Kreuzverhör Spezial: Steht die E-Mobilität vor dem finalen Durchbruch?
Shownotes
Moderation:Christian Keller
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00:00:04: Kreuzverhör, die wöchentliche Diskussionssendung mit dem Prime-News Gründer Christian Keller.
00:00:09: Plantierte Fragen zu aktuellen Themen – exklusiv auf Prime
00:00:13: News!
00:00:21: Die Sendung wird Ihnen präsentiert von Gross Security.
00:00:52: Zum Thema steht E-Mobilität vor dem finalen Durchbruch.
00:00:57: Ich freue mich diese Frage jetzt zu diskutieren mit folgenden Gästen auf dem Podium.
00:01:02: Zum einen Daniela Schneeberger, bekannte Nationalrätims im Baselbiet für die FDP und auch Vizepräsidentin vom Schweizer Gewerbsverband.
00:01:12: Dann Peter Grünnfelder, er ist Präsident von Autoschwitz – ganz herzlich willkommen!
00:01:17: Dann Andreas Zappela, er vertreten vom Huseigentömerverband Baselstadt, der auch direkter ist.
00:01:24: Er ist auch Grossrot von der FDP in die Basel Stadt.
00:01:27: Und Jürgen Griezer, also ich ganz herzlich willkommen!
00:01:30: Sie sind Leiter Mobilität bei den IWB.
00:01:34: Gut jetzt gehen wir am nächsten Abend das Vorrecht auf die erste Antwort auf meine erste Frage Herr Grünenfelder.
00:01:41: Wenn wir den Markt anschauen wenn wir schauen was in der Medien letztes gestanden ist dann stellt man eigentlich fest zwei Sachen.
00:01:48: Erstens Ziel des Bund Wo die Elektromobilität im Jahr zu stehen ist, ist sehr deutlich verfehlt worden.
00:01:56: Das wäre einen Anteil bei den Autos von ca.
00:01:59: setzend Prozent.
00:02:01: Aber wenn man jetzt in den letzten Wochen und Monaten schaut, ist der Verkäufestatistik für den E-Auto massiv angestiegen.
00:02:09: Meine Frage an Sie ist darum zuerst – wie ist der Markt?
00:02:11: Was sind die Stimmungen, die die Autohändler wahrnehmen?
00:02:15: Danke für diese Einladung.
00:02:16: Die Gesamtstimmung ist nicht gut.
00:02:20: Wir sind unterdurchschnittlich in der Marktentwicklung.
00:02:22: Die gesamte Europäische hat man fünf Prozent zugelegt.
00:02:26: In der Schweiz sind wir ein bisschen über den Vorjahr, und das Vorjahre ist schlechteste Jahr, seit dem Vierfünfzwanzig-Jahr gewesen.
00:02:33: Wir sind vierfünfeinzehnte unter der Fortpandemie-Zeiten, also es heisst, der Merk läuft nicht gut.
00:02:39: Die Demobilität steigt süferlich an ... Im Ausland steigt es besser an, dann kommen wir zur Schlussfolgerung.
00:02:47: Trotz der Vierhundertmodelle auf den März, die man heranbietet, alle Preise kategorieren und zwar ist wirklich eine hervorragende Technologie.
00:02:55: auch, dass etwas mit Rahmenbedingungen nicht stimmt also mit der Regulatorie nicht stimmt.
00:02:59: und das Ökosystem wie wir es nennen.
00:03:02: Die Autohersteller, die Autoimporteur, die Händler bieten wirklich breite Paletten an aber das Öksystem als solches um Das Auto umstimmt noch nicht.
00:03:12: Zu wenig Ladeninfrastruktur, zu hohe Steuern, neue Steuere anzustehen.
00:03:18: Wir
00:03:20: werden das noch im Detail reden, aber ich möchte zum Nachfragen.
00:03:23: Auch bei uns auf dem Kanal auf Primews haben wir kürzliche Beitage von lokalen Autohändlern.
00:03:28: Also gesagt, die Dynamik ist sehr spürbar.
00:03:30: Man hat deutlich mehr E-Autes verkauft.
00:03:33: Da ist der Dynamik drin?
00:03:34: Oder ist das einfach Fake News?
00:03:37: Nein, bei den E-Autos steigt es so.
00:03:39: Wir haben dann diese Dynamik.
00:03:41: Aber wenn der Gesamtmarkt nicht gut läuft ... Dynamik, wir müssen ja am Schluss Geld verdienen.
00:03:48: Und wenn sie auf tiefem Niveau eine Veränderung haben von der Antriebstechnologie, die verkauft ist das noch nicht zu widerstellend.
00:03:55: Im Moment ist es so, dass für Bränder, die man verkauft werden, in vielen Teilen dann eben auch quer subventioniert Batterie-Technologie und darum müssen wir schauen, dass sich der Gesamtmerk wieder entwickelt.
00:04:09: Das jetzt aufgrund der geostatägischen Lage, aufgrund dieser Iran-Konflikte sich eher überlegen, wenn sie auf ein E-Auto umsteigen.
00:04:17: Das ist sicher von Vorteilen, aber es ist fast so kassisch.
00:04:22: Gut, Daniela Schneeberg hat mir gesagt im Vorgespräch, dass sie vor drei Jahren einen E-Alto gekauft haben.
00:04:28: Und das wäre jetzt gerade meine Frage oder wenn man doch etwas in die Stimmung hört, haben Sie das gemacht?
00:04:33: Weil sie wie für Sie der Finale durchgebrochen sind bei dieser Mobilitätsform?
00:04:39: Oder haben Sie es vielleicht aus politischen Gründen gemacht?
00:04:42: Wie nehmen Sie das Voraktfeld?
00:04:44: Wie geht es hier an sich?
00:04:46: keine ist.
00:04:47: Guten Morgen, miteinander!
00:04:50: Ja, warum habe ich das vor drei Jahren gemacht?
00:04:52: Ich hatte auch lange, bis ich mich wie ein Elektroauto überwunden habe zu kaufen.
00:05:00: Grundsätzlich glaube ich, dass es alles so geht und vielleicht nicht so wahnsinnig mit Technikbeschäftigung oder so rauskommt.
00:05:10: Technisch bin ich jetzt nicht diversiert.
00:05:11: Das sage ich jetzt offen.
00:05:14: Mache ich natürlich Gedanken, ob die Kosten reichweite sind?
00:05:19: Kann ich das mir hier irgendwie umstellen, dass ich mir überlegen muss, wenn ich eine weitere Strecke im Anklang des Stromes behaupte?
00:05:27: Ich muss mich dann auch noch mit den Beschäftigten und so.
00:05:29: Und ich glaube, es sind solche Gedanken, wo sich viele Leute weih umsteigen oder vielleicht Gedanken einmal umsteigern.
00:05:37: machen, ob das für sie oder ihre Bedürfnisse richtig ist.
00:05:42: Ich habe mir diese Gedanken auch lange gemacht.
00:05:45: und dann muss ich sagen, weil wir eine gute Wohnung haben.
00:05:51: Familie aus, die lang lang Sonne hat.
00:05:54: Wir haben diesen Foto-Wolltageanlagen installiert.
00:05:58: Natürlich machten wir einen Wallboxer.
00:06:01: Dann habe ich gefunden für meine Bedürfnisse und für das, was ich fahre ... Ich mache nicht im Ausland Ferien mit dem Auto oder so.
00:06:11: könnte ich damit eigentlich etwas beitragen zur Klimafreundlichkeit und Umwelt.
00:06:19: Und kauf mir ein Elektroauto, aber es hat hier auch Ballang gebraucht.
00:06:24: Das ist eine Umstellung, das muss ich sagen.
00:06:26: Sie sind ja sehr nah bei den Leuten.
00:06:29: Ist der Durchbruch erreicht?
00:06:31: In Ihrer Sicht, wenn sie mit den Leuten darüber reden ... Der finale Durchbruchs!
00:06:35: Nein, das habe ich jetzt nicht.
00:06:36: Der Eindruck auf der anderen Seite muss ich sagen ... Das braucht auch einfach seine Zeit!
00:06:43: Und man soll ja die Leute auch nicht zwingen dazu, wenn es umsteigt, sondern wir haben gerade Vorrede diskutiert, eine Diesel oder einen Benziner hat, die noch läuft und gut läuft.
00:06:59: Mein Vater sagte mir dann immer, dass ich dort fahre.
00:07:03: Ich glaube, man muss das schon berücksichtigen.
00:07:08: Die Leute sollen die Wahlfreiheit haben und sie entscheiden.
00:07:15: Wenn Sie das Gefühl haben, ich kann mit dem ersten einen zu leisten.
00:07:19: Ist das für meine Bedürfnisse gut so ein Elektroalte?
00:07:22: Dann kommt es schon ab.
00:07:23: Das braucht einfach
00:07:23: sitzen.
00:07:23: Da muss man auch sagen, dass die Pläne von der Bundkarte völlig illusional war.
00:07:27: Ja, das
00:07:28: ist
00:07:28: viel
00:07:29: mal Illusionär und das wird natürlich auch der Reben einer gewösen Partei.
00:07:34: Welche?
00:07:35: Ja, von den Grünen.
00:07:37: Ich meine, wenn die Grünen sogar Verbote aussprechen von Benziner- und Dieselfahrzeugen
00:07:44: usw.,
00:07:45: dann muss man auch sagen, das ist ja auch jede Seite des gesundem Menschenstands.
00:07:50: Gut, Herr Isoh!
00:07:52: Wir nehmen ein Eisbohr, wir haben es am Vorgespräch besprochen, spüren sie seit ... Sie haben sich etwas erwähnt in Grünfelder, dass Iran Krieg angefangen hat Mit der Bewegung auf den Mätisch spüren sie mehr Nachfragen.
00:08:05: Bei den EWB, die die Infrastruktur an sich verfeigestellt hat?
00:08:09: Unbedingt.
00:08:10: Es sind zwei Arten von Nachfraugen, die wir gespürt haben.
00:08:14: Dann ist es eine private Ladeinfrastruktur oder eine Lade-Infrastruktur, die Firmen selber kaufen und investieren.
00:08:21: Die Nachfrage ist definitiv gestiegen.
00:08:23: Das Zeichen dafür, dass auch mehr Elektrofahrzeuge offenbar auf die Strasse kommen.
00:08:28: Man merkt aber auch in öffentlichen Ladestationen Nachfragen und Auslastungszuwachs.
00:08:35: Man merkt, es wird mehr geladen im öffentlichen Raum.
00:08:39: Da möchte ich gleich noch schnell etwas aufnehmen von Herrn Grünenfelder.
00:08:43: Wir haben vorhin gehört, Ladeinfrastruktur sind Rahmenbedingungen.
00:08:49: Aber auch für die Lade-Infrastruktur braucht es noch Rahmenbedienungen.
00:08:52: Gerade im urbanen Raum.
00:08:53: stelle mir fest, dass das nicht einfach ist ... entsprechende Infrastruktur zu bauen.
00:08:59: Wir haben so viele Bedürfnissbeträger innerhalb einer Stadt oder von einem grossen Raum, die es sehr schwierig macht in günstiger Standorte zu finden, wo wirklich auch verkehrstechnisch funktioniert und bezüglich Denkmalschutz funktioniert bzw.
00:09:14: stadtgrün funktioniert.
00:09:16: Das ist eine anspruchsvolle Arbeit.
00:09:18: Der Willen ist eindeutig da, dass wir mehr bauen, obwohl die Auslastung noch sehr tief ist.
00:09:24: Man kann sagen diese Wir haben heute in der Stadt Basel Disney ausgelastet.
00:09:28: Da hat es Potenzial für doppelt so viele Fahrzeuge zum Laden.
00:09:32: Aber trotzdem, wir möchten die Grundlagen arbeiten.
00:09:36: Das ist aber schon ein Herkules-Arbeit mit wie vielen Constraints und Einflüsse zu schaffen.
00:09:47: Wir kommen noch auf diese Sprechen.
00:09:49: Gibt es für Sie eine Korrelation höheren Benzinpreis?
00:09:56: Definitiv, wir haben es jetzt gesehen.
00:09:58: Wir sehen also den Statistiken des Bundesamtes.
00:10:02: Man hat das auch vor vier Jahren festgestellt, wo der Gegenteiligeffekt war und aufgrund vom Ukrainekrieg die Strompiste ist.
00:10:10: Sofort ist Nachfragen nach Elektrofahrzeug zurückgegangen.
00:10:13: Das konnten wir eindeutig eins zu eins sehen.
00:10:16: Der Markt funktioniert schon sehr stark nach dem geopolitischen Einfluss.
00:10:20: Herr Zappel, haben Sie ja mehr in Aufregung gehabt in dieser Zeit von Hauseigentümer?
00:10:25: Das kann man nicht so bestätigen, dass wir mehr nachfragen.
00:10:28: Wir haben auch Diskussionen auf der Geschäftsstelle.
00:10:33: Man hat gesehen, da bin ich ja Geschäftsführer vom HIV-Bassel statt, also der Vertreter von den Hoseigentümern, die auf dem Stadtgebiet ihre Legen schafft haben.
00:10:42: und wenn wir wissen, dass rund fünfzig Prozent des Einwohnenden gar kein Auto haben ... Dann ist der Arterang auf so einem Auto nicht sehr gross in der Stadt selbst.
00:10:53: Was wir haben, machen wir bewirtschaftlich von Stokageigentum und in den Gemeinschaften.
00:10:59: Diese Themen haben relativ viele Eigenschaften.
00:11:01: schon eine Infrastruktur erstellt.
00:11:05: Die Gemeinschafter hat auch Beschluss gefasst und da haben wir aber die gleiche und ähnliche Erfahrung dieser Infrastruktur.
00:11:12: wird etwa neunzig Prozent gar nicht genutzt oder sind ein paar wenige, die dann effektive Ladestationen für sich einbauen.
00:11:20: Der Rest ist jetzt einfach einmal gemacht, aber ohne dass es genutzen wird.
00:11:24: Also an sich haben wir einen Ökosystem, der zum Teil hier steht und am Schluss nicht genutscht wird.
00:11:30: Gehen wir doch mal auf diese Themen im Detail ein.
00:11:33: Herr Grünnenfeld hat sein eigenes aufgezählt.
00:11:35: Wenn Sie die Frage bekommen, wachst du um das Bremsen, wo es gibt?
00:11:39: Was würden Sie als Hauptwachstumsbremse in den Vordergrund stellen, warum bei dieser ganzen E-Mobilität noch nicht weit gekommen ist?
00:11:48: Ich glaube, es ist die Mobilität der Zukunft in den PW-Bereichen.
00:11:51: Es ist eine so geniale Technologie.
00:11:54: Wären wir Fahrt?
00:11:54: Das zeigen alle Umfragen, die wir machen.
00:11:56: Wäre mal ein E-Autofahrt.
00:11:58: Ein Bewindung, das ist eine neue Kultur.
00:12:01: Es dauert länger als man sich politisch erhofft hat zum Teil von der Branche.
00:12:06: Darum haben wir diese Rotmärkte nicht erreicht.
00:12:08: Aber alle Umfrage zeigen, dass wir einen E-Altofahrt nachher in der Regel nicht mehr zurückkommen.
00:12:13: eine andere Fahrdynamik und alles ist.
00:12:17: Das heisst, es hat Zukunft.
00:12:18: Es dauert einfach etwas länger, als Daniela Schneebeger vorhin sagte.
00:12:23: Haupt Hindernis!
00:12:26: Wenn man daran bedingbar nachschaut, wie's Auto ist das Convenience-Good?
00:12:30: Oder man will einsteigen ... Daniela hat es gesagt nicht über die Reichweite diskutieren.
00:12:35: Wir haben nur einen Viertelkilometer im Durchschnitt Fahrt pro Tag aber ein Seeauto von vierhundertfünfund.
00:12:40: Das ist eine Scheindiskussion.
00:12:43: Das Problem ist erledigt Aber das Convenience-Gut ist, da sind Sächli-Ladestationen.
00:12:47: Sie haben gesagt, zum Teil werden sie nicht genutzt.
00:12:50: Aber dann schauen wir ins Ausland, dort, wo die Automobilität höher ist durch die Ringung.
00:12:54: Schauen wir nach London, zweimal mehr öffentliche Ladestation als in Zürich.
00:12:59: Ich sage, es sei ein Zürcher, der sich über Baselherd ziehen muss!
00:13:04: Wir schauen hier aus, drehen wir mehr öffentliche Ladestationen.
00:13:07: Gehen wir zu der Stadt Zürich und sagen, der grösste Taxibetreiber in Züricher ist siebenmal Siebertaxi, gehört dem im Freigruppen.
00:13:13: Das heißt, wir wollen elektrifizieren!
00:13:15: Wir wollen elektrifizieren die ganze Taxiflotte.
00:13:18: Die Stadt Züri ist nicht bereit zu helfen.
00:13:20: Wenn man eine EWZ-Basel hat in Zürien, dann nehmen wir da ... EWz in ZÜRI, vielleicht würde es sich schneller vorwärts gehen?
00:13:26: Wir helfen gerne.
00:13:27: Nein, sage ich jetzt offen.
00:13:30: Wir schenken der Stadt Zürich gerade ins Ladestationen.
00:13:35: Die Stadt Züri hat keine Bauten, die gleiche sagt sie nicht zu Null, wenn wir am liebsten einen ZWC haben.
00:13:41: So reicht es nicht zu sein und in den Stadt ZÜRI braucht man auch ein Auto.
00:13:47: Wenn sie gut ausgebaut und öffentlich verkehrt ist.
00:13:50: Da gibt es eine Verhinderungspolitik zu wenig Ladestationsen und dann wird der Land schweissen.
00:13:55: Ein bisschen Differenz zu den Hauseigentümern in Mieterland-Schweiz.
00:14:01: Es gibt viele.
00:14:03: Ich mache es relativ kurz, aber ... In der Lieferwäge haben wir eine tiefe Durchbringungskrote mit der E-Mobilität.
00:14:11: Das ist der Heizungsmonteur, das in die Lieferwagen heimnimmt und den er nach Hause laden will.
00:14:14: Das sind regelmässige Mietwohnungen.
00:14:16: Wenn er am Abend nicht hier schliessen kann?
00:14:19: Was macht denn der Patron vom Keumot?
00:14:21: Er sagt doch, er fährt nach wie vor mit einem Bezin weiter.
00:14:23: Diese Probleme haben wir praktisch auch.
00:14:25: Ladestationen... Darum haben wir zu wenig das Recht auf Laden, wo parlamentarisch unterstützt wird.
00:14:31: Dass man sie überall einbauen kann, ob in der Mietwohnung oder wer im Miet-Wohnung ist.
00:14:36: Das zweite Hauptproblem, und für mich noch das Größere, sind die finanziellen Perspektiven.
00:14:42: Der Bundesrat gibt uns vor.
00:14:44: Die Bevölkerung sagt mir, dass die Branche steht dahinter, nicht den ULZ-Fünfzig.
00:14:49: Das ist das oberste Ziel!
00:14:51: Was macht der Bundesrat?
00:14:52: Der Gleiche Bundesrat tut uns am Laufmüter steuern auf die Mobilität.
00:14:57: Die muss ja kostengünstig sein, auch.
00:14:59: Es muss attraktiv sein.
00:15:01: Jetzt hat er das Auto im Portsteufel-E-Mobilität eingeführt.
00:15:04: Jetzt will Karin Kelle Sutter mit Albert Rösti einführen wollen.
00:15:09: Eine E-V-Abgabe ab dem Jahr zwanzigzehnt.
00:15:12: Man will die LSVA befreien für die Lastwagen wegnehmen.
00:15:16: So geht es nicht, da haben wir einen Markt-Einbruch.
00:15:18: Das sind genau diese Beispiele, Steuern und zu wenig Ladestationen, die dazu führen, dass wir schlechter sind als Ausland.
00:15:24: Wir bleiben
00:15:24: mal beim letzten Punkt.
00:15:27: Jetzt funktioniert nur, wenn die bevorzugte Behandlung von der E-Auto weiterhin besteht und dann nicht besteuerungen eingeführt werden.
00:15:38: Wie ist die Stimmung in Bern?
00:15:41: Die Meinung wird, dass sich verschlechtert werden, wenn die Steuer von ab zwanzig Drissung
00:15:49: kommt.
00:15:49: Einerseits muss ich ehrlich sagen, langfristig sein kann es einfach nicht sein, dass eine Technologie, die innovativ ist, durchaus auf Subventionen – ich sage es jetzt mal ein bisschen so – Stufenvergünstigungen oder so ... wie bleibt oder langfristig sehe, finde ich das keine gute Strategie.
00:16:12: Ich verstehe schon, dass man jetzt immer noch die Anreize machen will für das, aber eigentlich sollte man ... Technologien, die alle gleichbehandeln sind und die Straßen nutzen wollen, sollen dazu beitragen.
00:16:25: Darum hat der Bundesrat und will den Straßenfonds jetzt langsam sicher abnehmen aufgrund des sinkenden Mineralerstehrens usw.
00:16:33: Wir brauchen trotzdem gute Infrastruktur oder eine Infrastruktur auszubauen.
00:16:38: Die Straßen brauchen wir auch.
00:16:42: Muss man kurz an der Langfristung sehen, finde ich schon ... für alle solche Abgaben einführen.
00:16:49: Das ist eine Vernäumlassung.
00:16:51: Ich sage nicht, ab den Zwanzigsten gewirren wir das.
00:16:55: Was ist Ihre Haltung dazu?
00:16:56: Meine
00:16:57: Haltung ist, wie gesagt ...
00:17:00: Sie unterstützen das?
00:17:01: Ich unterstütze es.
00:17:02: aber ich verstehe auch, wenn man mehr Zeit braucht.
00:17:08: Man muss nicht knallen auf all, aber kurz oder lang.
00:17:17: Die Elektroautofahr bevorteilt sich quasi.
00:17:21: Da sollte die Friktion auch sein.
00:17:25: Langfristig muss man hier schon umstellen
00:17:28: sehen.
00:17:28: Es wird eine Volksabstimmung geben, ganz kurz.
00:17:31: Ein kurzer Blick.
00:17:33: Wir sind nicht gegen eine Einführung der Infrastruktur abgehoben?
00:17:36: Auf E-Va-Auto braucht es einen gewissen Marktverteil.
00:17:39: Im Moment ist das Gesamtmert an E-VA-Autos, wenn ich als Fünfprozent vom ganzen Fuhrpark folge, der Infrastruktur sagt, dass die Poppen voll mehr bauen wollen in den Kältenbahnen.
00:17:51: Der Bundesrat zumindest wollte nicht.
00:17:53: Also, jetzt vorschnell ein Steuer einführen.
00:17:55: Im Moment ist das Ausland auch Steuervorteil gewährt und sagt, damit wir eine höhere Durchdringung haben, damit man nicht noch anreichend ... Ich meine, der Bundesrat muss den Zielkonflikt lösen.
00:18:03: Wir haben kein Finanzproblem beim Strassenfonds, weil der Bundesrath sich weigert, neue Straßen zu bauen oder für die Trase zu schienen, die mir wieder als Automäule ist.
00:18:11: Der
00:18:11: Bundesroth weigerte sich nicht zufolge, hat darüber abgestimmt und hat das abgelehnt.
00:18:16: Von daher kann man nicht alles im Bundesrot zuschieben.
00:18:20: Klar ist dieser Straßenfond jetzt nur ... aber man muss ja da langfristig schauen.
00:18:24: Das zeichnet sich schon lange ab, dass das logischerweise abnehmend ist, weil die Mineralelstühle nicht so fließt für Verrönern?
00:18:31: Gut!
00:18:31: Ich würde gerne weitergehen, bei Ihnen zwei.
00:18:33: wie beurteilen Sie die ganze Rolle der Subventionierung.
00:18:37: Wie ist es bei Ihnen bei den IBB?
00:18:38: Können Sie doch ein bisschen Einschätzung geben, wenn ihr alle das spielt?
00:18:42: Es gibt verschiedene Programme im Kanton-Basen-Stadt, um etwas neu zu beobachten natürlich.
00:18:47: Dann ist Wirtschaft unter Strom ... Subvention gibt für Fahrzeugbeschaffung, für KMUS und grössere Firmen.
00:18:59: Das scheint gut zu laufen, das Programm hat mir verlängert.
00:19:01: Ich kann nicht genau bezahlen wie viel Prozent ausgeschüttet wurde von dem Fond, aber das scheint gutzulaufen.
00:19:08: Und das zweite Programm ist ein Subventionsprogramm für Privatiumfirmen für den Bau der Grundinstallationen für Ladeinfrastruktur heim oder in der Firma wo der Kanton-Sechtsprozent von den Investitionskosten übernimmt.
00:19:22: Mit darauf lag das einen kleinen Beitrag über die verwendete Stromnacht, wie zurückgezahlt wird und was sich selbst finanziert durch das.
00:19:30: Am Anfang waren wir hier immer erneuchternd, es war schlecht, dass dies gelaufen ist.
00:19:35: Wenig Einfluss, doch, sechzehn Prozent.
00:19:39: Bei einer Einfamilie sind das rund zwei bis dreitausend Franken.
00:19:42: Sechs Prozent davon ist doch ein namhafter Anteil die man finanzieren kann, bei einer Grundinstallation in der TÜV-Grasse ist es noch grösser.
00:19:51: Das hat kinkt am Anfang stundlicherweise und nicht so eine Wirkung gehabt, wie wir uns eigentlich erhofften.
00:19:57: Wir haben jetzt ein bisschen Bewegung getrieben.
00:20:00: In diesem Jahr auch wieder wahrscheinlich wegen entsprechenden Benzinpreisen, die allgemeinen Elektromobilität drücken wollen gegeben haben aber es ist nach wie vor nicht ... Ich sage nicht, dass March für die Entwicklung entscheidend war im Kanton Baselstadt.
00:20:15: Wie ist
00:20:17: das Biene?
00:20:19: Welche Rolle spielt es Biene
00:20:20: an?
00:20:20: Die Subventionen haben immer eine Rolle gespielt, wenn der Kanton oder das Gemeinwesen etwas von einer Bevölkeringsgeschichte oder eben von den Hauseigentümer will.
00:20:31: Also ich bin jetzt auf dem HIF und da hat sie immer wieder ... Wir haben einen besseren Keller, als wenn wir subventioniert haben.
00:20:41: Die Häuser haben den Keller abdichtet und wollen kreieren aufs Dach.
00:20:45: Sie haben ihre Dächer bekriegt.
00:20:49: Der Effekt ist da, dass, wenn man sagt, man macht eine Subventionierung, wird es die Umstellung der Fossile auf die energetische Energie tragen.
00:21:00: Ich glaube ohne diese Subventionierungen, wer weht oder würde das Ziel noch?
00:21:06: mehr nicht erreicht, wenn in dieser Zeitung geheischt.
00:21:09: Aber die Frage ist, ob Subvention oder Steuern.
00:21:13: Unsere Nachbar kommt ins Holland und da haben wir ein bisschen erzählt.
00:21:17: Ich habe dort eine Situation angeguckt.
00:21:19: Ein paar haben jetzt die Subventionierung aufgehört.
00:21:23: Dann aber die Motorfahrzeugsteuer ums Sechzeigprozent reduzieren für Elektroauto.
00:21:28: Die machen es über diesen Weg.
00:21:30: Es ist nicht möglich, dass man einfach zeigt ... Wir haben jetzt die Ladestationen bei uns, ohne dass der Bund bereit ist, das auf irgendeiner Art zu subventionieren.
00:21:42: Einfach, dass es nicht falsch versteht wird?
00:21:43: Von Elter Schweiz gehören sie nie in den Rufen von subventionen und steuerlichen Anreizen.
00:21:47: Das ist es.
00:21:47: Ich bitte darum einen FDP-Vertreter, bevor wir eine neue Steuer draufschlagen.
00:21:53: Und das ist faktisch ein neues Steuer, für den wir das Parteiwuch konsultiert.
00:21:59: Nein, es wäre schon gut ... Ein Mass halten wird die Atomobilwirtschaft in der Schweiz.
00:22:05: Die Atomobilisten zahlen pro Jahr dreizehn Milliarden Euro.
00:22:08: Das ist die Gesamtsumme für Infrastrukturunterhalt und der Wunki etwa neun Milliarden Euro für Infrastrukturen, ich glaube.
00:22:16: In dieser Phase, damit man einen erfolgreichen Hochlauf der E-Mobilität hat, braucht es keine neue Steuere.
00:22:22: Das ist unser Bledoyer, aber sicher nicht die Rufnachsovention.
00:22:25: Und das orientiert sich am Ausland, wie gesagt in Holland auch stürliche Jahre einzumachen bei den Motorfahrzeugsteuern.
00:22:34: Haben Sie noch etwas dazu zu sagen?
00:22:39: Der Grünenfeld
00:22:40: weiss, dass ich mein Parteibücher schon kenne.
00:22:42: Ich muss das nicht mal konsultieren.
00:22:44: Aber die FDP ist auch ... Es kann aber auch langfristig nicht sein.
00:22:51: Eine Benochteiligung von gewissen Nutzer, von gewisse Kersträger.
00:22:58: Eben wie die Elektromobilität im Gegenspiel zum Benziner und Diesel.
00:23:06: Dass dort eine Benohteiligung gibt oder dass es eine ungleichbehandlung gibt.
00:23:09: Die Längefristung muss man hier schauen...
00:23:10: Ja, Langefristung ist kein
00:23:12: Problem.
00:23:13: Aber jetzt vorhin schon gesagt, langefristig muss man da ...
00:23:17: Gut, aber das ist für die Verhältnismäßigkeit.
00:23:20: Ja vielleicht ... Ich finde, diese Vorschläge in dieser Vorlage waren nicht täglich.
00:23:27: Sie sind umsetzbar und praktikabel und bürokratisch.
00:23:31: Darum glaube ich, dass die vernünftigen Antworten werden, welche entsprechend vernichtend sein.
00:23:37: Dann braucht es so länger, um ein Übergangsbestimmung zu machen oder wie auch immer.
00:23:42: Auf lange Frist aus muss das Verhältnismäßig sein, aber es kann auch nicht sein, dass man die eine Technologie gegen andere Technologien anders behandelt.
00:23:53: Für mich ist eigentlich die entscheidende Frage bei diesem Thema Wenn ein Produkt gut ist, dann ist am Schluss für mich, ob dieses Käufer oder nicht der entscheidenden Punkt Besteuerung.
00:24:03: Natürlich wenn diese Reise gegsobbitant ist ... Aber wenn man vom finalen Durchbruch von der E-Mobilität jetzt diskutiert, muss man doch sagen, wie erst er erreicht ist, wenn auch entsprechend die Qualität dieser Produkte erfüllt wird.
00:24:17: Ist das der Fall?
00:24:19: Also die Produkte sind genial und eben
00:24:21: ... Die
00:24:22: Produkte ... Nein, nein!
00:24:23: Das ist korrekt gesagt worden.
00:24:26: Es ist ein Kulturwandel.
00:24:28: Und als es angefangen hat, hat man Chinesen belechelt, dann hat man den Masken belegelt.
00:24:33: Die deutschen Automobilindustrie war zusammen, weil sie wissen auch, wie es von zehn bis fünfzehn Orten hat.
00:24:39: Und dann hat man gesagt und jetzt machen wir einen Netto-Null-Klima-Schutz.
00:24:42: Das Volk auch.
00:24:43: Also ist ja richtig das Ziel Netto zero zwanzigfünfzig.
00:24:47: Und danach haben wir gesagt okay stellen wir alles auf E-Mobilität um.
00:24:49: Wir stellen alles auf e-Mobilität um.
00:24:51: die ganze Industrie nur noch investierte E- Mobilität und haben gemerkt, die Käufe nimmt das gar nicht auf.
00:24:57: Nicht nur die sogenannten Petrol hats sondern eben haben wir ausreichend Ladestationen zur Verfügung.
00:25:03: Was ist die Pricing?
00:25:04: Am Anfang waren es wegen viel Türen, also der Autos.
00:25:09: Und dann hat man herrige Ziele gesetzt zusammen mit der Branche über ... was sage ich, Robo-Mechs von zentrum, nicht erreicht.
00:25:18: Es ist ein Kulturwandlau, eine neue Technologie.
00:25:21: Auch wenn die Benziner eingeführt wurde ... Das hat ja gewisse Konten in diesem Land gegeben, wo das Auto noch verboten hat im letzten Jahrhundert.
00:25:30: Da kann man auch in dieses Beispiel bei den Postkurschen sehr viel festhalten.
00:25:33: Ich glaube, es muss Zeit geben.
00:25:36: Ich bin absolut davon überzeugt.
00:25:39: Aber es war nicht von heute auf morgen.
00:25:42: Das war ein Fehlannahm der politischen Regulierung?
00:25:47: von der europäischen Regulierung, also die Schweizer Regulierungen.
00:25:50: Aber auch von den Branchen, die die Roadmap mit unterzeichnet hat.
00:25:54: Aber das Gute ist, als ich vorhin gesagt habe, wären wir ein E-Auto-Fahrt, das nicht mehr davon weg, wie die Technologie gut ist.
00:26:01: und jetzt können wir preisen, aber es kommen noch neue Anbieter.
00:26:04: Wir haben jetzt Chinesen, die unglaublich gute technologische Fortschritte gemacht haben, die Deutschen ziehen an ... Ich bin sehr zuversichtlich in diesem Auto.
00:26:14: Autologisch sind sie ein Daueroptimist, um das zu funktionieren.
00:26:18: Interessant!
00:26:18: Gut.
00:26:20: Herr Riesow würde gerne auf einen anderen Punkt eingehen, der hier ist, nämlich den sog.
00:26:26: Recht aufs Laden, den wir gehört haben.
00:26:28: Ich würde Ihnen die erste Frage stellen.
00:26:31: Wenn es sich durchsetzen würde, dass man das Recht auf das Laden hat ... Das wird vom Mietverband kommen.
00:26:39: Das sind ja auch in der Schweiz.
00:26:40: Aber was würde das ändern?
00:26:42: Wird das Schub geben?
00:26:44: Wäre das gut?
00:26:46: Ja, ein.
00:26:46: Das ist eine gute Frage.
00:26:49: Ich würde behaupten, wir hätten heute schon das Recht aufladen auch von der Gesetzgebung her.
00:26:54: Ich rede jetzt auch wieder von Kanton-Basselstadt.
00:26:56: mit den Auflagen, die man hat, beispielsweise bei Neubauten in Tiefgaragern, dass man bereits schon die ganze Grundinstallation vorgesehen muss, sodass man bereits gewisse Wallboxes installiert, quasi in Vorleistung als Eigentümer ... Ich denke, das ist für die Mieter schon ein Teilrecht aufladen.
00:27:17: Das haben wir bereits heute und das Gleiche gilt auch für die öffentliche Ladeinfrastruktur.
00:27:24: Und heutzutage nehme ich es nicht als Problem wahr, dass man die Anlagen oder die Infrastruktur suchen muss.
00:27:37: als Automobilist war selber.
00:27:39: Ich nehme es auch nicht wahr aus meinem Umfeld, dass die Leute, die E-Autos fahren, das Problem haben damit.
00:27:44: Es sind mehr Menschen, die nicht E- Autos fahren und das Problem mithaben.
00:27:47: Das stelle ich fest.
00:27:48: Aber sonst ... Wie gesagt, wir haben hier viele Ladeinfrastruktur, welche nicht ausgelascht ist.
00:27:55: Das ist nicht nur Kanton-Basselstadt, sondern auch lange von den Autobahnen.
00:27:59: Hier hat sie immer einen Platz für eine Schnelllade.
00:28:03: Anlage und wenn das mal Ausnahmesies nicht so ist, hat man in der App eine Indikation, dass man vielleicht noch drei Kilometer weiterfahren muss.
00:28:11: Das kann alles ein Planungsprojekt machen.
00:28:13: Grundsätzlich hat man heute bereits das Recht auf Laden.
00:28:16: Es ist umgesetzt.
00:28:17: Ich sehe nicht, was hier noch drakonischere Massnahmen brauchen.
00:28:23: Aber Herr Zappalassin, keine Freude an diesem Begriff!
00:28:25: Sie sperren sich dagegen?
00:28:27: Warum haben Sie aus Ihrer Sicht die Mieter kein Recht auf das Laden?
00:28:31: Das
00:28:33: Problem ist, dass wenn man den Mieter so recht gibt, dann erfährt es automatisch dazu, das Mietobjekt, der gemietet wird im Angel hat.
00:28:43: Wenn die Ladestation nicht zur Verviergung steht.
00:28:46: D.h.,
00:28:47: über die mietrechtlichen Möglichkeiten kann der Mietervum von Mietern verlangen, eine Ladeststation zu einrichten.
00:28:55: Das kostet ... Es ist ja nicht so, Man kann auch zu wenigen Franken machen, sondern das sind intensive Kosten, die auf ihn zukommen.
00:29:05: Und diese Kosten dürfen überwälzen.
00:29:07: Wir haben jetzt in der Höhe gemacht für die Maßnahmen, wo man sagt, es sei eine Werte des Meeres und wir müssen alle Mieter zahlen.
00:29:15: Das heisst, dass Mietermienden an die Investitionen ihren Anteil ... die kein Auto haben oder keine Elektroauto haben.
00:29:23: Dort sieht man das Problem, dass man plötzlich eine Unruhe im Haus hat, weil mich jeder findet, warum sie jetzt einen Infrastrukturzahlen haben, wo sie nie nutzen werden.
00:29:34: Vor allem kann der Pass statt, dann habe ich schon gesagt, dass es ca.
00:29:36: fünfzehn Prozent nicht mehr Autos gibt.
00:29:39: Ein Beispiel dieser Stoffregel ist die Gemeinschaft, bei der den Strukturen nicht ausgelastet sind.
00:29:45: Das sind vielleicht dann zwei oder drei Mieter und Elektroautoren, die die Infrastruktur brauchen.
00:29:49: Aber
00:29:49: das ist ja Stand jetzt Julio, das ist stand jetzt!
00:29:53: Das ist schon im Hinblick auf eine Anfrischungsperspektive.
00:29:57: Vielleicht sagt man in den Zwanzigjahren, das ist ja logisch, wenn er ein Recht auf Lade hat.
00:30:01: Ist der Perspektivus jetzt auch nicht damit
00:30:03: zu?
00:30:03: In zwanzig Jahren können wir dann wieder diskutieren.
00:30:05: Wenn ich eine
00:30:07: Politik mache, die in Zukunft ... Ja,
00:30:08: gut.
00:30:08: Die Frage ist, ob es wirklich diese Situation, dass die Mieter nicht im eigenen Haus laden können, der Grund ist, dass man keine ...
00:30:15: Was sagt Herr Grünen-Fahrschaft?
00:30:18: Das glaube ich nicht, weil wenn man jetzt die Infrastruktur anschaut oder den Kanton aufbereitet, dann sieht man sich an jedem Ecken eine Ladestation.
00:30:30: Ich denke, das ist einfach die Begebärmlichkeit.
00:30:31: auch, dass man das Auto nicht im nächsten Strassenzug will abstellen und laden, sondern dass wir eigentlich vorm Haus laden wollen.
00:30:39: Das ist ein Problem aber ich glaube nicht so.
00:30:42: Die Tour sagt, dass der Vermieter nicht bereit ist im sinneren Autoistell alle Ladestationen oder die Infrastruktur zu breitstellen.
00:30:49: Der Grund ist ... Überhaupt keine Mühe, wenn man sagt, baugesetzlich sei das eine Vorlage.
00:30:55: Es gibt viele solche Auflagen.
00:30:57: Das
00:30:58: ist
00:30:58: ohne Diskussion, dass wir das heute als bauliche Vorgabe machen.
00:31:02: Aber jeder Mieter hat es recht zu verlangen und dass sie uns immer in so einer Infrastruktur errichtet.
00:31:11: Für uns einfach zu weit.
00:31:14: Ich sehe die Argumentation der Hausseigentümer.
00:31:17: Bei den Neubauten ist kein Problem, es ist auch eine Attraktivitätsteigerung von den Immobilien, wenn man das anbietet für potenzielle Mieter und wenn sie entsprechend Garage oder Auto nutzen sind.
00:31:31: Das Problem ist, dass man den Altbauten sendet.
00:31:35: Ich kenne die Situation zu wenig.
00:31:37: Entschuldigung für das.
00:31:38: Aber ich sehe es jetzt in Zürich und im Bern.
00:31:41: Es gibt viele Altbäute dort.
00:31:44: Die Leute, die das Auto haben, haben tatsächlich ein Problem.
00:31:47: Wir haben einen Monteur als Beispiel, aber er hat normale Autonutzern, die ihn nicht aufladen können.
00:31:55: Wenn wir dann fragen oder Marktanalyse machen, wieso kaufen wir kein E-Auto?
00:32:01: Da kommt die Reichweiteangst, das muss vorbei sein.
00:32:04: Es ist eine Realitätsfämie und wir haben jede Reichweitae.
00:32:08: Und eines der Hauptargumenten ist immer ... Ich kann nicht laden.
00:32:13: Zu wenig Ladestationen.
00:32:16: In gewissen Städten gibt es zu wenige öffentliche Ladestationsen.
00:32:19: Bei Basel ist die Gloriosausnahme in diesem Fall.
00:32:21: Zürich ist Katastrophal.
00:32:24: Bern ist auch Katastrophal, Losan ist auch katastrophall.
00:32:27: Wir haben einfach gleich zu anderen Städten, die weiter sind mit der Mobilität und nachher müssen wir aber auch schauen, dass das private Laden möglich ist.
00:32:37: Und da applaudieren wir dafür, darum jetzt das Recht auf Ladung im Parlament durchzukommen.
00:32:42: dass dort die Hauseigentümer über Bücher gehören, im Sinne der Mieter entsprechend entgegenkommen sind.
00:32:52: Dort haben wir durchaus eine Differenz.
00:32:53: Ich sehe die Argumentation wegen Eingriff in Seigentum und wir sagen es auf der anderen Seite.
00:32:58: Eigentlich hat jetzt schon den Vermieter sehr viel Pflichte, was er quasi installieren muss.
00:33:07: wenn er eine Wohnung vermietet und das gehört aus unserer Sicht dazu.
00:33:11: Ganz gut, was ist Ihre Position dazu?
00:33:13: Ich
00:33:13: habe Mühe mit diesem Recht aufladen, denn ein Recht auf etwas ist immer dann so ... Ich sehe es natürlich schon auch, ich muss ehrlich sein, wie Sie sagen, als Hauseigentümer.
00:33:25: Es ist für mich eine Pflicht, eine Zwang.
00:33:29: Und ich habe einfach den Eindruck... Ja, vielleicht gibt es jetzt Regionen, die das notwendig wären.
00:33:35: Aber ich habe einfach den Eindruck, er hat das gute Beispiel gesagt.
00:33:39: Es ist gar nicht nötig ... Ich glaube, auch das funktioniert mit der Zeit automatisch.
00:33:45: Es ist doch nicht mehr interessant für eine Hausseite, die mir die Wohnung hat, dass er keine Ladestationen macht.
00:33:52: Ich kenne ja sogar noch Hotels, die auch noch keine haben.
00:33:55: Aber ich glaube auch für diese ist es nicht interessant, diese Werte zu schauen ... Wir müssen eher bewilligungsmässige Vereinfachungen machen, damit wir ... Jetzt kommt das Wort nicht mehr.
00:34:07: Wir sind nicht der Heimatschutz, sondern die anderen Gebäude.
00:34:13: Denk mal schon, dass diese Lockerungen machen.
00:34:15: Dass die in der Massenstur auf solche Sachen pochen.
00:34:20: Dort müssen wir freifachige Lockerung durchbringen Politik und dann ergibt sich das auch mit dieser Nachfrage.
00:34:28: Von daher habe ich etwas Mühe damit.
00:34:30: Der
00:34:31: Grünen fällt noch ganz kurz.
00:34:32: Dann würde die Gänge Schlussrunde
00:34:33: gehen?
00:34:33: Es ist einfach der Grund, wieso mich so dranget!
00:34:36: wie die Zusammenverständnis.
00:34:37: Es ist ein Notwendungsbestandteil, ich möchte mal umfragen zeigen das.
00:34:42: Aber einer der Grüchte ist auch im Wänden, dass das System CO²-Gesetzgeber in der Schweiz so konzipiert, vorgabe, wie viel wir den Vernausstoßen an CO² mit einem unglaublich scharfen Absenkpfad.
00:34:55: Das ist der technische Begriff.
00:34:57: und wenn man das nicht erreicht, sprich wenn man zu wenig E-Autos verkauft zahlt die Importwirtschaft also wir Horendipussen Summa Summarung bis heute eine halbe Milliarde.
00:35:08: Das ist so viel wie die gesamte EU-Zahl, und das schließt uns der Auto-Auto-Märkte.
00:35:13: Es hat Kalateralscheide bis auf die Medien, wenn man weniger Anzeigen schaltet.
00:35:17: D.h.,
00:35:17: wir stehen zufassend zum Teil bis zur Halsaufgrund einer Gesetzgebung Rahmen bin ich so abpasst, dass man mehr E-Autos verkauft.
00:35:25: Die Anktionen sind allgemein Steuergeld und wir wissen was mit denen zu tun ist.
00:35:28: Ich kann generell sagen es sich sehr an andere Wiedersprüche meinen.
00:35:31: in der Stadt Autofahren schon nicht so willkommen.
00:35:33: zumindest im Brasil ist es so.
00:35:34: gleichzeitig kurz um Ladestationen.
00:35:36: ein paar Plätze werden abbaut aber das führt jetzt weit.
00:35:39: Ich möchte gegen die Schlussrunde gehen.
00:35:40: noch hat ihnen die Möglichkeit gerne Fragen stellen.
00:35:42: wenn uns zusammenfasst dann gibt's einige Baustellen.
00:35:45: aber die zentrale Frage die ich Ihnen allen noch möchte stellen ist braucht es nicht einfach vor allem auch mehr Aufklärung im Sinn, dass die Reichweiten viel besser sind und dass die Technologien besser sind.
00:35:58: Ich hatte zwischen drei Kindern, was ich keine Lust habe mit meiner Frau im Hund noch mit den Kindern, wenn ich in die Ferien fahre, irgendwo auf der Strande an einer Raststätte im Ausland.
00:36:06: Und da hat man das Gefühl, mit mehr Auto passiert es dann halt vielleicht.
00:36:12: Die inneren Angst müssen sie auch wegbekommen?
00:36:14: Ist das der Hauptpunkt, wo nötig ist damit's vorangeht?
00:36:18: Ich schätze das ähnliche ja.
00:36:20: Wir haben als IMWB, aber auch als Kanton Baselstadt verschiedene Kampagnen am Laufen, um genau die Informationen zu vermitteln.
00:36:33: Wie kann man mit einer fünfköpfigen Familie auf Spanienpferie mit einem Elektroauto funktionieren?
00:36:40: Das ist nicht News!
00:36:47: Aber doch, es ist ein Hakenaufklärung.
00:36:49: Es muss noch vieles gehen.
00:36:51: Ich denke auch, was Batterie-Technologie betrifft und die ganze Sicherheitsthemen damit verbunden, also Brandschutz
00:36:58: usw.,
00:37:00: da kursieren ganz wilde Geschichten.
00:37:02: Und hier ist es wirklich einen riesigen Aufklärungsbedarf.
00:37:05: Das muss sowohl von der Automobilindustrie kommen als auch von der Öffentlichkeit der Verwaltungen, dass wir dort einen Schritt vorwärtsgehen können.
00:37:14: Da können Sie eine grosse Kampagne mit vielen Inseraten in den Medien machen, wo Sie das heute erklären könnten.
00:37:20: Das wäre ganz einfach!
00:37:22: Wir sind ja eine Technologie, aber bei der Autobranche investiert Europa wie in die Schweiz auch sehr viel.
00:37:26: Also wir haben da eigene Vorschläge noch plus Tempa noch hundert Milliarden in neuen Technologien.
00:37:32: Man glaubt an diese Technologie und an die Nectarol-Technologie.
00:37:35: Es ist machbar und man muss einen Quantensprung machen.
00:37:38: In der Reichweite machen wir einen Quantensprung im Ladessystem, also die schnellste Ladder.
00:37:43: Schnell lassen.
00:37:44: Die können sie in sechs, sieben Minuten alles auffassen.
00:37:47: Aber
00:37:47: das geht heute oft nicht mit?
00:37:49: Ja, es kommt.
00:37:50: Was hat
00:37:50: sich geholfen?
00:37:51: Nein, gar nichts.
00:37:52: Dann haben Sie die falschen Medien aus dem Medien gearbeitet!
00:37:58: Sie haben ja selber
00:37:59: gesagt, dass Sie keine Narbe haben.
00:38:03: Es wird ein Quantensprung passieren, es wird sich ausbreiten.
00:38:07: Sie haben tatsächlich falsche Narrative eingeschlichen ... Nein, ich bin sehr zuversichtlich!
00:38:12: Aber geben wir auch in die Zeit den Merk?
00:38:14: Diese Technologie ist eigentlich in der Schweiz seit fünf, sechs oder sieben Jahren im Allermunde und jetzt braucht es noch zehn bis zehn Jahre, bis das flächendeckend ist.
00:38:26: Und dann haben wir das erreicht.
00:38:27: Ich bin sehr zufersichtbar.
00:38:30: Ja, ich hatte eigentlich noch einen Tipp an den Autoschweiz.
00:38:34: Als ich aufklärungsbedarf sagte, das merke ich an meinem Umfeld ist der Occasionmert.
00:38:42: Ich stelle fest ... Einfach, was mir auf die Geschichte erzählt wurde ... Ich möchte eine Okassio.
00:38:48: Ich schaue wegen einer Elektroauto.
00:38:52: Oh nein!
00:38:52: Pass auf!
00:38:53: Weisst du nicht, wie diese Batterie noch hat?
00:38:55: Ja oder nein?
00:38:56: Oder sie fährt sich aber brennend und weiss nicht mehr?
00:38:59: Die Geschichte, die mir erzählt wurde, muss man dort unbedingt noch einfache Leute sein, wenn ich nicht viel von diesem Zeug verstehe.
00:39:08: Dort können wir noch etwas mehr aufklären, dass das eigentlich überhaupt kein Hützentag von der Technologie war.
00:39:15: Kein Problem mehr ist es, Elektroautos zu kaufen.
00:39:18: Und was ich auch immer wieder gehört habe ist, dass sich die Leute nicht bewusst sind, dass in Sachen Recycling dieser Autobatterie sehr viele Fortschritte gemacht worden sind und weiterentwickelt werden.
00:39:31: Das ist irgendwie auch nicht präsent!
00:39:33: Ehrlich, ich muss Ihnen ehrlich sagen.
00:39:36: Wir hatten einmal einen parlamentarischen Anlass in Bern von der Autoschweiz, die diese Firma ... Ich weiss jetzt den Namen gerade nicht mehr.
00:39:44: Ich hatte eine Foto-Karte über die Recycling dieser Autobatterien.
00:39:49: Und bis dann habe ich mich einerseits auch nicht so befasst, aber andererseits ... Ist mir das auch nicht so richtig beausgesehen, dass es tatsächlich möglich ist und gibt.
00:39:59: Es ist schon ein paar Jahre her.
00:40:01: Aber trotzdem, das Dunkelmein, das ist etwas, was man noch mehr geben
00:40:06: müsste.
00:40:06: Vielen Dank, hat Sappala.
00:40:07: letzte Frage an Sie in der Runde.
00:40:09: Wenn kommt der Finale?
00:40:10: Durchbruch?
00:40:11: Und braucht es mehr Aufklärung dafür?
00:40:14: Also wenn er kommt ... Das kann ich jetzt auch nicht sagen...
00:40:17: Was glauben Sie?
00:40:18: Was erwarten Sie?
00:40:19: Ich glaube, das Ziel ... Die Ziel-Zwanzig, die wir in Baselstadt haben, wird sicher nicht erreicht.
00:40:25: Aber das Ziel-zwanzige, den man generell darüber diskutiert.
00:40:29: Das ist ein realistisches Ziel, dass wir es erreichen konnten und Aufklärung.
00:40:34: Was ich habe, wenn man an diesen Ladestationen ist, vor allem auch im Ausland, man hat kein einheitliches Zahlungssystem.
00:40:44: Überall muss man wieder eine andere Gartener irgendein anderes System eingegeben.
00:40:50: Das ist der eine Punkt und ich glaube, es geht nicht einmal nur darum, dass man Angst hat.
00:40:54: Die Dichte ist zu wenig hier, sondern dass wir Angst haben.
00:40:58: Es geht dann zu lang, das Aufladen geht zu lange.
00:41:00: Dann ist die Ladestation, wo man jetzt dran ist, besetzt.
00:41:05: Man muss warten bis der Vorgänger fertig ist.
00:41:07: Und ich glaube da sind noch so ein bisschen Gefühle von den ... Autofahrer sagen, es sei einfacher, wenn ein Benziner gut angestellt hat und fährt dann weiter.
00:41:18: Ich weiss unseren Nachbarn gesagt Hollandei hat Elektroautofahrt regelmässig auf Holland.
00:41:22: Dann muss man sie auf zwei bis drei Mal laden, bis er bei sich daheim ist.
00:41:28: Er nimmt das in Kauf, weil er auch kleine Kinder hat und sagt, dass wir uns so gut aussteigen können.
00:41:32: Aber es gibt andere, die finden, dass es zu lange geht mit einem Benzinekommiss schneller an den
00:41:38: Zielort.
00:41:40: Gut, ganz herzlichen Dank.
00:41:41: Damit sind wir hier am Ende der Diskussion.
00:41:45: Vielen Dank für die Zeit.
00:41:45: Wir sehen uns heute auf dem Podium zu diesem Thema.
00:42:21: Merci.
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