicht Baselstadt – und am Schluss erkennungsdienstlich bearbeitet wird.

00:13:59: Kein Wunder haben zu wenige Leute!

00:14:02: Dort hat der Schwerpunkt gesagt, es muss doch möglich sein das Problem zu lösen.

00:14:05: Es kann doch nicht sein dass wir einfach zuschauen und sagen sie sind halt gut organisiert die machen das geschickt.

00:14:11: Das ist ja Kapitulation vom Rechtsstaat gegenüber einer Person, die sich nicht an Rechtsstaat handelt.

00:14:18: Und da denke ich mir halt, hier muss der Rechtsstaatsanen gehen.

00:14:21: Das ist die gleiche Situation in Deutschland, wo man eine Wehrhaftigkeit zeigen muss und wo man anstehen muss und den Rechtsstaaten verteidigen muss.

00:14:29: Und das passiert für mich zu wenig – ich sage es deutsch und deutlich!

00:14:33: Ich glaube, dass sich in der Politik niemand wirklich getraut wegen der Konsequenzen.

00:14:39: Weil man negative Kritik bekommt, die Freimann muss gewählt werden auch von Mitte und auch von Links.

00:14:45: Letztendlich ist das die Angst, was man hat.

00:14:47: Die Freimann hat mit jeder Demo gemacht einen Rechtsverfahren am Laufen.

00:14:53: Und das war nicht unbedingt eine abschreckende Wirkung auf irgendeiner Handlungsanweisung.

00:14:57: Es ist einfach Realität...

00:14:58: Ich kenne das von den Medien, das ist genau das was wieder Journalisten passiert.

00:15:02: Wenn ich der Journalist konsequent mit Rechtsverfahren eindecke dann hat er irgendwann mal die Schere im Kopf und handelt nicht mehr so wie er will.

00:15:09: Das ist genau diese Konsequenz wo man sagen muss offenbar funktioniert es?

00:15:14: Es funktioniert die Regierung Nach jeder Demo, wenn man mal beherzt durchdrückt was ihr macht.

00:15:20: Was ich ihnen auch kompiment machen muss.

00:15:22: Sie sind eine der ersten und wenigen Regierungsröte in dieser Stadt, die wirklich mal durchgriffen haben aber offensichtlich kommt mir dann und misbraucht den Rechtsstaat damit wir diese Schere im Kopf hätten.

00:15:34: Und am Ende geht es sich darum dass wir diesen Rechtsstaats verteidigen.

00:15:39: Es hat kein Mensch etwas gegen Demonstration.

00:15:42: Kein Mensch hat etwas gegen Meinungsösserungsfreiheit, aber gegen Gewalt und andere dürfen am Sonntag auch durch den Start laufen.

00:15:51: Danke schön!

00:15:52: Ich darf Ihnen aufgreifen, was Sie jetzt gehört haben aus Bern.

00:15:55: Freimann, was nehmen Sie damit?

00:15:58: dass offenbar aus der Sicht des Verreichens noch etwas eintreten ist.

00:16:02: Ich nehme es anders wahr, ohne dass ich die Beurteile während Covid gewendet worden habe.

00:16:08: Das sind ein paar Jahre her und am elften Oktober wurde sie auch eskaliert.

00:16:14: Also ich glaube das Problem von der Menge und der Gewaltbereitschaft der Demos ist mit diesem Gesetz offenbar nicht gelöst worden.

00:16:23: Und das ist der Grund, warum mich sehr skeptisch beitragen.

00:16:28: Ja, mit dieser Regelung wird alles besser.

00:16:31: Das wird nicht stattfinden und das ist das Problem.

00:16:34: Darf ich dich noch schnell einhaken?

00:16:36: Dann möchte ich schon etwas auf den Hersteller schneiden.

00:16:39: Es ist bei uns schon mal eine Problematik, wenn wir ... auch noch eine Gemeinde sind.

00:16:44: Wir können die Kantonaren regeln, umsetzen und wir sein die linkeste Stadt der Schweiz.

00:16:50: Das dürfen wir ohne Fugutdruck das zugestalten.

00:16:53: Und es hat natürlich ohne Auswirkungen wie unsere Gemeinderate nachher diese Regelung ausgestaltet.

00:17:02: Wir haben dort Spielraum und dort ist ohne Emotion von mir hänglich genau die Umsetzung.

00:17:08: Die ganze Umsetzung der Kantonalregelung fordert beim

00:17:11: Gemeinderat

00:17:12: für die Exekutive.

00:17:13: Ich muss einfach schnell etwas zu Herrn Schneider sagen.

00:17:15: Es ist ein sehr reversierter, guter Anwalt aber ich merke auch beim Wirtenverband sehr aktivist.

00:17:22: Denn das was er sagt hat eigentlich am Stammtisch Platz und da kommt es gut an...

00:17:28: Aber Juli und Herr Lötzschu,

00:17:29: sorry!

00:17:29: Und dort los wir nur auf das, aber ich muss jetzt ehrlich sagen wenn man es differenziert anguckt kann man nicht sagen warum klappt denn das so nicht?

00:17:37: Das müsste doch jetzt einfach gehen.

00:17:39: Ich zahle einfach zwei, drei Sätze dazu.

00:17:41: Wenn Sie eine Demo haben Das ist eine dynamische Geschichte.

00:17:44: Tausend Leute, zwei tausende Leute laufen durchs Stadt.

00:17:46: mit wie vielen Polizisten meinen sie muss mir dran gehen um die aufzuhalten?

00:17:50: Ich bin nicht Polizistin, ich bin nicht Chefin von dem Departement aber die Stadt leidet wahrscheinlich zum Teil mehr wenn man Chaos und Bürgertriege macht in der Stadt als wenn man sagt Polizeitag die auch mal anlösen und vernünftig angeht.

00:18:05: Die Initiative will ja gar nicht.

00:18:08: Wir sagen nicht zu den Gewaltdemos, sondern zu den unbewilligten Demos.

00:18:14: Das ist etwas, was ich will angehen.

00:18:16: Die Gewalt Demos wollen niemanden.

00:18:18: Sie sind verboten und da brauchen wir nicht irgendwelche neue Gesetze um die Initiative uns jetzt zu retten.

00:18:27: Von mir aus bin ich an meinem Stammtisch, bei meinen Gastronomen.

00:18:30: Aber dann sitzen sie in einem Elfenbeidurm und schauen zu, wie meine Gastronome mich ertragen müssen, dass keine Leute kommen und ihre Betriebe ausserbeschädigt werden.

00:18:39: Ich verstehe nicht, warum die Menschen, die den Rechtsstaat unter Graben und Wandern missachten, die einen abschaffen wollen, das wir dort kapitulieren.

00:18:49: Es geht darum, dass es folgt jetzt die Möglichkeit hat Eine Mehrheit vom Volk, eine Klarsignal zu sprechen.

00:18:58: Und das ist ein klaren Auftrag und es ist mir klar, dass es schwierig ist.

00:19:02: aber ich bin überzeugt, dass wir nicht kapitulieren müssen vor ein paar Gewaltcodes.

00:19:07: Gut

00:19:07: dann würde ich gerne Diskussionen weiterführen.

00:19:09: Herr Lötzscher Sie haben einen Vorschlag eingebracht auf Barschuhe um das zu lesen.

00:19:13: In einem Beitrag haben sie gesagt würde gerne die Überlegung einbringen, dass wir eine Anpassung machen können in der Größe einer Demonstration.

00:19:23: Also wenn es zu ca.

00:19:23: two-fünfzig Leute teilnehmen dürfen sie durchs Start ziehen und wenn es weniger sind dann nicht.

00:19:29: Sie sagen ja, dass die ganze SVP in den Stiefen bestanden ist und Papierdigger ist aber ich habe mir überlegt, wenn man jetzt zwei-fünftig Menschen als Bedingungen genannt wird muss er sich auch noch zählen oder festlegen, das ist genau die gleiche Papiertiger.

00:19:47: Es gibt sicher keine Grundrechte darauf, dass man am Samstag in Gruppen über Drangleich spazieren darf.

00:19:53: Das Grundrecht ist nicht so.

00:19:54: Der Grundrecht zeigt, dass eine Demonstration ein Sabelle-Wirke hat.

00:19:59: Sie muss irgendwie vermitteln können was für eine Information sie hat.

00:20:02: aber das Grundrecht sagt nicht du darfst Lärmend und Jolend durch die Stadt ziehen unter Verkehr behindern.

00:20:09: Das ist nicht Teil des Grundrechts.

00:20:11: Und dann könnte man doch, wenn man will überlegen wie man das angeht.

00:20:13: und denn das Thema ist Herr Schneider ich glaube so viel Gewalt Demos, so ehrlich jeder ist.

00:20:19: So viel haben wir nicht mehr.

00:20:19: einfach wahnsinnig viele Demos.

00:20:21: Wenn man in den letzten Jahren eine Laufdemos läuft, das war ein wahnsinniges Gefühl.

00:20:26: Das ist jedes Wochenende besetzt, wenn aber nur noch die Fünfzehn-Kanne, die mehr als zweihundertfünfzig Leute dabei waren.

00:20:34: Also wenn viele so kleine Demos und ich sehe nicht ein, warum eine Gruppe von fünfzig Leuten die mittlere Brut muss und dann nachher noch die Faltenstrosse und darauf zum Theaterplatz das Trämmel ist zu sperren?

00:20:46: Sie können einen neuen Platz haben oder auf einem grossen Platz ihre Demo abhalten und stehen demonstrieren.

00:20:53: Ich glaube schon, dass man gewisse Sachen überlegt.

00:20:56: Ich habe auch Überlegungen, wie wir gegen die viele unbewilligte Demos vorgehen können.

00:21:00: Denn ich finde das ist ein Erkennis.

00:21:01: Auch wenn auch diese der Grundrechtsschutz haben bis zu einem gewissen Grad.

00:21:05: Aber es ist klar, dass wir dort etwas machen können.

00:21:09: Und da gibt's auch Ideen.

00:21:10: Vielleicht kommen wir

00:21:11: nachher noch dazu.

00:21:12: Das war jetzt mal ein interessanter Aspekt.

00:21:14: Also in Bern auch ein Thema.

00:21:17: Haben Sie das so?

00:21:18: Ich habe es noch nie gehört, eine solche Regelung irgendwo.

00:21:20: Aber ich bin jetzt zu wenig im Thema den ganzen Tag.

00:21:23: Ist das etwas, was Sie schon einmal gehört haben?

00:21:25: Wäre das ein Ansatz, das Sie gut finden?

00:21:28: In Bern haben wir bis zu dreihundert Demonstrationen im Jahr.

00:21:30: Wir sind hier ein bisschen mehr frequentiert und wissen auch spontan Demos absolut gerne gesehen.

00:21:37: aber es hört dann auf die Gewalt an.

00:21:40: Das hat nichts... Damit es die übsen Bewilligte oder unbewilligten Demonstrationen

00:21:43: gibt.

00:21:43: Es ist egal wie viele Leute das sind, oder?

00:21:44: Und auch

00:21:45: egal, wie viele Menschen es ist!

00:21:46: Also

00:21:46: Basel hat dreihundertwirn neunzehn Kundgebungen im Jahr.

00:21:49: Achtung!

00:21:51: Basel hatte eine grosse Zahl von Kundengebungen aber sie waren achtundsechzig Laufdemos gewesen.

00:21:56: Freimann, ist das ein interessanter Vorschlag?

00:21:59: Funktioniert das in der Praxis?

00:22:00: Männchen und Polizeisten können erzählen, wieviel jetzt hier sind.

00:22:03: Ja also ja ... Die Idee ist nicht neu... Also gerade nicht zu erzählern.

00:22:08: Ich würde meinen Polizisten nicht sagen, dass es jetzt schon schwierig ist überhaupt eine Schätzung zu machen.

00:22:13: Wenn Sie einmal nach einer Demo-Veranstaltung lesen, sagen sie, es waren tausend Polizeis, es sind irgendwie dreihundert und die Presse hat noch mal etwas anderes.

00:22:21: Also ich glaube das ist schon mal schwierig.

00:22:22: Und was ist dann wenn es vierhundert oder einen zu viel von diesen zwei Hundertfünfzig?

00:22:26: Das wird nicht ganz praktikabel sein.

00:22:28: aber was ein Ansatz war, den ich auch niedergeschrieben habe in dieser Demopraxis, als ich Anfang meiner Amtszeit nämlich etabliert haben, aber auch dort die Grenzen gesehen haben ist das Thema gibt es ein Recht durch die Stadt zu laufen.

00:22:41: Immer immer die gleichen Routen?

00:22:43: oder kann man nicht erwarten dass es wie Sie gesagt haben Standkundgebungen kann einfordern?

00:22:50: Ja, wenn man einen Ansprechpartner hat und dort noch jemand vielleicht auf der Polizei los oder Gesamtinteresse im Auge hat mag das klappen Aber unbewillig zu haben sie Wem denn genau, dass jetzt nicht gelaufen wird?

00:23:05: Und wer haltet sich daran?

00:23:08: Das ist immer das Gegenüber, was auch muss irgendwie sein.

00:23:12: an die vorgernen Regeln halten.

00:23:14: Das geht so weit, dass sich am Routen geändert Polizei nicht immer die gleichen Gewerbe, nicht immer den gleichen Beizen betroffen sind.

00:23:23: Dann droht man schon mit Beschwerden, dass sie hier keine Bellwirkung nimmt, weil die Wettsteinbrücke nicht gleich nach ist wie die Mittlere Brücke.

00:23:29: Aber da hört es doch irgendwo auf oder?

00:23:31: Aber das ist ein Thema, dass man egal mit was kommen kann oder wird einfach probiert ... Also will man umgehen oder sagen, dass es so ging und macht es dann irgendwo trotzdem.

00:23:43: Und das ist Stärkernis am Ganzen.

00:23:45: Wir können Ihnen helfen, was würde Ihnes Leben erleichtern, dass Sie so durchgreifen könnten wie Sie wollen?

00:23:51: Ich glaube wir haben vorhin von der Politik gehabt – ich glaube wir reden immer noch über die Polizei, aber sie könnten herauspicken und jenes.

00:23:57: Aber ich glaube, wir brauchen einen grundsätzlichen Commitment, welches umfasst Grundrecht.

00:24:01: Durch alle Parteien sind wir uns relativ einig in dieser Frage, dass man Gewalt nicht als Meinungsäusserungs-Grundrechtsteil Aber ich bin nicht sicher, ob das bei uns in allen Parteien im Basel so klar ist.

00:24:15: Wenn ein Scheiben eingeschlagen wird, heisst es nicht so schlimm gewesen, dass man die Polizei nicht eingreifen muss.

00:24:22: Wenn es irgendein Journalist ist, der einen Schlagen von einem Demonstrant bekommt, dann heißt es, er sei im Wegstand und kann den Demonstrand nichts dafür.

00:24:30: Man laviert um das Thema herum.

00:24:32: Es braucht eine Politisch-Commitment zu sagen.

00:24:34: Das wollen wir nicht.

00:24:36: Wir wollen keine Gewaltausübungen, keine Sachbeschädigungen.

00:24:40: Für unsere Anliegen auf die Strasse bricht niemand mehr über diese Anliege.

00:24:44: Nur noch wie ist die Polizei aufgestellt?

00:24:48: Jetzt haben Sie gerade den Initiativtext zusammengefasst.

00:24:50: Genau, das steht ja in der Initiative drin.

00:24:52: Das wollen wir nicht

00:24:54: mehr.

00:24:54: Wenn

00:24:54: die Mehrheit von der Bevölkerung so sagt, spielt sie gar keine Rolle mehr wie die Grossröder es nachher auslegen?

00:25:00: Wir

00:25:00: schneiden das noch nie weg und das will niemanden.

00:25:03: Und das will auch unter der jetztigen Gesetzgebung niemandes.

00:25:06: Und wir können auch unter dieser Gesetzgebungen gleich wie ein Bauen stören mit Geld In Anführungszeichen bestroffen, wir haben die Möglichkeit solche Gebühren zu verlegen.

00:25:18: Wir haben das im Polizeigesetz, Paragraf einhundert und siebzig hat es geregelt.

00:25:21: Das ist nicht ganz einfach, da haben wir gehört, weil der konkrete Datenbeitrag muss erruiert werden.

00:25:26: Es gibt viel Nachbereinarbeitung,

00:25:28: d.h.,

00:25:28: es braucht viel mehr Polizeibeamte, die dann an dem noch traglich arbeiten müssen.

00:25:34: Das müssen wir zunächst auch noch haben, wenn in Basel jetzt schon über hundert Polizisten zu wenig.

00:25:39: Also

00:25:39: hier haben wir

00:25:40: Die Instrumente.

00:25:41: im Grunde haben sich noch nicht ganz ausgefühlt, vielleicht auch noch nicht ein Konzept.

00:25:45: Das haben wir so etwas gesagt von der Regierung, weil ich glaube nämlich, man kann bei den unbewilligten Demonstrationen und die gönnen den Leuten zum Teil aber auch für ihn auch.

00:25:54: Wir rüben das auch.

00:25:55: Hier höre ich immer im Großen, dass es nicht so schlimm ist und unbewillig ist.

00:25:58: Es ist auch okay, der Grundsatz ist, man holt eine Bewilligung.

00:26:02: Und nur ausnahmsweise bei spontanen Demonstrationen kann das auch ohne Bewilligungen Sinn machen und die anderen Wien-Halt vielleicht zum Beispiel mehr in Saar gelangen.

00:26:10: Das würde ich gerne aufnehmen mit den unbeweiligten Demos.

00:26:12: In Zürich gab es im Jahrmeisterjahr auch eine Volksabstimmung.

00:26:16: Dort ging es um die Haftbarkeit wenn Demos unbewelligt stattfinden.

00:26:21: Und sogar in der ebenfalls sehr linken Stadt Zürich, fast so links wie Bern oder wie Basel – also nach Linko.

00:26:29: Auslegensache!

00:26:31: Hat es eine Mehrheit gegeben?

00:26:32: Also das ist wirklich nicht verstandes, dass wir uns wirklich nicht behaupten.

00:26:35: Es ist für die Leute ein grosser Thema und weite Kreisen.

00:26:38: Aber jetzt meine Frage an die Jascha Schneider.

00:26:41: Das ist bis jetzt nicht in Kraft treten.

00:26:46: Das neue Polizeigesetz, aber es hat jetzt Rekurs gegeben.

00:26:49: Es ist genau das passiert, was die Vereinbarung gesagt hat.

00:26:52: Jetzt haben demokratische Anwälte – also es gibt eine Gruppierung, in der man ähnlich heisst – durch Rekours gemacht hat und es ist hängig.

00:26:58: Und meine Frage ist einfach wie soll's denn gehen?

00:27:02: Es funktioniert dann auch nicht!

00:27:04: Warum bringen Sie so einen Initiativ oder unterstützen Sie den Initiativen eigentlich, wenn wir ehrlich sind?

00:27:09: Wir wissen bei der Haftbarkeit, dass es schwierig sein wird, nicht zu funktionieren.

00:27:13: Ich glaube, man muss sich in Situationen versetzen vom Gastronom.

00:27:17: Es wird immer schwieriger, gerade zum Beispiel ... Der klassische Betrieb muss einem Stammtisch, der am Ausstaben ist.

00:27:25: Aber wichtig ist für uns – ich möchte auch das Stammtest.

00:27:28: Für mich ist es ein bisschen zudespektierlich, weil am Stammtag letztendlich wird Meinung gebildet.

00:27:34: Am Stammteil tun wir unsere Demokratie leben.

00:27:37: Leider stirbt der Stammtable immer wie mehr aus und es ist immer schwieriger in der Innenstadt, solche Betriebe zu betreiben.

00:27:44: Wir haben nicht, wir sind ja nicht noch vor den Demos.

00:27:47: Jetzt im Moment haben wir keine Träume mehr.

00:27:49: Das hat ja alles immer seine Gründe aber es ist ein Passel wo am Schluss...

00:27:53: Mir zuviel jetzt die Tore ausreden, das ist nicht die Beantwortung.

00:27:55: Meine Frage ist gesehen, meine Frage war gesehen eher suggeriert, stimmt doch ja!

00:28:01: Dann können wir diese Leute hier illegal demonstrieren und Sachschädenbegehren härter drinnen.

00:28:06: Und so sagen Die Leute, die für das Zustände sind, wollen nicht funktionieren.

00:28:11: Man sieht jetzt in Zürich es funktioniert und man sieht auch in Bern.

00:28:14: Es funktioniert auf eine bescheidene Art.

00:28:17: Aber man kann nicht sagen, dass das Problem der Sachbeschädigung in Züri gelöst

00:28:22: ist.

00:28:22: Absolut

00:28:23: nicht funktioniert

00:28:23: kann man nur sagen, wenn man es ausprobiert hat?

00:28:26: Und wir haben sie so in dieser Form hier im Basel nicht ausprobiert.

00:28:30: Aber der entscheidende Punkt ist doch, was ich noch einmal gesagt habe Wenn die Mehrheit von der Bevölkerung klar sagt mir, wenn das dann ist, dann ist es doch ein Auftrag und es ist doch egal wie Grossröte eine Grundrechte auslegen.

00:28:43: Für mich ist es überhaupt nicht relevant, wie das Parlament die Grundrecht auslegt Sondern dass die Grundrechtssinge gegeben sind und grundsätzlich werden diese Grundrechten so ausgelegt, wie sie ausgelegt werden und da spielt das Parlament am Schuss relativ klein.

00:28:56: Wir sind uns einig, es gibt kein Recht auf Sachbeschädigung.

00:29:01: Gewalt gehört nicht dazu.

00:29:03: und auch das Thema der Unbewährlinge.

00:29:04: Es gibt auch den Anspruch für andere Menschenwärme an einem Samstag mit den Kindern in die Stadt zu genießen, etwas Schönes zu machen und dann vielleicht noch einen zu ziehen.

00:29:14: Und diese Leute verdienen ihren Schutz.

00:29:16: und die Leute machen Fuscht im Sack.

00:29:18: Und sie sagen, hey, machet bei dir etwas!

00:29:20: Ja und ich muss als Antwort geben, das, was er hier im Jahr sagt wird sich das Problem nicht in Luft auflösen.

00:29:27: Ich habe ein Beispiel von einem weiteren Papiertiger, der in Kraft ist, den wir ziemlich vorpresst sind.

00:29:32: Das ist das Vermummungsverbot.

00:29:33: Die Polizei hat sich gegen diesen Artikel gewährt oder den Paragraf.

00:29:37: Die Regierung damals – man wollte es trotzdem – anwendiges Fell nahezu Null.

00:29:43: Und zwar ist es eine Übertretung oder jemand bekommt einen Bus und die Verhältnismäßigkeit ist nicht ausgeschaltet wegen dem.

00:29:50: Also ein Polizist, der jetzt sieht an dieser Demo drei Vermumpte kann nicht gegen jede Grundsatzverhältnismusigkeit hier raus pflücken, dass er dort den Bussenzettel austeilen kann.

00:30:01: Das war auch so eine Augenwischerei, dass wir dann kein Problem mehr haben mit vermummten Demos.

00:30:05: Wir haben das genau so noch!

00:30:07: Und das habe ich Angst sofort, Jetzt sind es dann Initiantinnen und Initianten, aber ihr auch vom Verband.

00:30:13: Nicht ehrlich mit den anderen Leuten?

00:30:16: Frau Eimann, genau jetzt komme ich und sage, wenn ich drei Minuten im Parkverbot stand, kommt der Mann oder die Dame, büsst mich, und dann gilt das Verhältnismäßigkeitsgebot nicht mehr.

00:30:29: Wenn ich als Gastronom etwas falsch mache – bei meinen Überschrittenungen von einem Wesen überall, da gilt's nicht!

00:30:37: Das ist dort, wo kleine Bürger die Politik nicht verstohlt und der Pfust im Sack macht, weil er sagt, warum bei denen nicht?

00:30:43: Wo so grob von allen Augen Sachen machen, die verboten sind.

00:30:47: Ich denke das werden Sie wahrscheinlich bestätigen, dass die Regisseine melden sich jeden Tag zu lesen.

00:30:53: Ich möchte hier langsam rauskommen...

00:30:55: Das ist wirklich

00:30:56: ein Ostolo!

00:30:56: Ich finde es kann man nicht so ostolo, denn so einfach ist eben die Welt nicht.

00:31:01: wenn wir uns als demokratisches Staat verstehen.

00:31:04: Menschen sind Teil des Ganzen und nicht ein Rechtsstaat haben, der einen Poliziststaat will werten.

00:31:11: In der Lage ist sofort eine Demo von zweitausend Leuten mit auch zwei oder drei tausend Leute einzukesseln.

00:31:16: Wenn wir uns bewusst zurückhalten und die Werte hochhalten, dann werden wir ... dass die Dilemma immer müssen aushalten.

00:31:24: Und wenn wir nicht bereit sind, das auszuhalten, dann bewegen wir uns in eine andere Art von Staatsformen.

00:31:29: und das ist die Frage, was dahinter steht oder ob wir wirklich der Bürger viel mehr kontrollieren wegen ein paar wenigen Dublin?

00:31:37: Oder

00:31:37: haben wir nicht bis jetzt so richtig das gemacht in unserer Gesellschaft, dass man so viele Freiheiten wie möglich gelohnt hat?

00:31:44: Und da müssen wir einfach genau anschauen – ich glaube, wir können genau mit den jetzigen Instrumenten angeschaut

00:31:50: werden.

00:31:50: Hier noch etwas berichtigen, weil unser politisches Gesetz ist verbundenes Gericht.

00:31:56: Er hat es bestanden und darum machte wir das Ganze schon durch.

00:31:59: Und diese Regelung verhält.

00:32:04: Vielleicht möchte ich euch nicht vorgeben was ihr gesagt habt aber ich denke für uns war ein wichtiges Zeichen für unsere Bevölkerung auch von Stadtbären, dass das gewollt ist.

00:32:14: Ihr habt ja einen wahnsinn tollen Ausgangslater heute selbst.

00:32:17: ausgestalten, wie das konkret so aussieht.

00:32:19: Und ich glaube, es ist eine Chance, wo die Politik nachher nochmal mit den Anken diskutieren kann, was man genau dort festhalten will.

00:32:27: Ich interpretiere das auch, wenn Sie in Baden-Stadt wohnen würden.

00:32:29: Würden Sie ja stimmen?

00:32:30: Wie darf der PFA anstatt, dass sie das auch macht!

00:32:33: Gut, wir kommen zum Schluss.

00:32:34: Wir sind schon relativ lange diskutieren und vermiedern sich jetzt alles im Kreis.

00:32:38: Ich würde gerne zum Schluss in aller Kürze, vor allem von Ihnen zwei, die ja so Nein sagen, schon gerne noch einmal loslassen.

00:32:45: Man hört jetzt Nein, warum es nicht geht aber sie müssen irgendwo den Leute auch eine Perspektive geben oder wenn jemand ein Restaurant hat, das hat einen Umsatz zu machen.

00:32:54: Wenn jeder Samstag ein Thema ist dann ist Demokratie toll, aber der Umsatz ist nicht da.

00:32:59: Also können wir euch mit Ihnen anhören.

00:33:00: zum Schluss?

00:33:01: Was sagen Sie den Leuten, wenn sie jetzt hier einstimmen?

00:33:03: Was ist Ihr Angebot?

00:33:04: Was kommt denn von Ihrer Seite als Lösung ganz konkret?

00:33:08: Ich glaube es braucht einen Konzept der Polizei, wo klarerweise einmal die unbewilligte Demonstrationen ins Auge fasst und dort präziser auch auferlegt was das bedeutet.

00:33:18: Zum Beispiel doppelt durch eine dreifache Translegelbüfe die Bewilligung um, sodass es wirklich auf die Wehe machen kann.

00:33:23: Und dass Leute wissen, sobald es gewalttätig wird, ist es ein ausserordentlicher Einsatz wird zahlt, dann muss man der Polizei verdienten und da haben wir die Vorgaben vom Bundesgericht und von unserem Polizeigesetz.

00:33:35: Einfach das, was wir haben wirklich anwenden und umsetzen.

00:33:38: Dankeschön Freimann!

00:33:39: Ich möchte nur ganz schnell replizieren und ich glaube wenn man sagt unbewilligte haben dann doppelte ganze Leibbücher werden wollen wenn man sie auferlegt.

00:33:45: Man hat eben niemand wo Bewilligungsnummer ist.

00:33:48: Und die Frage ist auch dieses andere Initiativen noch schnell abschliessend produzieren wir durch das nicht mehr unbeweiligt?

00:33:53: Ich bin einfach blöd wenn ich meinen Namen gebe und am Schluss noch eine Rechnung für das, was an der Demo passiert.

00:33:59: Das war nicht die Lösung, finde ich, ein Schreplik.

00:34:01: Die Lösung ist ja schärfen bin ich absolut dabei immer wieder auch im Dialog aber auch Grenzen zeigen und dann doch aber auch Konsequenz handeln.

00:34:13: von der Polizei bin ich absolut einverstanden.

00:34:15: Aber

00:34:16: es braucht

00:34:16: doch eben, was ich am Anfang gesagt habe, auch den grundsätzlichen Diskurs Was vertreibt es an Mängi?

00:34:26: Das können wir nicht alleine regeln.

00:34:28: Das ist das Grundrecht, dass wir am Bund anknüpfen.

00:34:31: Und was tolerieren wir an Ausschreitungen?

00:34:34: Das sind immer noch zwei Themen und meine Meinung ist seit jeher klar bei den Ausschrittungen gewaltmäßig, sachbeschädigungsmässig muss die Polizei eingreifen, die nicht immer gleich einfach ist.

00:34:47: aber in der Stoßrichtung ist das ganz klar.

00:34:49: Gut, vielen Dank.

00:34:51: Ein

00:34:51: Satz!

00:34:52: Das eine tun und das andere nicht lassen wäre mein Abschlusssatz.

00:34:55: Merci.

00:34:56: Gut.

00:34:56: Und jetzt gehen wir im Jahr schon schnell zum Schluss vor, denn auch ist da in der Opposition gesagt zwei gegen eins?

00:35:01: Ich habe schon so viel gesagt.

00:35:05: Ich kann nur sagen... Ich bitte alle, trotz unbewilligter Demonstrationen in die wunderbare Stadt zu kommen.

00:35:13: Die Stadtsnutzen-Barsel hat eine tolle Innenstadt und hat ein ganz tolles gastronomisches Angebot.

00:35:19: Und selbst wenn es ein paar Chaoten gibt, wo eine halbstunde lang Schwierige teuren, die Lokale sind offen.

00:35:24: Man kann dann nachher gemütlich etwas trinken oder gut essen.

00:35:27: Basel-Tourismus, les grüßen, bestätigt im Verwaltungsrott.

00:35:30: Ich weiss gar nicht, bist du dabei?

00:35:31: Schöne Schlussspruch, das war doch gut!

00:35:33: Ganz herz Dank.

00:35:34: sind wir da gesehen und haben mit uns über das wichtige, wichtige Thema diskutiert.

00:35:39: Merci vielmals.

00:35:46: Das wars C von Grüßverhör, Live-Gosen, Probezentrum am Kassenplatz.

00:35:50: Die Sendung kommt einmal in der Woche immer am Freitag am Morgen.

00:35:53: Da müssen wir die ausstrahlen, zu sehen auf primews.ch.

00:35:56: Ganz herzt Dank fürs Interesse und ade mit dem Land.

00:36:03: Grüeziverhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime-News Gründer Christian Keller.

00:36:09: Quantierte Fragen zu aktuellen Themen – exklusiv auf Prime News!

00:36:21: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.